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UNESCO-Welterbe: Augsburgs Bewerbung startet in die heiße Phase
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Historische Wasserwirtschaft

UNESCO-Welterbe: Augsburgs Bewerbung startet in die heiße Phase

Als Aushängeschild der Augsburger Wasser-Tradition gilt das Rote Tor. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Augsburg will es auf die UNESCO Welterbe-Liste schaffen. Davon verspricht sich die Stadt unter anderem steigende Tourismus-Zahlen.

Der Augsburger Antrag ist vielschichtig und komplex. Das liegt unter anderem daran, dass sich die Stätten über das gesamte Stadtgebiet verteilen. Bis zum 1. Februar 2018 muss der Antrag bei der UNESCO eingereicht werden. Dafür beginnt jetzt die heiße Phase des Projekts.

In Augsburg gibt es gleich mehrere Besonderheiten

Augsburg bewirbt sich zum UNESCO Welterbe nicht etwa mit einem baulichen Objekt wie beispielsweise einem Schloss, sondern mit seiner historischen Wasserwirtschaft. Die Bewerbung betrifft das gesamte Stadtgebiet und geht sogar noch darüber hinaus. Denn sowohl die Kanäle und Quellen als auch die Brunnenwerke, wasserreiche Brunnen, Trinkwasser,- Wasser- und Wehrbau-Werke werden mit eingeschlossen. Die historische Trinkwasser-Versorgung durch den Brunnenbach im Stadtwald gehört also ebenso dazu wie die Lechkanäle in der Altstadt, die Wassertürme am Roten Tor, der Herkules-Brunnen auf der Maximilian-Straße, das Wasserkraftwerk Hochablass im Siebentischwald, die Olympia-Kanustrecke und die ehemalige Stadtmetzgerei.

Augsburgs Wasserwirtschaft bekommt ein Gesicht

Als Aushängeschild der Augsburger Wasser-Tradition gilt das Rote Tor. Die filigranen Holztreppen der Wassertürme lassen jedoch nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern zu. Rund um das Rote Tor sind zudem das Aquädukt und die Schanze derzeit nicht zugänglich. Dies soll sich künftig ändern. Auch die Umgebung um das Rote Tor herum soll aufgewertet werden. Hier spielen auch die Pläne für die Bäcker- und Spitalgasse eine große Rolle.

Künftig mehr Touristen aus Asien in Augsburg erwartet

Nicht zuletzt soll die Auszeichnung als Welterbe auch mehr Touristen nach Augsburg locken. Genaue Zahlen sind hier nicht bekannt. Augsburgs Tourismusdirektor Götz Beck rechnet aber mit einem spürbaren Anstieg. Vor allem Touristen aus dem asiatischen und dem anglo-amerikanischen Raum werden durch diese Auszeichnung angesprochen. „Während sie sich zu den einzelnen Städten nicht immer ein Bild machen können, so verspricht UNESCO doch etwas Besonderes“, so Beck. Vor allem im Hinblick auf Reisende aus Asien ist dies interessant, weil dieser Markt als zukunftsträchtig gilt.

Über die UNESCO-Welterbeliste

Bei dieser Liste der UNESCO geht es darum, das Welterbe der gesamten Menschheit zu sichern. Weltweit beteiligen sich 173 Mitglieds-Staaten. Es gibt bereits über 1.000 Welterbe-Stätten und weitere 1.634 Stätten auf den Nominierungs-Listen der Länder. Das UNESCO-Welterbe-Programm gilt als das erfolgreichste UN-Programm überhaupt.

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