Neue Herausforderung

VEMA bringt erste Handelsketten-Eigenmarke auf den Markt

Die Neusäßer VEMA Industrie-Verpackung GmbH & Co. KG beginnt 2019 erstmals die Kooperation mit einer bekannten Handelskette. Die Produktserie wurde eigens für den Partner entwickelt, weitere sind bereits in Planung.

Eine Fußpflegeserie – bestehend aus Schuhdeo, Fußdeo und Fußschutzspray – wurde eigens für den Partner aus dem Handel entwickelt und ist ab Mai 2019 dort erhältlich. Seit ihrer Gründung 1970 übernimmt VEMA die Entwicklung, Herstellung und Abfüllung von Aerosolen als Schaum oder Spray. In den letzten Jahren hat das Unternehmen Dosen in zweistelliger Millionenhöhe für die Kosmetik- und Medizinbranche produziert. Der Schritt für eine Handelskette Produkte der Eigenmarken herzustellen ist für VEMA nun eine neue Herausforderung. Dafür müssen wesentliche Geschäftsbereiche weiterentwickelt werden.

Handelsketteneigenmarken bieten großes Potenzial

„Der Fokus auf Handelsketten ist Teil unserer Wachstumsstrategie“, erläutert Kristian Kläger, geschäftsführender Gesellschafter. „Dass wir für bekannte Brands große Serien an Produkten aus den Bereichen Fußpflege, Körper, Haare und Gesicht herstellen können, haben wir bereits bewiesen. Wir sehen im stark wachsenden Markt der Handelsketteneigenmarken großes Potenzial. Durch unsere fundierte Kundenberatung und innovative Produktkonzepte, sind wir für langfristige Kooperationen gut aufgestellt“, so Kläger weiter.

Keine eigene „VEMA“-Marke geplant

Die VEMA Industrie-Verpackung GmbH & Co. KG ist nach IFS HPC sowie ISO 9001 und ISO 13485 zertifiziert und besitzt eine hauseigene Entwicklungsabteilung samt Labor und Mischraum. Die Prozesse bei der Herstellung von Bulkwaren und bei der Abfüllung in Aerosoldosen sind standardisiert mit einem hohen Maß an Dokumentation verbunden. So soll eine gleichbleibend hohe Qualität garantiert werden. Dennoch sind alle Abläufe schlank gestaltet, um flexibel und zeitnah limitierte Editionen oder saisonale Produkte herzustellen, wie sie im Handel vermehrt angeboten werden. „Unter einer eigens entwickelten ‚VEMA‘-Marke wird man allerdings auch in Zukunft keine Produkte im Markt finden. Wir bleiben unserer langjährigen Philosophie treu und arbeiten ausschließlich im Kundenauftrag“, betont Kristian Kläger.

Über VEMA Industrie-Verpackung GmbH & Co. KG

VEMA und die Kläger Plastik GmbH bilden zusammen die Firmengruppe Kläger, ein in dritter Generation geführtes Familienunternehmen. Der Firmenhauptsitz ist in Neusäß bei Augsburg. Ein weiteres Werk befindet sich im sächsischen Hartha.

Die VEMA Industrie-Verpackung GmbH & Co. KG ist auf Aerosolspray- und Schaumabfüllung für Kosmetika sowie Medizinprodukte spezialisiert. Die Kläger Plastik GmbH entwickelt, produziert und vertreibt eigene Sprühsysteme sowie Kunststoffflaschen und liefert technische Kunststoffteile an Kunden aus der Automobilbranche.

Mit 50 Mitarbeitern bei VEMA, 90 Mitarbeitern bei Kläger Plastik Neusäß und 125 Mitarbeitern bei Kläger Plastik Hartha, beschäftigt die Kläger Group insgesamt 265 Angestellte. 2018 erwirtschaftete die Gruppe einen Gesamtumsatz von 36,5 Millionen Euro.

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Eine Fußpflegeserie – bestehend aus Schuhdeo, Fußdeo und Fußschutzspray – wurde eigens für den Partner aus dem Handel entwickelt und ist ab Mai 2019 dort erhältlich. Seit ihrer Gründung 1970 übernimmt VEMA die Entwicklung, Herstellung und Abfüllung von Aerosolen als Schaum oder Spray. In den letzten Jahren hat das Unternehmen Dosen in zweistelliger Millionenhöhe für die Kosmetik- und Medizinbranche produziert. Der Schritt für eine Handelskette Produkte der Eigenmarken herzustellen ist für VEMA nun eine neue Herausforderung. Dafür müssen wesentliche Geschäftsbereiche weiterentwickelt werden.

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Die VEMA Industrie-Verpackung GmbH & Co. KG ist nach IFS HPC sowie ISO 9001 und ISO 13485 zertifiziert und besitzt eine hauseigene Entwicklungsabteilung samt Labor und Mischraum. Die Prozesse bei der Herstellung von Bulkwaren und bei der Abfüllung in Aerosoldosen sind standardisiert mit einem hohen Maß an Dokumentation verbunden. So soll eine gleichbleibend hohe Qualität garantiert werden. Dennoch sind alle Abläufe schlank gestaltet, um flexibel und zeitnah limitierte Editionen oder saisonale Produkte herzustellen, wie sie im Handel vermehrt angeboten werden. „Unter einer eigens entwickelten ‚VEMA‘-Marke wird man allerdings auch in Zukunft keine Produkte im Markt finden. Wir bleiben unserer langjährigen Philosophie treu und arbeiten ausschließlich im Kundenauftrag“, betont Kristian Kläger.

Über VEMA Industrie-Verpackung GmbH & Co. KG

VEMA und die Kläger Plastik GmbH bilden zusammen die Firmengruppe Kläger, ein in dritter Generation geführtes Familienunternehmen. Der Firmenhauptsitz ist in Neusäß bei Augsburg. Ein weiteres Werk befindet sich im sächsischen Hartha.

Die VEMA Industrie-Verpackung GmbH & Co. KG ist auf Aerosolspray- und Schaumabfüllung für Kosmetika sowie Medizinprodukte spezialisiert. Die Kläger Plastik GmbH entwickelt, produziert und vertreibt eigene Sprühsysteme sowie Kunststoffflaschen und liefert technische Kunststoffteile an Kunden aus der Automobilbranche.

Mit 50 Mitarbeitern bei VEMA, 90 Mitarbeitern bei Kläger Plastik Neusäß und 125 Mitarbeitern bei Kläger Plastik Hartha, beschäftigt die Kläger Group insgesamt 265 Angestellte. 2018 erwirtschaftete die Gruppe einen Gesamtumsatz von 36,5 Millionen Euro.

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