Behördenverlagerung

Teile des Verkehrsministeriums kommen nach Augsburg

Augsburg soll zweiter Dienstsitz des Ministeriums für Wohnen Bau und Verkehr werden. Was das für die Stadt bedeutet, fasst Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl zusammen.

Teile des Ministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr sollen nach Augsburg kommen. Das kündigte Ministerpräsident Dr. Markus Söder an. So heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Augsburg. Damit werde Augsburg Standort einer Ministerialverwaltung für rund 200 Beamte. Außerdem würden 604 weitere neue Studienplätze für Uni und Hochschule zugesagt.

Verlagerung des Bau- und Verkehrsministeriums: Bekenntnis zur „Metropole Augsburg“

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

 „Das ist ein klares Bekenntnis zu Augsburg als Metropole“, sagt Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. „Es geht dabei nicht um nachgeordnete Verwaltungsstrukturen. Vielmehr wird Augsburg künftig Standort einer Ministerialverwaltung und rückt damit auch näher an die Bayerische Staatskanzlei heran.“  Das sei ein gutes Zeichen für Augsburg.

Behördenverlagerung fördere gleichwertige Lebensverhältnisse

Kurt Gribl geht davon aus, dass es sich um eine Verwaltungseinheit handelt, „die eine eigenständige Verantwortung hat und einen größeren Bereich abdeckt, der für ganz Bayern von Bedeutung ist.“ Die Ankündigung der Behördenverlagerung sieht der Oberbürgermeister als Teil eines Gesamtkonzepts für Bayern, das auf gleichwertige Lebensverhältnisse abzielt. „Insgesamt ist dieser Aufschlag des Ministerpräsidenten eine wuchtige Unterstützung für Augsburg und auf ganz Bayern bezogen eine mutige, kraftvolle Entscheidung, die das Land weiterbringen soll.“

Wann und wo der neue zweite Dienstsitz des Ministeriums nach Augsburg kommt, sei noch offen. Dies müsse laut Gribl noch ausgearbeitet werden. „Jetzt geht es darum, die Aussage des Ministerpräsidenten umzusetzen, so dass sie gut für Augsburg und Teil eines guten Konzeptes für Bayern ist.

Uniklinik, Staatstheater, Bauministerium

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Der Oberbürgermeister der Stadt Augsburg verstehe die angekündigte Entwicklung für Augsburg weniger als Aufwertung der drittgrößten Stadt Bayerns. Vielmehr sei es eine Bestätigung für deren Status als Metropole. „Es war Markus Söder, der Augsburg als Metropole erkannt und ihr diesen Status zuerkannt hat. Die Schritte dazu sind mit Uniklinik, Staatstheater und Stärkung des Uni- und Hochschulstandorts bis hin zur Verlagerung einer Kernkompetenz jetzt des Bauministeriums nachvollziehbar. Das ist die Bestätigung des Anspruchs Augsburgs, Metropole zu sein“, sagt Gribl.

Weitere Studienplätze für Universität und Hochschule Augsburg

Für die Universität Augsburg und die Hochschule Augsburg hätte der Ministerpräsident 604 weitere Studienplätze vor allem in den technischen Bereichen zugesagt. „Dieser Aufwuchs an Studienplätzen stärkt die Stadt – zumal hoher Nachfragedruck an der Uni und an der Hochschule herrscht, vor allem was die technischen Studiengänge betrifft. Wenn man weiß, dass dort, wo ausgebildet wird, eher Arbeitsplätze entstehen und mit Fachkräften besetzt werden können, ist diese Zusage eine langfristige Stärkung des Wirtschaftsstandortes Augsburg und des Produktionsstandortes Augsburg. Über eine solche Entwicklung dürfen wir uns wirklich freuen“, betont Gribl.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Behördenverlagerung

Teile des Verkehrsministeriums kommen nach Augsburg

Augsburg soll zweiter Dienstsitz des Ministeriums für Wohnen Bau und Verkehr werden. Was das für die Stadt bedeutet, fasst Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl zusammen.

Teile des Ministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr sollen nach Augsburg kommen. Das kündigte Ministerpräsident Dr. Markus Söder an. So heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Augsburg. Damit werde Augsburg Standort einer Ministerialverwaltung für rund 200 Beamte. Außerdem würden 604 weitere neue Studienplätze für Uni und Hochschule zugesagt.

Verlagerung des Bau- und Verkehrsministeriums: Bekenntnis zur „Metropole Augsburg“

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

 „Das ist ein klares Bekenntnis zu Augsburg als Metropole“, sagt Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl. „Es geht dabei nicht um nachgeordnete Verwaltungsstrukturen. Vielmehr wird Augsburg künftig Standort einer Ministerialverwaltung und rückt damit auch näher an die Bayerische Staatskanzlei heran.“  Das sei ein gutes Zeichen für Augsburg.

Behördenverlagerung fördere gleichwertige Lebensverhältnisse

Kurt Gribl geht davon aus, dass es sich um eine Verwaltungseinheit handelt, „die eine eigenständige Verantwortung hat und einen größeren Bereich abdeckt, der für ganz Bayern von Bedeutung ist.“ Die Ankündigung der Behördenverlagerung sieht der Oberbürgermeister als Teil eines Gesamtkonzepts für Bayern, das auf gleichwertige Lebensverhältnisse abzielt. „Insgesamt ist dieser Aufschlag des Ministerpräsidenten eine wuchtige Unterstützung für Augsburg und auf ganz Bayern bezogen eine mutige, kraftvolle Entscheidung, die das Land weiterbringen soll.“

Wann und wo der neue zweite Dienstsitz des Ministeriums nach Augsburg kommt, sei noch offen. Dies müsse laut Gribl noch ausgearbeitet werden. „Jetzt geht es darum, die Aussage des Ministerpräsidenten umzusetzen, so dass sie gut für Augsburg und Teil eines guten Konzeptes für Bayern ist.

Uniklinik, Staatstheater, Bauministerium

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Der Oberbürgermeister der Stadt Augsburg verstehe die angekündigte Entwicklung für Augsburg weniger als Aufwertung der drittgrößten Stadt Bayerns. Vielmehr sei es eine Bestätigung für deren Status als Metropole. „Es war Markus Söder, der Augsburg als Metropole erkannt und ihr diesen Status zuerkannt hat. Die Schritte dazu sind mit Uniklinik, Staatstheater und Stärkung des Uni- und Hochschulstandorts bis hin zur Verlagerung einer Kernkompetenz jetzt des Bauministeriums nachvollziehbar. Das ist die Bestätigung des Anspruchs Augsburgs, Metropole zu sein“, sagt Gribl.

Weitere Studienplätze für Universität und Hochschule Augsburg

Für die Universität Augsburg und die Hochschule Augsburg hätte der Ministerpräsident 604 weitere Studienplätze vor allem in den technischen Bereichen zugesagt. „Dieser Aufwuchs an Studienplätzen stärkt die Stadt – zumal hoher Nachfragedruck an der Uni und an der Hochschule herrscht, vor allem was die technischen Studiengänge betrifft. Wenn man weiß, dass dort, wo ausgebildet wird, eher Arbeitsplätze entstehen und mit Fachkräften besetzt werden können, ist diese Zusage eine langfristige Stärkung des Wirtschaftsstandortes Augsburg und des Produktionsstandortes Augsburg. Über eine solche Entwicklung dürfen wir uns wirklich freuen“, betont Gribl.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben