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Auf Wasserwegen zum UNESCO-Weltkulturerbe
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Regio Augsburg Tourismus GmbH

Auf Wasserwegen zum UNESCO-Weltkulturerbe

Augsburgs Wasserwirtschaft soll UNESCO-Weltkulturerbe werden. Foto: B4B SCHWABEN

Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl eröffnete am 13. März 2014 die Ausstellung „Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg“, präsentiert von der Regio Augsburg Tourismus GmbH. Die Ausstellung befindet sich am Roten Tor und steht in direkter Verbindung zur Bewerbung der Augsburger Wasserwirtschaft als UNESCO-Weltkulturerbe.

Sehen Sie hier die Bilder der Augsburger Wassertürme.

Wird Augsburgs historische Wasserwirtschaft UNESCO-Weltkulturerbe – oder nicht?! In diesem Zusammenhang eröffnete Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl am 13. März 2014 die Ausstellung „Wasserbau und Wasserkraft, Trinkwasser und Brunnenkunst in Augsburg“. Vorgestellt von der Regio Augsburg Tourismus GmbH befindet sie sich im Verbindungstrakt zwischen dem Roten Tor und den Wassertürmen.

Zur Ausstellung

Die Führungen im ältesten Wasserwerk Deutschlands sind längst ein Hit. Das neue Infozentrum informiert Neugierige jetzt auch über andere historische Augsburger Wasserdenkmäler. Themenfelder sind die Bau-, Technik-, Kunst- und Naturdenkmäler der Augsburger Wasserwirtschaft. Auch die Gebirgsflüsse Lech und Wertach sowie deren Kanalsysteme werden beleuchtet. Das Natur- und Trinkwasserschutzgebiet im Stadtwald und die Bedeutung der Wasserkraft für die frühe Industrialisierung Augsburgs stehen ebenfalls im Fokus. Konzipiert wurde die Ausstellung von Martin Kluger vom context verlag Augsburg.

Nachhaltige Wasserwirtschaft bedeutet Lebensqualität

„Auch ohne UNESCO-Bewerbung ist dies eine wichtige Ausstellung“, so Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. „Es gibt Themen, die gehen über Kulturgut hinaus. Nichts ist wichtiger als die Lebensqualität der Bürger einer Stadt.“ Augsburg kann stolz auf authentische Kulturdenkmäler aus über 500 Jahren Wasserwirtschaft zurückblicken. Auch wies Gribl auf Augsburgs chinesische Partnerstadt Jinan, die sich derzeit ebenfalls mit ihrer Wasserwirtschaft bei der UNESCO bewirbt, hin: „Diese Parallelen verbinden Menschen ungemein über alle Stadtgrenzen hinaus.“

Wasser verbindet, damals wie heute

Schon die Römer, die Fugger und die Welser lebten von den Wasserwegen der Stadt. Später nutzte auch die Textilindustrie die blauen Lebensadern für sich. Und nicht erst in jüngster Zeit beschäftigt sich der Tourismus mit dem Thema Wasserwirtschaft. Wasser, das ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen überhaupt. Kunst, Handwerk, Politik und Wirtschaft – Wasser verbindet die Stadtgesellschaft. Jeder hat in irgendeiner Form damit zu tun. Kulturreferent Peter Grab fasste die Ausstellung treffend in zwei Worten zusammen: „Wasser verbindet!“

Zahlreiche multimediale Angebote rund ums Thema Wasser

Umweltreferent Rainer Schaal wies unter anderem auf die zahlreichen Angebote auch für Kinder und Jugendliche hin. So gibt es beispielsweise eine Wasser-Rallye für Jugendliche: Mit Smartphone und QR-Codes können sie die Stadt erkunden. Auch die neue Bach- und Kanalbeschilderung funktioniert multimedial. Infotafeln im Stadtgebiet – zum Beispiel am Vorderen Lech – informieren Neugierige über die 135 Kilometer Fließstrecke von Bächen und Flüssen in Augsburg. Schaal betonte dabei: „Wasser ist vor allem eins: Natürliche Lebensgrundlage.“ Zudem verwies Götz Beck, Tourismusdirektor der Regio Augsburg Tourismus GmbH, noch auf die bevorstehenden „Augsburger Wassertage“. Von Mai bis Oktober finden sie jeden ersten Sonntag im Monat statt. Spätestens im Oktober soll dann im Zusammenhang mit den Wassertagen auch das neue Wasserrad in der Augsburger Altstadt vorgestellt werden. 

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