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Stadt Augsburg
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Stadt Augsburg

Stadt Augsburg

Es sieht ganz danach aus. Denn: Die Lage spitzt sich zu. Zwischen Immobilien-Unternehmer Anton Lotter und der Stadt Augsburg soll ein neues Gespräch über den Rest der Absperrungen entscheiden.

Schon vor zwei Wochen hatte es ein Gespräch zwischen Lotter und Ordnungs-Referent Volker Ullrich gegeben – doch ohne Erfolg (B4B SCHWABEN berichtete). Seitdem sind Teile des Willy-Brandt-Platzes gesperrt. Und das soll auch so bleiben.

Willy-Brandt-Platz ist Sperrzone

Drei Wochen ist der Willy-Brandt-Platz nun schon für Passanten gesperrt. Sogar Wachpersonal sorgte dafür, dass keiner die Absperrung missachtet – und das zum großen Ärgernis der Passanten. „Streitpunkt“ ist die Zufahrt zum Büro-Komplex „Fosterpark“.  Bisher wurde der Zufahrts-Weg von Besuchern der City Galerie mit genutzt. Die Sperrung durch Lotter kam überraschend.

Ein Teil der Zufahrt gehört der Stadt, der andere Teil ist Grund von Lotter. Dennoch hält die Stadt die Sperrung sowohl rechtlich, als auch gestalterisch für sehr problematisch.

Schafft ein neues Gespräch die Einigung?

Ein neues Gespräch soll nun die Wogen glätten. Bisher war das nicht möglich, weil Unternehmer Lotter laut der Augsburger Allgemeinen im Ausland weilte. Baureferent Gerd Merkle möchte nun über die verbliebenen Reste der Absperrungen sprechen. Denn: Einen Teil hat die Stadt bereits entfernen lassen.

Eines möchten man nämlich keinesfalls: dass die Wege zur City Galerie weiter gesperrt bleiben. Aber helfen Gespräche tatsächlich weiter? Merkle betonte, dass momentan keine rechtlichen Schritte gegen Lotter geplant sind.

Rechtliche Schritte?

Das hat Lotter nun selbst in die Hand genommen. Gegenüber der Augsburger Allgemeinen hat der Unternehmer gesagt, er habe Klage gegen die Stadt eingereicht. Es bleibt also abzuwarten, wie sich das Thema „Sperrung rund um die City Galerie“ weiterentwickelt.

Lesen Sie hier mehr über die Hintergründe der Auseinandersetzung.

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