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Anlässlich des Energie-Treffens der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten fordert die vbw: Ein tragfähiges Konzept zur Umgestaltung der Energieversorgung muss schnell ausgearbeitet werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich mit den Ministerpräsidenten der Länder zum Thema Energiewende getroffen. Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. fordert zu diesem Anlass die schnelle Ausarbeitung eines tragfähigen Konzeptes für eine zukunftsfeste Energie-Versorgung. Gleichzeitig warnt vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt vor übereilten Entscheidungen: „Für die vollständige Umgestaltung der Energie-Versorgung in Deutschland auf erneuerbare Energien gibt es mittlerweile einen breiten gesellschaftlichen Konsens. Wir müssen aber bedenken, dass die Energiewende nur mit der Kernkraft als Brücken-Technologie möglich ist.“

vbw: Verzicht auf Kernkraft würde Bayerns Wirtschaft schaden

Dabei stützt sich der vbw-Chef auf eine von der vbw in Auftrag gegebenen Studie: „Dass wir Kernkraft als Brücken-Technologie brauchen belegt das ‚Energiewirtschaftliche Gesamtkonzept’. Dieses hat die Prognos AG im vergangenen Jahr für die vbw erstellt. Der Verzicht auf Kernkraft von heute auf morgen würde die Wettbewerbs-Fähigkeit unserer Wirtschaft beeinträchtigen und zu Wohlstands-Verlusten führen. Wegen seiner energieintensiven Industrie-Zweige und seinem hohen Anteil an Kernenergie in der Energie-Versorgung wäre Bayern davon besonders betroffen.“

Die Forderungen der vbw

Die vbw fordert die Bundesregierung auf, zügig einen belastbaren Investitions- und Zeitplan für die Energiewende vorzulegen. Dieser soll für die Übergangsphase und auch langfristig eine sichere, umweltgerechte und bezahlbare Energie-Versorgung in Deutschland garantieren. Dazu müssen laut vbw-Chef Brossardt unverzüglich wichtige energiepolitische Fragen beantwortet werden: „Wir müssen endlich klären, wie und wo unser Strom künftig erzeugt werden soll. Außerdem muss geklärt werden, wie wir die Grundlast-Versorgung von Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Privat-Haushalten sichern können.“

vbw zur Energiewende: Die Fragen nach Voraussetzungen, Zeit und Geld

Weiterhin fordern Brossardt und die vbw die genaue Festlegung, welche Netz- und Speicher-Voraussetzungen dafür in welchen Landesteilen bis wann geschaffen werden müssen. Außerdem müsse kalkuliert werden, wie lange tatsächlich für die Umsetzung der notwendigen technischen Neuerungen benötigt wird. Auch die Frage, wie viel Geld man wann in diese Projekte steckt, will die vbw geklärt wissen.

www.vbw-bayern.de

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