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Technologietransferkongress in Augsburg: Innovation ist  Gemeinschaftsaufgabe
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Technologietransferkongress in Augsburg: Innovation ist  Gemeinschaftsaufgabe

Motiviert für Innovation in Schwaben: Das Team des Technologietransferkongresses 2023 in Augsburg. Foto: Michael Arnold / B4BSCH
Motiviert für Innovation in Schwaben: Das Team des Technologietransferkongresses 2023 in Augsburg. Foto: Michael Arnold / B4BSCHWABEN.de

Das ist das Fazit des Technologietransferkongresses, den die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH in diesem Jahr bei der HWK Schwaben abhielt. Zwei Keynote-Speaker verrieten dabei praktische Tipps, wie Unternehmer Innovation in ihren Firmen fördern können.

Gut 300 Gäste fanden sich zum diesjährigen Technologietransferkongress ein. Hintergrund des Netzwerktreffens ist die Möglichkeit, eine Veranstaltung zu schaffen, Wissenschaft und Wirtschaft zu verbinden – und für lebendigen Austausch zu sorgen. Gastgeber war in diesem Jahr die Handwerkskammer Schwaben. Zur Begrüßung der Gäste bat Moderatorin Andrea Wenzel Andreas Thiel, Geschäftsführer Regio Augsburg Wirtschaft GmbH, Patentanwalt Dr. Bertram Rapp von Charrier Rapp & Liebau, den Präsidenten der THA Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair und den Präsidenten der HWK, Hans-Peter Rauch, auf die Bühne. Alle vier erklärten, was Innovation für sie ganz persönlich bedeutet.

Gut 300 Teilnehmer waren beim diesjährigen Technologietransferkongress der Regio A³ Wirtschaft GmbH dabei. Die große Leitfrage: Wie wird unsere Region innovativer? Fotos: Michael Arnold / B4BSCHWABEN.de

„Wissenschaft und Wirtschaft müssen gut zusammenarbeiten. Das können wir hier in der Region gut“, sagte Thiel und verwies unter anderem auf die gute Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Augsburg. Deren Präsident stimmte zu, verwies aber auch darauf, dass Innovation nicht nur in den Hochschulen und Universitäten, sondern auch den Unternehmen gelebt werde. Und das auch im Handwerk, sagte Rauch: „Innovation bleibt nicht in der Industrie hängen. Innovationsdruck herrscht bei allen. Auch das Handwerk muss innovativ sein und neue Ideen umsetzen. Ganz aktuell zum Beispiel bei Energie-Fragen.“ Dennoch gab Dr. Rapp zu bedenken, dass Innovation nicht nur kluge Köpfe, sondern auch ein gutes Miteinander benötige: „Technologie entsteht nur durch gute Zusammenarbeit in den Teams – und durch ein gutes Netzwerk.“ 

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Martin Ertl: „Ohne Druck arbeitet kein Wasserrad“ 

Als Speaker der ersten Keynote begrüßte Martin Ertl das Publikum. Er ist Vice President Innovation and Portfolio Management der Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH. Auch er bestärkte die These seiner Vorredner, dass Technologietransfer eine gemeinschaftliche Aufgabe sei. Er betonte aber, dass Innovation nicht von selbst käme. Auch sei es nicht förderlich, neue Ideen zu erzwingen. Ein gewisser Druck sei zwar wichtig, aber Unternehmer müssten vorab abklären, wo der Need für die jeweilige Innovation liegt. „Ohne Druck arbeitet kein Wasserrad“, sagte er bekräftigte aber auch: „Innovation darf kein Zwang sein. Neue Ideen müssen in den jeweiligen Anwendungsbereichen auch einen echten Nutzen haben.“ Notwendig sei daher auch, dass sich die Partner größerer Projekte gegenseitig vertrauen und auch bereit sind, Daten und Ideen zu teilen, um gemeinsam den Weg nach vorne zu beschreiten. 

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Ramona Meinzer: „It’s all about culture“ 

Aber wie bringt man sein Team dazu, Innovation tatsächlich zuzulassen? Mit dieser Frage beschäftigte sich die zweite Rednerin. Ramona Meinzer, die Geschäftsführende Gesellschafterin der Aumüller Aumatic GmbH aus Thierhaupten. Ihr Motto „It’s all about culture“ – Es geht nur um (Unternehmens)kultur. Sie betonte, dass Unternehmen nur dann erfolgreich innovativ sein könnten, wenn die Führungsteams diesen Spirit sowohl vorleben als auch fördern. Sie brachte den Begriff „Ambidextrie“ ins Spiel. Das bedeutet, dass Unternehmer in ihrer Planung sowohl die aktuellen Probleme im Auge haben, als auch gleichzeitig in die Zukunft planen. „Man spricht oft davon, dass manche Menschen ‚zwei linke Hände‘ haben“, sagte Meinzer und fügte an: „Gute Unternehmer haben aber sprichwörtlich ‚zwei rechte Hände‘. In Krisen lehnen sie sich nicht zurück, sondern begreifen sie als Chance.“ Und hier käme wieder Innovation ins Spiel. Neue Ideen machen Unternehmen stark für die Zukunft – und nur wer in Zukunft stark ist, werde am Markt bestehen.

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