Behinderungen

Stadtwerke Augsburg starten Bauarbeiten an Vogelmauer

Mit Behinderungen müssen Augsburger im Bereich der Vogelmaue rechnen. Hier startet jetzt eine Baustelle, die bis in den September dauern soll. Für die swa ist sie dabei auch ein Pilotprojekt für nachhaltiges Bauen.

Die Stadtwerke Augsburg (swa) bauen die Versorgung mit Fernwärme an der Vogelmauer, am Kappeneck und am Jakobsplatz aus. In mehreren Bauabschnitten werden zudem die Wasserleitungen an der Vogelmauer erneuert. Baustart ist am Dienstag, 6. April, der letzte Bauabschnitt wird voraussichtlich Ende September abgeschlossen. Wegen der Absage der Frühjahrsdult wurden die Bauarbeiten kurzfristig vom 22. April auf den 6. April vorgezogen.

Sperrungen in drei Bauabschnitten

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Für die Verlegung der Fernwärmeleitungen ist der Bereich zwischen Kappeneck Hausnummer 14 bis zur Kreuzung Vogelmauer/Jakobsplatz bis Freitag, 14. Mai voll gesperrt. Ab Mittwoch, 14. April werden an der Vogelmauer dann neue Wasserleitungen verlegt und anschließend die Hausanschlüsse angeschlossen. Deshalb ist der Bereich zwischen Vogelmauer Hausnummer 9 und Kappeneck Hausnummer 30 bis Freitag, 14. Mai voll gesperrt. Ab Montag, 17. Mai beginnt der zweite Bauabschnitt. Für die Verlegung von Fernwärmeleitungen wird der Bereich zwischen Vogelmauer ab der Hausnummer 3 bis zur Kreuzung Vogelmauer/Kappeneck voll gesperrt. Die Bauarbeiten enden hier voraussichtlich am Freitag, 10. September. Ab Montag, 19. Juli wird für den letzten Bauabschnitt der Bereich zwischen Kappeneck Hausnummer 14 und dem Jakobsplatz Hausnummer 30 gesperrt. Bis voraussichtlich Freitag, 24. September werden die Oberflächen wiederhergestellt, abschnittsweise in Vollsperrung.

Das müssen Anwohner beachten

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Der Zugang zu den angrenzenden Häusern und die Zufahrt zu den Grundstücken und Garagen werden mit Ausnahme kurzfristiger Unterbrechungen gewährleistet sein, versichern sie swa in einer Mitteilung. Um die Zufahrt zu den Wohnhäusern im Bereich der Baustelle zu erleichtern, wird die Sperrung zwischen Vogelmauer und Oberer Graben während der Bauzeit aufgehoben.

Stadtwerke möchten Baustellen nachhaltiger machen

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Um künftig auch an Baustellen noch nachhaltiger und effizienter zu arbeiten, testen die swa ein vor Ort ein neues Verfahren zur Bodenaufbereitung. Materialien, wie Erde, Kies oder Sand, die an der Baustelle am Kappeneck ausgehoben werden, sollen wiederaufbereitet werden. Dazu wird der ausgehobene Boden zunächst in einer speziellen Aufbereitungsanlage gesiebt und dann mit Tonmineralen versetzt. Durch die Zugabe von Wasser verflüssigt er sich und kann zum Wiederauffüllen der Baugruben verwendet werden. Das sei nachhaltig, da so bis zu ein Drittel des Materials wiederverwendet werden kann, erklären die swa, denn andernfalls würde es entsorgt werden. Da die swa noch keine eigene Aufbereitungsanlage in Betrieb haben, wird für den Test aufbereiteter Flüssigboden aus Ingolstadt verwendet. Dort wird das Verfahren fast ausschließlich bei Baustellen verwendet.

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