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Ukraine Konflikt: Steigen nun die Gaspreise?
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erdgas schwaben gmbh

Ukraine Konflikt: Steigen nun die Gaspreise?

 Klaus-Peter Dietmayer. Foto: erdgas schwaben

Wie wird Russland auf die europäischen Sanktionen reagieren? Wird der Gashahn abgedreht? Diese Frage steht aktuell bei vielen Gaskunden im Raum. Erdgas Schwaben informiert, was auf Kunden nun zukommen könnte.

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Die aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Russland und der Ukraine ist eine Bedrohung für die europäische Wirtschaft. Doch wie stark trifft es Deutschland tatsächlich? Europa reagierte auf die Auseinandersetzungen mit starken Sanktionen gegen Russlands Oberhaupt Vladimir Putin. Als Antwort darauf kündigte dieser Konsequenzen für den europäischen Verbraucher an.

Russland hat schon 2009 den Hahn zugedreht

Steigen nun die Preise für Gas? Oder wird der Gashahn komplett abgedreht? Bereits 2009 hat Russland den Gashahn erst einmal zugedreht. Die Folge: Serben mussten frieren, Slowaken ihre Autofabriken schließen und bulgarische Schüler mussten zuhause bleiben – die Schulen wurden geschlossen. Dieses Szenario kündigt sich auch jetzt wieder an. Sigmar Gabriel versicherte der Bevölkerung jedoch erst kürzlich, dass kein Anlass zur Sorge bestehe.

Russland muss sich an Lieferverträge halten

Fest steht jedenfalls, dass Russland größter Lieferant für den deutschen Gasbestand ist.  Und im Gegensatz zu Öl und Kohle gibt es nicht viele Ausweichlieferanten für Gas. Dennoch beschwichtigt erdgas schwaben seine Kunden. Es gebe keinen Anlass zur Sorge. „Wir haben Lieferverträge, die über mehrere Jahre laufen. Und die Energiepreise werden immer noch am Markt ausgehandelt“, erklärt Klaus-Peter Dietmayer, Geschäftsführer von erdgas schwaben. Langfristige Verträge sollen dafür sorgen, dass die Preise stabil bleiben und Verbraucher keine Preiserhöhung aufgrund der aktuellen Situation befürchten müssen.

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Auch Russland ist von Gaslieferungen nach Deutschland abhängig

„Ein Verstoß gegen die Verträge würde für Russland richtig teuer werden“, so Dietmayer. Die Abhängigkeit Deutschlands vom russischen Gas ist nicht abzustreiten. Dennoch ist auch Russland vom Geldstrom abhängig, dass die Gaslieferungen einbringen. Eine völlige Abschaltung der Gaslieferung ist daher ebenfalls recht unwahrscheinlich, denn Moskau würde damit seine wichtigste Einnahmequelle verlieren.

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