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Verschärftes Sicherheits-Konzept für Augsburger Sommernächte
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Anfahrtsschutz im Fokus

Verschärftes Sicherheits-Konzept für Augsburger Sommernächte

 Symbolbild: Die zweiten Augsburger Sommernächte stehen kurz bevor. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

In rund einem Monat ist es wieder soweit und die City Initiative Augsburg (CIA) veranstaltet in der Innenstadt die zweite Auflage der Augsburger Sommernächte. Vor dem Hintergrund der jüngsten Anschläge in ganz Europa wurden die Sicherheits-Vorkehrungen weiter verschärft.

„Vom 29. Juni bis einschließlich 1. Juli werden in diesem Jahr die Augsburger Sommernächte gefeiert. Im Hinblick auf die vergangenen Anschläge auf Groß-Veranstaltungen in ganz Europa wurde das Sicherheits-Konzept der Sommernächte neu ausgearbeitet. Wir waren mit der Planung sehr früh dran und konnten auf Grundlage des letztjährigen Konzepts neue Vorkehrungen treffen“, erklärt Ordnungsreferent Dirk Wurm.

Umfangreiche Straßensperren in der Innenstadt

Besondere Brisanz hat in diesem Jahr der Anfahrtsschutz. So sollen verschiedene Vorkehrungen verhindern, dass Kraftfahrzeuge in die Besuchermenge fahren. „Aus diesem Grund werden im Zuge der Veranstaltung umfangreiche Straßensperren eingerichtet. Da sich die die Sommernächte auf den gesamten Innenstadtbereich erstrecken, wird dieser großräumig abgesperrt. Außerdem werden verschiedene Organisationen wie das Ordnungsamt, der ACO, die Polizei, Securities und Sanitäter in verstärkter Zahl vor Ort sein“, so Wurm. Geplant sind derzeit der Einsatz von 112 Securities, zwischen 44 und 68 Sanitätern, 19 Mitglieder der ACO sowie sechs Mitarbeiter des Ordnungsdienstes.

Betonkübel am Königsplatz

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Als Anfahrtsschutz werden an den Straßensperren zusätzlich große Fahrzeuge wie Transporter geparkt. Außerdem wird das städtische Tiefbauamt Betonkübel auf dem Gelände des Parks am Königsplatz aufstellen. Lediglich die Hallstraße wird als Rettungsgasse freigehalten. Um auch hier für die nötige Sicherheit zu sorgen, wird die Straße personell stark besetzt. Neben Rettungskräften wird die Polizei mit entsprechender Ausrüstung vor Ort sein, um die Straße im Ernstfall abriegeln zu können.

Kosten für Sicherheits-Maßnahmen leicht angestiegen

„Mit diesen Maßnahmen wollen wir für ein größtmögliches Maß an Sicherheit sorgen“, versichert Wurm. Auf Taschen-Kontrollen soll weitestgehend verzichtet werden. Dennoch werden die Besucher gebeten, keine großen Taschen und Rucksäcke zu den Sommernächten mitzubringen. Auch gilt weiterhin das Verbot von Glasflaschen. Wie auch bei der Evakuierung für die Bomben-Entschärfung im Dezember 2016 setzen alle beteiligten Akteure wieder auf das bewährte Kommunikations-Konzept. „Die Kosten für die Sicherheits-Maßnahmen sind entsprechend der Anforderungen natürlich leicht angestiegen. Doch sie halten sich auch weiterhin im Rahmen und bleiben für den Veranstalter tragbar“, fasst Wurm abschließend zusammen.

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