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Uni Augsburg startet Kooperation mit Bad Hindelang
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Gesundheitsprävention

Uni Augsburg startet Kooperation mit Bad Hindelang

 Wanderung Hirschberg Bad Hindelang
Eine Wanderung auf den Hirschberg in Bad Hindelang. Bild: Bad Hindelang Tourismus / Wolfgang B. Kleiner.

Um den Nimbus als „Rettungsinsel für Allergiker“ weiter zu stärken, schließt der „Für Allergiker qualitätsgeprüfte Kurort“ Bad Hindelang jetzt eine Kooperationsvereinbarung mit der Universität Augsburg. Genaueres über die Ziele des kooperativen Forschungsprojekts „Umwelt und Allergie“.

Bei zunehmenden Umweltkrankheiten und Allergien – zum Beispiel infolge des Klimawandels oder von Luftschadstoffen – wird Frau Direktorin Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann zukünftig im „Reallabor Bad Hindelang“ die positiven volksgesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer gesunden Umwelt auf den menschlichen Organismus untersuchen. Die Umweltmedizinerin an der Universität Augsburg verfolgt dabei das Ziel, chronischen Erkrankungen von Körper, Geist und Seele vorzubeugen und diese nachhaltig zu behandeln.


Finanzielle Unterstützung durch das Bayerische Gesundheitsministerium

Der Bayerische Gesundheitsminister Klaus Holetschek wird außerdem einen Scheck in Höhe von 200.000 Euro übergeben an Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann sowie an die Erste Bürgermeisterin von Bad Hindelang, Dr. Sabine Rödel. Die finanzielle Zuwendung erfolgt im Rahmen des „Förderprogramms für hochprädikatisierte Kurorte und Heilbäder“, das eine evidenzbasierte medizinische Weiterentwicklung der Kurorte und Heilbäder in Bayern unterstützt.

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Über das Forschungsprojekt der Uni Augsburg

Mit diesem Betrag fördert das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) das erste Forschungsprojekt der Universität Augsburg mit dem Markt Bad Hindelang. Im Forschungsprojekt „Umwelt und Allergie: Ein digitaler Umwelt-, Gesundheits- und Informationsdienst in Bad Hindelang“ werden ab Mai 2022 für drei Jahre die Auswirkungen des heilenden Klimas und der reinen Luft in Bad Hindelang auf die körperliche und geistig-mentale Gesundheit im Allgemeinen und bei Allergikern im Besonderen untersucht. Eine für Bad Hindelang maßgeschneiderte „Allergie- und Umwelt-App“ soll zukünftig Allergiker bei der Prävention helfen und einer effektiven Strategie im Umgang mit der Krankheit dienen.

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Bad Hindelang ist unter den Orten mit der besten Luft weltweit

Seit zwei Jahren bildet das Lebensraumkonzept „Unser Bad Hindelang 2030“ mit integrierter Tourismusstrategie die Grundlage für politische Entscheidungen und gesundheits-touristische Projekte. Das „Ökomodell Hindelang“ und das Immaterielle Kulturerbe der hochalpinen Alpwirtschaft sind dabei ebenso Kern wie die besonders reine und allergenarme Luft im „Heilklimatischen Kurort“. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Bad Hindelang „einer der Orte mit der besten Luft weltweit“, wie die ständigen Luftmessungen durch das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) zeigen. An der Hochgebirgsklinik „Alpenklinik Santa Maria“ im Ortsteil Oberjoch wurde kürzlich mit Unterstützung des Bayerischen Gesundheitsministeriums das „Allergie Kompetenzzentrum Oberallgäu“ zur ambulanten Beratung und Hilfestellung für Allergiker gegründet.

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