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Stadt Augsburg: Grottenau soll Ende 2019 fertig sein
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Blick hinter die Kulissen

Stadt Augsburg: Grottenau soll Ende 2019 fertig sein

 Die Zweite Bürgermeisterin, Eva Weber, führt durch die Grottenau. Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Der Umbau der ehemaligen Hauptpost-Grottenau startete im Juni 2017. Die Stadt Augsburg hat nun bei einer Führung über den aktuellen Stand der Bauarbeiten informiert.

Das durch die Stadt erworbene Gebäude soll sowohl kulturell als auch architektonisch aufgewertet werden. Bauherren sind das Wirtschafts- und Finanzreferat sowie das Bildungsreferat.

Umbaumaßnahmen laufen nach Plan

„Die Kosten und der Zeitplan sind im grünen Bereich“, erklärte die Zweite Bürgermeisterin, Eva Weber, bei der Führung in der Grottenau. Bei Beschluss des Projekts wurden für den Umbau 32,5 Millionen Euro und zusätzlich drei Millionen Euro als Reserve eingeplant. Davon sind bis dato 2,4 Millionen Euro Euro verbraucht. Zum einen für den Baukunstbeirat und zum anderen für die aufwendige Sanierung des Daches. Ende 2019 sollen die Bauarbeiten wie geplant abgeschlossen sein. Die Außenanlage wird bis 2020 fertiggestellt.

Stadt und Leopold-Mozart-Zentrum ziehen ein 

Das Gebäude mit einer Fläche von 20.000 Quadratmeter wird künftig zu einem Teil von Mitarbeitern der Stadt Augsburg genutzt. Das Amt für Kinder, Jugend und Familie sowie der Verkehrsüberwachungs- und Ordnungsdienst werden in den ersten und zweiten Stock einziehen. Insgesamt entstehen dort Büroräume für rund 200 Personen. Darüber hinaus entstehen neue Räumlichkeiten für das Leopold-Mozart-Zentrum (LMZ) der Universität Augsburg.

Die Stadt Augsburg informierte am 19. April 2018 über den aktuellen Stand der Umbamaßnahmen in der Grottenau. 

Foto: Angelina Märkl/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Überraschende Entdeckung bei der Sanierung

Das Herzstück des Gebäudes wird der Konzertsaal im Eingangsbereich. Dort war früher die Schalterhalle der Post. Im dritten und vierten Obergeschoss entstehen Musikräume, ein Proberaum und eine Bibliothek für das LMZ. Darüber hinaus wird aus dem ehemaligen Telegrafensaal ein großer Mehrzweckraum mit variabler Nutzung entstehen. Wie der leitende Architekt Christoph Jopp von Knoche Architekten berichtet, wurde dieser erst bei den Sanierungen entdeckt. Bis zu 200 Personen werden dort zum Beispiel für Kongresse Platz finden.

„Die Grottenau hat eine bewegte Geschichte“

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Eine der größten baulichen Veränderungen ist der Einbau eines Frachten- und Personenaufzuges. Für die Nutzung des LMZ muss dieser groß genug sein, um darin einen Flügel transportieren zu können. Ansonsten bleibt die Originalsubstanz aber weitgehend erhalten und auch die Außenfassade soll nahe an der historischen Fassung bleiben. „Die Umbaumaßnahmen sind eng mit dem Denkmalschutz verzahnt“, berichtet Jopp. Stefan Kern von der Wohnbaugruppe Augsburg fügt hinzu: „Die Grottenau hat eine bewegte Geschichte.“ Das soll auch in Zukunft sichtbar sein.

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