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Stadt Augsburg
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Stadt Augsburg

Die Regierung von Schwaben muss sich jetzt mit den Einwendung zum Umbau am Hauptbahnhof befassen. Anders als am Königsplatz befindet man sich hier noch in der Planung und die Einwendungen könnten zu Änderungen führen.

Mit Feuereifer ist die Stadt Augsburg dabei, das Großprojekt Mobilitätsdrehscheibe voran zu bringen. Einer der zentralen Punkte hierbei ist der Königsplatz-Umbau. Die Arbeiten hierfür sind bereits in vollem Gange und haben zum Leidwesen vieler Bürger die Innenstadt in eine einzige große Baustelle verwandelt.

Knotenpunkt Hauptbahnhof: Bald soll es losgehen

Ein weiterer wichtiger Faktor im Bau-Projekt Mobilitätsdrehscheibe ist der Augsburger Hauptbahnhof. Anders als der Umbau des Königsplatzes, lässt der Umbau des Hauptbahnhofes noch auf sich warten. Die Umbau-Arbeiten für den Augsburger Hauptbahnhof befinden sich nämlich noch im Genehmigungs-Verfahren.

Regierung widmet sich den Einwendungen der Bevölkerung

Der nächste Schritt in Bezug auf den Hauptbahnhof wird am kommenden Montag, 9. Mai genommen werden. Dann findet der Erörterungs-Termin statt. Die Regierung von Schwaben, die in diesem Fall zuständig ist, wird sich mit den Einwänden zum Hauptbahnhof-Umbau befassen. Insgesamt seien 15 private Einwendungen zum Umbau des Hauptbahnhofes eingegangen. In sechs Fällen sind hier eigene Belange direkt betroffen. Zusätzlich werden 20 Träger öffentlicher Belange angehört.

Hauptbahnhof ähnlich wie Königsplatz

Angaben der Regierung von Schwaben zufolge liegt die Zahl der Einwendungen im gleichen Bereich wie beim ursprünglichen Plan-Feststellungs-Verfahren zum Umbau des Königsplatzes und zum Theodor-Heuss-Platz. Wegen des Bürgerentscheids zum Königsplatz wurde dieses Verfahren damals eingestellt. Im Anschluss ging das Verfahren zur Stadt über.

Angst vor Wertminderung und Lärmbelästigung

Die Einwendungen der sechs in eigenen Belangen Betroffenen im Fall des Bahnhofs umfassen Themen wie Erreichbarkeit während des Umbaus am Hauptbahnhof, Lärmbelastung und Erschütterungs-Schutz. Weiterhin vertreten sind Fragen zur Verkehrssicherheit und der Wertminderung anliegender Gebäude.

Planänderungen könnten Prozess verzögern

Der Erlass des Plan-Feststellungs-Beschlusses ist für Oktober 2011 beabsichtig. Zumindest, sofern sich aus dem Erörterungstermin keine wesentlichen Planänderungen ergeben.

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