Stadtwerke Augsburg Holding GmbH/erdgas schwaben gmbh

swa und erdgas schwaben bald in gemeinsamer Sache?

Die Stadtwerke Augsburg und erdgas schwaben wollen künftig enger zusammenarbeiten. Foto: anyaberkut/Thinkstock

Die beiden Energieversorger swa und erdgas schwaben wollen enger zusammenarbeiten. Mit der Bekanntgabe des neuen Geschäftsführers der swa, Klaus-Peter Dietmayer – der zeitgleich auch erdgas schwaben-Chef ist – wurde ein erster Schritt in diese Richtung getätigt. Wie eine Kooperation – oder gar Fusion – genau aussehen wird, soll nun ermittelt werden.

von Kathrin Hansel, Online-Redaktion

Gemeinsame Ziele verbinden die regionalen Energieversorger swa und erdgas schwaben bereits heute. In Bezug auf Nachhaltigkeit, Regionalität und Zukunftsfähigkeit und die Bereiche Energieversorgung sowie dezentrale Energieproduktion sind sich die Unternehmen einig und vertreten dieselbe Auffassung. Genau diese Gemeinsamkeiten sollen jetzt im Rahmen einer Machbarkeitsstudie auf ihr Potenzial überprüft werden. In welcher Form die Zusammenarbeit dann künftig stattfinden wird – als Fusion oder strategische Partnerschaft – zeigt sich nach dieser Prüfung. Der gemeinsame Geschäftsführer ist den beiden Versorgern zumindest vorübergehend schon heute sicher (wir berichteten).

swa und erdgas schwaben planen engere Zusammenarbeit

In einer gemeinsamen Erklärung gaben die swa und erdgas schwaben nun bekannt, dass sie als starke Energieversorger der bayerisch-schwäbischen Region die örtliche Energiezukunft nachhaltig mitgestalten und sichern wollen. Um dieses Ziel zu erreichen, planen beide Unternehmen eine engere Zusammenarbeit. „Eine große Bandbreite von Kooperationsformen ist hier denkbar: Das kann von einer losen Zusammenarbeit, wie heute schon praktiziert, über strategische Partnerschaften bis hin zu einer Fusion der beiden Unternehmen reichen“, stellte der aktuelle Geschäftsführer der swa, Dr. Claus Gebhardt, in Aussicht. Er wird das Unternehmen als Leiter der Energie- und Versorgungssparte Ende September verlassen.

Stärken bündeln und Weichen stellen

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erdgas schwaben- und neuer swa-Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer fügt dieser Aussicht hinzu: „Energie ist der Schlüssel zu unserem modernen Leben. Die Aufgaben zur Sicherung dieser Energieversorgung in unserer Region brauchen eine strategische Antwort.“ Dafür heiße es, die jeweiligen Stärken zu bündeln und frühzeitig die Weichen zu stellen, so Dietmayer weiter.

Gemeinsamer Geschäftsführer als deutliches Zeichen?

Dass die beiden Unternehmen als erfolgreiche regionale Energieversorger näher zusammenrücken wollen, wurde gestern mit der Bekanntgabe des designierten neuen swa-Geschäftsführers Klaus-Peter Dietmayer deutlich. Zunächst wird der gebürtige Augsburger eine Doppelfunktion ausüben: Trotz der Aufnahme seiner Tätigkeit bei den Stadtwerken ab August bleibt Dietmayer auch weiterhin Geschäftsführer bei erdgas schwaben. In einer Interimsphase soll ermittelt werden, wie die Geschicke der beiden Unternehmen enger miteinander verknüpft werden können – denkbare Lösungsmöglichkeiten reichen bis zu einer Fusionierung.

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von Kathrin Hansel, Online-Redaktion

Gemeinsame Ziele verbinden die regionalen Energieversorger swa und erdgas schwaben bereits heute. In Bezug auf Nachhaltigkeit, Regionalität und Zukunftsfähigkeit und die Bereiche Energieversorgung sowie dezentrale Energieproduktion sind sich die Unternehmen einig und vertreten dieselbe Auffassung. Genau diese Gemeinsamkeiten sollen jetzt im Rahmen einer Machbarkeitsstudie auf ihr Potenzial überprüft werden. In welcher Form die Zusammenarbeit dann künftig stattfinden wird – als Fusion oder strategische Partnerschaft – zeigt sich nach dieser Prüfung. Der gemeinsame Geschäftsführer ist den beiden Versorgern zumindest vorübergehend schon heute sicher (wir berichteten).

swa und erdgas schwaben planen engere Zusammenarbeit

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erdgas schwaben- und neuer swa-Geschäftsführer Klaus-Peter Dietmayer fügt dieser Aussicht hinzu: „Energie ist der Schlüssel zu unserem modernen Leben. Die Aufgaben zur Sicherung dieser Energieversorgung in unserer Region brauchen eine strategische Antwort.“ Dafür heiße es, die jeweiligen Stärken zu bündeln und frühzeitig die Weichen zu stellen, so Dietmayer weiter.

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