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Warnstreik im Nahverkehr angekündigt: Auch Augsburg könnte betroffen sein
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Warnstreik im Nahverkehr angekündigt: Auch Augsburg könnte betroffen sein

Archivbild. Aufgrund eines Streiks könnte der ÖPNV in Augsburg am Donnerstag zum Erliegen kommen. Foto: swa / Thomas Hosemann
Archivbild. Aufgrund eines Streiks könnte der ÖPNV in Augsburg am Donnerstag zum Erliegen kommen. Foto: swa / Thomas Hosemann

Die Gewerkschaft ver.di ruft für Donnerstag, 19. März, zu einem Warnstreik im bayerischen Nahverkehr auf. Auch in Augsburg könnte es deshalb zu Einschränkungen bei Bussen und Straßenbahnen kommen.

Die Gewerkschaft Verdi ruft für Donnerstag, 19. März, erneut zu einem Warnstreik im bayerischen Nahverkehr auf. Auch in Augsburg könnte es zu Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr kommen.

Hintergrund zum Streik

Hintergrund ist die laufende Tarifrunde zwischen ver.di und dem Kommunalen Arbeitgeberverband Bayern (KAV). In der dritten Verhandlungsrunde am 9. März sei laut Gewerkschaft keine nennenswerte Annäherung erzielt worden. Verdi fordert deutliche Verbesserungen bei Löhnen und Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten im kommunalen Nahverkehr. Ohne spürbare Gehaltserhöhungen könnten sich viele Beschäftigte das Leben in den Städten, in denen sie arbeiten, langfristig kaum noch leisten, so die Gewerkschaft.

Laut dem BR stehen aktuell neun Kommunen auf der Streikliste:

  • Augsburg
  • Bamberg
  • Bayreuth
  • Dachau
  • München
  • Landshut
  • Nürnberg
  • Passau
  • Regensburg

Lesen Sie hier: Was Unternehmen und Arbeitnehmer zum Streik wissen und beachten müssen

Neue Verhandlungsrunde

Mit den angekündigten Warnstreiks will ver.di den Druck vor der nächsten Verhandlungsrunde am 23. März erhöhen. Neben Donnerstag sind laut Gewerkschaft auch in weiteren Städten und an zusätzlichen Tagen Arbeitsniederlegungen möglich. Details zu möglichen Aktionen in Augsburg sollen kurzfristig bekanntgegeben werden.

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