Polizeipräsidium Schwaben Nord

Update: Bombe in Gablingen ist entschärft

Symbolbild. Foto: Martin Quast  / pixelio.de

Bei den angekündigten Bodenuntersuchungen in Gablingen fand die Polizei nun eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe. Diese wurde auf dem Feld im Bereich der Paul-Klee-Straße freigelegt.

In Absprache mit dem Sprengmeister wurde der Sperrkreis um den Fundort auf 500 Meter festgelegt. Ob eine Räumung oder zumindest Teilräumung der angrenzenden JVA Augsburg-Gablingen erforderlich wird, muss noch beschlossen werden. Dies wird der zuständige Sprengmeister nach der laufenden Identifizierung der Bombe beurteilen. Privatanwesen sowie Gewerbebetriebe, welche innerhalb des Sperrkreises liegen, werden derweil bereits von der Polizei geräumt. Die angrenzende Bahnstrecke ist bisher noch nicht gesperrt worden.

Update

Der Sprengmeister hat entschieden, die 250 Kilogramm schwere Sprengbombe nicht am Fundort zu entschärfen. Geplant ist, die Bombe vom Fundort aus in ein etwa 300 Meter entferntes Waldstück zu transportieren und dort in einem ausgebaggerten Erdloch zu entschärfen. Durch diese Maßnahme ist eine Räumung der JVA Augsburg-Gablingen nicht erforderlich.

Zweites Update

Um 15:45 Uhr gelang es dem Sprengmeister, die 250 Kilogramm schwere Sprengbombe zu entschärfen. Alle polizeilichen Absperrungen sind somit aufgehoben und die Bewohner können wieder in ihre Anwesen zurück. Der Bahnverkehr sowie der Fahrzeugverkehr auf der angrenzenden B2 wurden zu keinem Zeitpunkt beeinflusst.

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Update

Der Sprengmeister hat entschieden, die 250 Kilogramm schwere Sprengbombe nicht am Fundort zu entschärfen. Geplant ist, die Bombe vom Fundort aus in ein etwa 300 Meter entferntes Waldstück zu transportieren und dort in einem ausgebaggerten Erdloch zu entschärfen. Durch diese Maßnahme ist eine Räumung der JVA Augsburg-Gablingen nicht erforderlich.

Zweites Update

Um 15:45 Uhr gelang es dem Sprengmeister, die 250 Kilogramm schwere Sprengbombe zu entschärfen. Alle polizeilichen Absperrungen sind somit aufgehoben und die Bewohner können wieder in ihre Anwesen zurück. Der Bahnverkehr sowie der Fahrzeugverkehr auf der angrenzenden B2 wurden zu keinem Zeitpunkt beeinflusst.

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