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Stadt Augsburg
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Stadt Augsburg

Stadt Augsburg

Die Stadt Augsburg kauft das alte Postgebäude an der Grottenau. Das Gebäude wird künftig als Verwaltungszentrum genutzt.

Die Stadt Augsburg kauft das ehemalige Postgebäude an der Grottenau. Die Immobilie steht fast leer. Sie wird von der Stadt künftig als Verwaltungszentrum genutzt. Laut Augsburger Allgemeine werden dabei knapp zehn Millionen Euro investiert. Die meisten städtischen Dienststellen sitzen momentan noch in angemieteten Häusern. Doch bald werden sie in das neue Verwaltungszentrum umziehen.

Telecom und Post ziehen nicht um

Derzeit sitzen noch die Telecom und die Post im alten Postgebäude. An Post und Telekom sind 3.000 Quadratmeter Fläche vermietet. Für sie wird sich allerdings nichts ändern. Auch unter dem neuen Eigentümer bleiben sie in dem Gebäude. Denn die Stadt Augsburg benötigt nicht das komplette Haus für eigene Zwecke. Der Stadt werden im Gebäude an der Grottenau 13.800 Quadratmeter zur Verfügung stehen. Diese Fläche besteht aus Nutz-, Funktions- und Verkehrsfläche. Vermietbar sind auch, im Rohbauzustand befindliche Flächen im Dachgeschoss. Die Stadt erwirbt das alte Postgebäude von der Solidas Immobilien- und Grundbesitz GmbH.

Kauf soll ohne Probleme vom Tisch gehen

Heute findet eine Stadtratssitzung statt. Im nicht öffentlichen Teil dieser Sitzung soll der Kauf perfekt gemacht werden. Laut Augsburger Allgemeine rechnet die Stadt mit einer breiten Zustimmung. Kämmerer Hermann hat auch die politische Rückendeckung für das Geschäft. Der Kämmerer Weber will sich zu Details des anstehenden Kaufs nicht äußern. Weber kümmert sich um die Finanzen. Auf Anfrage verwies er auf die heutige Beratung hinter verschlossenen Türen im Stadtrat. Schon seit längerer Zeit sei geplant, dass mehrere städtische Mitarbeiter in einer eigenen Immobilie untergebracht werden, so Weber.

Stadt will von hohen Mietkosten wegkommen

Grund für den Kauf ist, dass die Stadt längerfristig Geld sparen möchte. So kann die Stadt mit dem Eigentum längerfristig mehr Geld sparen, als mit dem anmieten fremder Objekte. Momentan zahlt die Stadt jährlich um die vier Millionen Euro an Miete. Ein Teil dieses Geldes wird künftig gespart, wenn das neue Verwaltungszentrum bezogen wird. Die Mietverträge der Stadt laufen noch bis 2014. Ab Frühjahr 2014 sollen dann die städtischen Mitarbeiter am neuen Standort tätig sein.

Stadt kann Geschäft stemmen

Die Stadt Augsburg befindet sich momentan in einer wirtschaftlich schwierigen Lage. Und trotzdem fühlt sich die Stadt, laut Augsburger Allgemeine in der Lage das Geschäft zu stemmen. Zur Finanzierung liegt ein Modell vor, das eigene Mittel und die Aufnahme von Krediten beinhaltet. Bereits in den ersten zwölf Jahren werden dabei jährlich 100.000 Euro gespart. Ab dem 13. Jahr wären es dann über 750.000 Euro.

Angemietete Gebäude werden aufgegeben

Die Stadt Augsburg wird aus den Gebäuden in der Schießgrabenstraße, Sieglindenstraße und Volkhartstraße ausziehen. Aus dem Gebäude der Schießgrabenstraße sollen das Wohnungs- und Stiftungsamt ausziehen. Auch der Fachbereich für Sozialplanung, Senioren und Menschen mit Behinderungen sollen in das neue Verwaltungszentrum ziehen. Das Amt für soziale Leistungen wird ebenfalls umziehen. Das Rechnungsprüfungsamt wird aus dem Gebäude in der Sieglindenstraße ausziehen. Aus dem Gebäude in der Volkhartstraße ziehen Teile des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familie um. Auch der Verkehrsüberwachungs- und Ordnungsdienst wird in das neue Verwaltungszentrum versetzt.

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