Florian König

Wechsel an der Spitz von echion: Der neue Vorstand im Interview

Zum 1. März rückte Florian König in den Vorstand der echion AG und löst damit Michael Kimmich ab. Wir sprachen mit ihm über seine neue Position und welche Ziele er mit dem Unternehmen erreichen möchte.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Seit 1. März ist Michael Kimmich nicht mehr in der Geschäftsführung, Sie haben übernommen. Wie lief der Wechsel ab?

Florian König: Bereits seit vielen Jahren werden operative und strategische Themen innerhalb der echion AG in einer Management Runde besprochen und entschieden. Der Übergang der Verantwortung als Vorstand auf meine Person war über mehrere Monate geplant, sodass alle Themen sauber übergeben werden konnten.

Welche Qualifikationen und Erfahrungen bringen Sie mit?

Durch meine langjährigen Tätigkeiten als Sales Director der echion AG und Geschäftsführer der mediaRESULT GmbH (Tochtergesellschaft der echion AG) wurde ich bereits in der Vergangenheit in nahezu alle strategischen Belange sowie der Geschäftsführung einbezogen. Die kundenorientierte und vertriebliche Ausrichtung der Geschäftsleitung ist für einen Full-Service-Dienstleister wie die echion AG von enormer Wichtigkeit.

Wie hat sich Ihr beruflicher Alltag mit der neuen Position verändert?

Seit März haben auch wir stark mit der aktuelle Corona-Situation zu kämpfen. Selbstverständlich beeinflusst dies auch meinen beruflichen Alltag immens. Unsere Kunden sind maßgeblich stark filialisierte Handelsketten (IKEA, KiK, real, NKD, ernstings family, Drogerie Müller, und viele andere), wir müssen tages- und wochenaktuell auf die gesundheitlichen, politischen und wirtschaftlichen Ereignisse reagieren.

Was schätzen Sie am Unternehmen, was wollen Sie anders gestalten?

Die echion AG ist ein hervorragend aufgestelltes Unternehmen, das als Full-Service-Dienstleister komplette Lösungen für den stationären Handel sowie für Sport- und Freizeiteinrichtungen bieten kann. Wir können ohne viele externe Partner große Kommunikationsprojekte realisieren, was tolle Projektarbeit im Alltag ermöglicht. Die Zusammenarbeit all unserer Kollegen ist sehr erfolgreich und bereitet mir viel Freude – genau das soll auch so bleiben.

Welche Ziele haben Sie sich bis Jahresende für sich und echion gesteckt?

Durch die Corona-Situation haben sich viele Ziele und Vorhaben für 2020 verändert. Wir entwickeln aktuell Kommunikationskonzepte für ein verändertes Einkaufsverhalten und bieten unseren Kunden angepasste Produkte an, um Hygienekonzepte sinnvoll umzusetzen. Dies war natürlich niemals in unserer Jahresplanung für 2020 vorgesehen. Trotz alledem glauben wir, mit unseren Kunden die schwierige Lage meistern zu können.

Derzeit gibt es recht starke Ausgangsbeschränkungen. Stellen Sie sich erst nach der Pandemie Geschäftspartnern vor?

Da ich seit vielen Jahren für die echion AG tätig bin, sind mir nahezu alle relevanten Kunden und Geschäftspartner bereits persönlich bekannt. Neben allen Nachteilen der Ausgangsbeschränkung: Ich habe den Eindruck, dass unsere gesamte Gesellschaft, vom Schulsystem über Politik bis hin zu Verwaltung und Wirtschaft große Schritte im Bereich der digitalen Kommunikation unternommen hat. Termine mit Kunden, Geschäftspartnern sowie den eigenen Kollegen in den Homeoffices funktionieren hervorragend über Telefon- und Videokonferenzen. Wir werden hierdurch sogar schneller und können durch diese Lernprozesse langfristig profitieren.

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Florian König: Bereits seit vielen Jahren werden operative und strategische Themen innerhalb der echion AG in einer Management Runde besprochen und entschieden. Der Übergang der Verantwortung als Vorstand auf meine Person war über mehrere Monate geplant, sodass alle Themen sauber übergeben werden konnten.

Welche Qualifikationen und Erfahrungen bringen Sie mit?

Durch meine langjährigen Tätigkeiten als Sales Director der echion AG und Geschäftsführer der mediaRESULT GmbH (Tochtergesellschaft der echion AG) wurde ich bereits in der Vergangenheit in nahezu alle strategischen Belange sowie der Geschäftsführung einbezogen. Die kundenorientierte und vertriebliche Ausrichtung der Geschäftsleitung ist für einen Full-Service-Dienstleister wie die echion AG von enormer Wichtigkeit.

Wie hat sich Ihr beruflicher Alltag mit der neuen Position verändert?

Seit März haben auch wir stark mit der aktuelle Corona-Situation zu kämpfen. Selbstverständlich beeinflusst dies auch meinen beruflichen Alltag immens. Unsere Kunden sind maßgeblich stark filialisierte Handelsketten (IKEA, KiK, real, NKD, ernstings family, Drogerie Müller, und viele andere), wir müssen tages- und wochenaktuell auf die gesundheitlichen, politischen und wirtschaftlichen Ereignisse reagieren.

Was schätzen Sie am Unternehmen, was wollen Sie anders gestalten?

Die echion AG ist ein hervorragend aufgestelltes Unternehmen, das als Full-Service-Dienstleister komplette Lösungen für den stationären Handel sowie für Sport- und Freizeiteinrichtungen bieten kann. Wir können ohne viele externe Partner große Kommunikationsprojekte realisieren, was tolle Projektarbeit im Alltag ermöglicht. Die Zusammenarbeit all unserer Kollegen ist sehr erfolgreich und bereitet mir viel Freude – genau das soll auch so bleiben.

Welche Ziele haben Sie sich bis Jahresende für sich und echion gesteckt?

Durch die Corona-Situation haben sich viele Ziele und Vorhaben für 2020 verändert. Wir entwickeln aktuell Kommunikationskonzepte für ein verändertes Einkaufsverhalten und bieten unseren Kunden angepasste Produkte an, um Hygienekonzepte sinnvoll umzusetzen. Dies war natürlich niemals in unserer Jahresplanung für 2020 vorgesehen. Trotz alledem glauben wir, mit unseren Kunden die schwierige Lage meistern zu können.

Derzeit gibt es recht starke Ausgangsbeschränkungen. Stellen Sie sich erst nach der Pandemie Geschäftspartnern vor?

Da ich seit vielen Jahren für die echion AG tätig bin, sind mir nahezu alle relevanten Kunden und Geschäftspartner bereits persönlich bekannt. Neben allen Nachteilen der Ausgangsbeschränkung: Ich habe den Eindruck, dass unsere gesamte Gesellschaft, vom Schulsystem über Politik bis hin zu Verwaltung und Wirtschaft große Schritte im Bereich der digitalen Kommunikation unternommen hat. Termine mit Kunden, Geschäftspartnern sowie den eigenen Kollegen in den Homeoffices funktionieren hervorragend über Telefon- und Videokonferenzen. Wir werden hierdurch sogar schneller und können durch diese Lernprozesse langfristig profitieren.

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