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SPD fordert Sozialticket für Landkreis Augsburg
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SPD Unterbezirk Augsburg

SPD fordert Sozialticket für Landkreis Augsburg

© Roland Mair

Dass die Regierung von Schwaben bei der Einführung des Sozialtickets Bedenken hat, weil es nur in der Stadt eingeführt werden soll, nicht aber in den angrenzenden Landkreisen, ist zwar bedauerlich und wohl auch rechtlich nicht zu halten, aber für die SPD kein Problem

"Mit der Forderung nach einer Gleichbehandlung der Bürgerin Augsburg und den beteiligten Landkreisen rennt  die  Regierung  bei  uns  im  Landkreis  Augsburg  offene  Türen  ein",  freut  sich  der Landtagsabgeordnete Harald Güller.  Um das Thema Sozialticket im Landkreis Augsburg voranzubringen, kündigt Güller, der im Kreistag Augsburg  Fraktionsvorsitzender  der  SPD  ist,  an,  schon  in  den  nächsten  Tagen  einen  Antrag  im Kreistag einzubringen. Das Thema soll also noch vor der Kommunalwahl behandelt werden.

Mobilitätsprobleme auf dem Land

Der Unterbezirksvorsitzende und Landratskandidat im Augsburger Land, Roland Mair, verweist auf das beschlossene Wahlprogramm seiner Partei: "Wir haben explizit das Sozialticket aufgenommen, weil es gerade in ländlichen Regionen erhebliche Probleme bei der Mobilität ohne eigenen Pkw gibt. Mobilität ist ein soziales Grundrecht." Im Wahlprogramm der SPD im Landkreis Augsburg  steht  wörtlich:  "Wir  werden  beim  Thema  Sozialticket  im  Gleichschritt  mit  der  Stadt Augsburg agieren."

Auch Kiefer unterstützt Sozialticket 

Zustimmung  kommt  auch  vom  Augsburger  SPD‐OB‐Kandidaten  Dr.  Stefan  Kiefer:  „Unter Federführung der SPD haben wir das Sozialticket für die Stadt Augsburg auf den Weg gebracht. Wenn die Landkreis‐SPD ein Sozialticket auch für den Landkreis Augsburg fordert, unterstütze ich dies voll und ganz. " Er sei froh, so Kiefer, dass Roland Mair und die Kreistagsfraktion unter Harald Güller hier mit der SPD‐Stadtratsfraktion am selben Strang ziehen und betont: „Diesen neuen Stolperstein der Verhinderer  des  Sozialtickets  werden  wir  gemeinsam  auch  noch  aus  dem  Weg  räumen ‐ viele
Menschen warten darauf!

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