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Sparda-Bank Augsburg investiert in schwäbische Standorte
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Sparda-Bank Augsburg eG

Sparda-Bank Augsburg investiert in schwäbische Standorte

Peter Lachenmayr, Peter Noppinger und Ralph Puschner ziehen eine positive Bilanz zum Geschäftsjahr 2015. Foto: B4B SCHWABEN

Die Sparda-Bank Augsburg zieht ein positives Fazit zum Geschäftsjahr 2015. Die Bilanzsumme blieb mit 1,4 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. Außerdem konnte der Marktanteil auf 8,2 Prozent erhöht werden. Da die Filialen trotz Digitalisierung weiterhin eine wesentliche Rolle spielen, wird die Sparda-Bank im kommenden Jahr hier gezielt investieren.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Immer mehr Menschen entscheiden sich für ein Girokonto. Im letzten Jahr wurden insgesamt 2.743 Girokunden hinzugewonnen. Doch die Geldanlage in Lebensversicherungen ist deutlich zurückgegangen. Noch im Vorjahr betrug das Volumen 12,9 Millionen Euro. 2015 ging dieses auf 5,2 Millionen Euro deutlich zurück.

Sparda-Bank investiert in Filialstandorte

Die Sparda-Bank Augsburg bekennt sich trotz Digitalisierung klar zu den sieben Filialstandorten. So soll die aktuelle Mitarbeiterzahl von 126 Beratern unverändert bleiben. Außerdem wird die Sparda-Bank verstärkt in ihre Standorte investieren. Die Filiale in Lindau wird auf das Festland in Aeschach verlagert, um für die Kunden leichter erreichbar zu sein. Außerdem wird die Filiale in Kempten für mehrere hunderttausend Euro generalsaniert und barrierefrei umgebaut.

Standortoptimierung in Göggingen

Auch in Augsburg soll sich etwas ändern. Denn die Filiale in der Gögginger Straße wird in die Bürgermeister-Aurnhammer-Straße umziehen. Auch dieser Umzug dient zur Standortoptimierung. Die neue Filiale soll ab 4. April mit Personal besetzt sein. In diesem Zuge gibt die Sparda-Bank den Startschuss für eine neue strategische Partnerschaft mit der DEVK. Deshalb werden in Göggingen zwei Versicherungsberater der DEVK sowie ein Mitarbeiter der Sparda-Bank eingesetzt. Diese DEVK-Versicherungsagenturen sollen in ganz Bayerisch-Schwaben zu Partnern der Sparda-Bank werden, führt Vorstandsvorsitzender Peter Noppinger aus.

Sparda-Bank für digitale Zukunft gerüstet

„Obwohl Digital nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken ist, muss Digital nicht immer die einzig, ideale Lösung sein. Dennoch arbeiten wir an einer Omnikanal-Strategie, mit der wir den Genossenschaftsgedanken auch vollständig in die digitale Welt übertragen werden. Damit sind wir für die Zukunft gut gerüstet“, erläutert Peter Lachenmayr, IT-Vorstand der Sparda-Bank. Erst kürzlich startete die Sparda-Bank die Möglichkeit, ein Konto per Smartphone zu eröffnen. Außerdem gibt es inzwischen die Sparda App. Damit können Kunden per Rechnungs-Foto Überweisungen durchführen oder den nächstgelegenen Bankautomaten suchen.

„Lebensversicherungen sind nach wie vor ein wichtiger Baustein, jedoch müssen sie zeitgemäß umgebaut werden“

Auch im Kreditgeschäft hat sich einiges bei der Sparda-Bank getan. Dabei war besonders bei den Baufinanzierungen eine starke Nachfrage festzustellen. Das Neugeschäft konnte um 14,4 Prozent auf 111,1 Millionen Euro gesteigert werden. Das Einlagevolumen hielt sich, trotz allgemein niedrigem Zinsumfeld, mit 1,26 Milliarden Euro auf Vorjahresniveau. „Dies zeigt, dass die Deutschen Sparer sich nur schwer von Gewohntem lösen“, erklärte Ralph Puschner, stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Doch die Nachfrage nach Lebensversicherungen ist deutlich zurückgegangen. Noch im Vorjahr betrug das Volumen noch 12,9 Millionen Euro. 2015 ging dieses auf 5,2 Millionen Euro deutlich zurück. „Lebensversicherungen sind nach wie vor ein wichtiger Baustein, jedoch müssen sie zeitgemäß umgebaut werden“, erklärte Noppinger.

Sparda-Bank investiert hunderttausende für soziale Zwecke

Die Sparda-Bank zeigte sich auch im Jahr 2015 wieder als regional verwurzeltes Kreditinstitut. Gemeinsam mit ihrem Gewinnsparverein unterstützte sie wieder eine Vielzahl an sozialen Einrichtungen und Projekten. Darunter sind zum Beispiel die Kartei der Not, das Maximiliansmuseum oder die NaturTalent Stiftung. Pro Jahr fördert die Sparda-Bank verschiedene Organisationen und Einrichtungen mit insgesamt rund 200.000 Euro.

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