Speaker-Interview

#tresenthesen: Auf ein Bier mit Alexander Geißenberger beim Digital Day

Namhafte Experten für Digitales Marketing stellen sich am 4. Juli bei einem Bier den Fragen der Leser von B4BSCHWABEN.de und der Teilnehmer des Digital Days 2019. Im Interview geben uns die Speaker schon vorab einen kurzen Einblick in ihr digitales Leben. Dieses Mal mit Alexander Geißenberger, geschäftsführender Gesellschafter der xpose360 GmbH.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Stellen Sie sich bitte in 3 Sätzen vor.

Alexander Geißenberger: Ich bin aktuell geschäftsführender Gesellschafter der xpose360 GmbH mit gut 45 Mitarbeitern, beheimatet in Augsburg. Neben der Agentur bin ich als Anteilseigner mehrere Digitalfirmen aktiv und arbeite seit 2002 für die unterschiedlichsten Unternehmen wie beispielsweise Gardena, yello, Singapore Airlines, Müller Milch, Axel Springer, Lanxess oder Britax Römer.

Wie digital arbeiten Sie?

Ich automatisiere und vernetzte jeden Datenstrom, der mir möglich ist. Wir haben auch einen Drucker in der Agentur. Ich bin nur nicht ganz sicher, wo genau er steht. Ich besitze seit Jahren kein Portemonnaie mehr, da ich kaum Bargeld nutze. Meine Familie und ich sharen eine Wunderlist (von der Einkaufsliste bis zu Urlaubs- und Restaurantplanungen), ebenso mehrere digitale Kalender. All meine Daten liegen ausnahmslos in der Cloud und synchronisieren sich über meine rund 10 Endgeräte live. Spotify, Netflix, Blinkist, Audible und Kindle ersetzen jegliche Datenträger.

Ich könnte nur mit meinem Smartphone fast 100 Prozent meiner täglichen Arbeit verrichten.

Wie digital leben Sie privat?

Connected Home, digital gesteuerte PV Anlage, digitales Tonstudio (Ich liebe Musik), tonnen an iPads, iMacs, MacBooks & Co. Bei uns läuft schon sehr viel digital.

  • Drei Ausnahmen zum daily digital Detox:
  • Keine Technik, wenn unser Sohn am Tisch sitzt.
  • Kein Smart Home Assistant wie Alexa & Co.

Ich liebe es, auf unserer Terrasse in Ruhe zu grillen und den Plattenspieler dabei laufen zu lassen

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Ganz klar das Smartphone. Vor allem jedoch, weil ich ein Musikjunkie bin und meine Musik immer bei mir brauche.

Was können Sie im Zusammenhang mit Digitalisierung nicht mehr hören?

Das Wort „Digitalisierung“. Dieses existiert in den meisten Sprachen nicht einmal. Faktisch leben wir in einer Gesellschaft, das Gaspedal Richtung Volldigitalisierung auf Anschlag. Es scheint paradox, überhaupt über das Thema zu diskutieren und in Frage zu stellen, ob Digital denn dauerhaft Sinn macht. Leider fehlen den meisten Unternehmen erfahrene Digital Manager, die mit Know-how den Mittelstand in die digitale Welt begleiten.

Ein offener Geist, gerne auch Skepsis aber vor allem Mut, neue Welten zu erobern sind nun gefragt.

Welche Bier-Sorte trinken Sie am liebsten?

Ganz klar Helles Bier. Allerdings ist meine Begeisterung für einen wirklich guten Rum und schwere Rotweine noch größer.

Was ist Ihr Hashtag zu „Digitales Marketing“?

#suhr – schnell und hektisch reich. Diese Attitüde unterstellt man uns Online Marketern ja oft. Jedoch ist die #suhr Klientel eine ganz andere als die, seriöser digitaler Unternehmen. Unser Ziel als Agentur ist es, unsere Kunden langfristig erfolgreich zu platzieren und nicht die schnelle Mark zu machen, die nach unserem gemeinsamen Projekt wieder verpufft.

Auch Sie haben Fragen an Alexander Geißenberger oder einen anderen Teilnehmer des #tresenthesens auf dem Digital Day am 4. Juli in Augsburg? Dann schicken Sie uns schon jetzt Ihre Fragen unter redaktion@B4BSCHWABEN.de und gewinnen Sie mit etwas Glück einen Biervorrat für Ihre nächste Büroparty!

Neben den Digitalmarketingexperten erwarten Sie am 4. Juli zahlreiche Top-Speaker mit praxisnahen Kurzvorträgen, etwa Bernhard Manzl (Siemens AG), Mirko Ross (digital worx) oder Ray Seibold (Boxbote/Innoit). Jetzt gleich Tickets sichern!

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Alexander Geißenberger: Ich bin aktuell geschäftsführender Gesellschafter der xpose360 GmbH mit gut 45 Mitarbeitern, beheimatet in Augsburg. Neben der Agentur bin ich als Anteilseigner mehrere Digitalfirmen aktiv und arbeite seit 2002 für die unterschiedlichsten Unternehmen wie beispielsweise Gardena, yello, Singapore Airlines, Müller Milch, Axel Springer, Lanxess oder Britax Römer.

Wie digital arbeiten Sie?

Ich automatisiere und vernetzte jeden Datenstrom, der mir möglich ist. Wir haben auch einen Drucker in der Agentur. Ich bin nur nicht ganz sicher, wo genau er steht. Ich besitze seit Jahren kein Portemonnaie mehr, da ich kaum Bargeld nutze. Meine Familie und ich sharen eine Wunderlist (von der Einkaufsliste bis zu Urlaubs- und Restaurantplanungen), ebenso mehrere digitale Kalender. All meine Daten liegen ausnahmslos in der Cloud und synchronisieren sich über meine rund 10 Endgeräte live. Spotify, Netflix, Blinkist, Audible und Kindle ersetzen jegliche Datenträger.

Ich könnte nur mit meinem Smartphone fast 100 Prozent meiner täglichen Arbeit verrichten.

Wie digital leben Sie privat?

Connected Home, digital gesteuerte PV Anlage, digitales Tonstudio (Ich liebe Musik), tonnen an iPads, iMacs, MacBooks & Co. Bei uns läuft schon sehr viel digital.

  • Drei Ausnahmen zum daily digital Detox:
  • Keine Technik, wenn unser Sohn am Tisch sitzt.
  • Kein Smart Home Assistant wie Alexa & Co.

Ich liebe es, auf unserer Terrasse in Ruhe zu grillen und den Plattenspieler dabei laufen zu lassen

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Ganz klar das Smartphone. Vor allem jedoch, weil ich ein Musikjunkie bin und meine Musik immer bei mir brauche.

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Das Wort „Digitalisierung“. Dieses existiert in den meisten Sprachen nicht einmal. Faktisch leben wir in einer Gesellschaft, das Gaspedal Richtung Volldigitalisierung auf Anschlag. Es scheint paradox, überhaupt über das Thema zu diskutieren und in Frage zu stellen, ob Digital denn dauerhaft Sinn macht. Leider fehlen den meisten Unternehmen erfahrene Digital Manager, die mit Know-how den Mittelstand in die digitale Welt begleiten.

Ein offener Geist, gerne auch Skepsis aber vor allem Mut, neue Welten zu erobern sind nun gefragt.

Welche Bier-Sorte trinken Sie am liebsten?

Ganz klar Helles Bier. Allerdings ist meine Begeisterung für einen wirklich guten Rum und schwere Rotweine noch größer.

Was ist Ihr Hashtag zu „Digitales Marketing“?

#suhr – schnell und hektisch reich. Diese Attitüde unterstellt man uns Online Marketern ja oft. Jedoch ist die #suhr Klientel eine ganz andere als die, seriöser digitaler Unternehmen. Unser Ziel als Agentur ist es, unsere Kunden langfristig erfolgreich zu platzieren und nicht die schnelle Mark zu machen, die nach unserem gemeinsamen Projekt wieder verpufft.

Auch Sie haben Fragen an Alexander Geißenberger oder einen anderen Teilnehmer des #tresenthesens auf dem Digital Day am 4. Juli in Augsburg? Dann schicken Sie uns schon jetzt Ihre Fragen unter redaktion@B4BSCHWABEN.de und gewinnen Sie mit etwas Glück einen Biervorrat für Ihre nächste Büroparty!

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