Robotik, Werkstoffe, Digitalisierung

Uni Augsburg will mehr Wissens-Transfer mit Unternehmen

Das TEA-Netzwerk lud am 16. Oktober zum Technologietransfertag ein. Ziel war es, Unternehmer und Vertreter der Universität näher zusammen zu bringen, um gemeinsam neue Lösungen und Technologien zu entwickeln.

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Der TEA-Transfertage für Mittelständler findet mehrmals über das Jahr verteilt statt. Im Juli trafen sich Unternehmer bei der Hochschule Augsburg, diesen Oktober nun bei der Universität. Begrüßt wurden die rund 30 Teilnehmer im Technologiezentrum Augsburg (TZA). „Es geht darum, den Unternehmern zu zeigen, welche Kooperations-Andock-Punkte gibt es im Bereich Technologie, Digitalisierung, Industrie 4.0, Robotik, Materialen und Finanzmanagement“, fasste es Dr. Wolfgang Biegel, Projekt-Koordinator „WiR“-Wissenstransfer Regio Augsburg der Uni Augsburg, zusammen.

Ideen sammeln für das eigene Unternehmen

Um das zu ermöglichen, standen Vorträge, Best Practice Beispiel, und Führungen wie durch die Robotik-Labore auf der Agenda. „Dort kann man sehen, was möglich ist und Ideen für das eigene Unternehmen mitnehmen. Darum geht es ja: Ideen sammeln“, erklärte Dr. Wolfgang Biegel. Dafür blieb den Teilnehmern der ganze Nachmittag Zeit, auch um sich untereinander und mit den Referenten auszutauschen. „Als Uni müssen wir uns natürlich noch mehr öffnen und sind deshalb gerne bei Aktionen wie dieser dabei, um die Angebote nach draußen zu tragen und publik zu machen. Wir können uns nicht hinstellen und sagen ‚Unternehmen jetzt kommt mal‘. So funktioniert das nicht.“ Uniweit gibt es dafür auch das Projekt „WiR“-Wissenstransfer Regio Augsburg. Das Vorhaben hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Transferstrukturen vor Ort zu stärken.

Transfertag Mittelstand - Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Keine Angst vor Kooperationen

„Die Unternehmen sind interessiert, das wissen wir“, so Dr. Biegel weiter. Eine Mindestgröße für eine Kooperation gebe es zudem nicht. „Vom Einzelunternehmen bis zum Großunternehmer – wir haben Partner in jeder Größe.“ Was für den Austausch und Zusammenarbeit stattdessen wichtig ist: „Man muss den Horizont aneinander bringen was Zeit und Kosten betrifft. Im Unternehmen dauert es vielleicht nur ein paar Tage, wenn es heißt, etwas sei schnell gemacht. An der Uni ist das vielleicht ein ganz anderer Zeitraum. Da muss man eine gemeinsame Basis und Sprache finden.“

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Entwarnung gab Dr. Biegel dabei auch beim Thema Geheimhaltung. „Unternehmen haben manchmal die Befürchtung, dass ihr eigenes Wissen in die Welt hinaus verteilt wird. Das muss nicht so sein. Man kann Geheimhaltungsvereinbarungen so treffen, dass wirklich nur das eine Unternehmen die Ergebnisse aus einem gemeinsamen Projekt erhält.“

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