Investition

Sparda Bank aus Augsburg beteiligt sich an Startup

Die Sparda-Bank in Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Die Augsburger Sparda-Bank will den Sprung ins digitale Finanzwesen nicht verpassen: deswegen investiert sie nun in COMECO. Das Startup hat sich zum Ziel gesetzt, eine kundenorientierte Lösung für Online-Banking zu finden.

„In vielen Branchen haben die traditionellen Platzhirsche viel zu spät auf den digitalen Wandel reagiert. Etablierte Hotelketten haben AirBnB nicht kommen sehen, die Mobilitätsanbieter wurden von Uber kalt erwischt und ehemalige Einzelhandelsgrößen wurden von Amazon in Lichtgeschwindigkeit überholt“, berichtet Peter Noppinger, Vorstandsvorsitzender bei der Sparda Bank Augsburg.

Und weiter: „Wir aber wollen die Chancen der Digitalisierung unserer Branche frühzeitig zum Wohl unserer Kunden nutzen. Durch die Beteiligung an der COMECO sind wir in der Lage, die Welt des Bankings mit der modernen, digitalen Plattformökonomie zu verbinden und somit attraktive Mehrwerte übers Banking hinaus für unsere Kunden zu schaffen.“

Wofür COMECO steht

COMECO steht für COMmunity ECOsystem. Das Startup hat das Ziel, bis 2025 ein führendes, auf Online-Banking basierendes Ökosystem im europäischen Raum aufzubauen. Nun kündigt das Unternehmen den Start seiner digitalen Plattform an, die Online-Banking und Commerce zum Lifestyle-Banking verbindet. Dabei werden Finanzdienstleister mit Produkt- und Dienstleistungsanbietern sowie mit Endkunden vernetzt. Das Unternehmen plant noch im Herbst dieses Jahres eine App-Version herauszubringen.

Über das Alleinstellungsmerkmal von COMECO

COMECO unterscheidet sich von den aktuell am Markt aktiven Fintech-Unternehmen und Startups. Denn diese sind überwiegend Software-Unternehmen in Gestalt digitaler Finanzmanager, Banken mit Multibanking-Services sowie Payment- und Mehrwert-Plattformen als auch klassische E-Commerce-Unternehmen.

„Viele der Unternehmen in unserer Branche sind hochspezialisiert und bilden einzelne Elemente des gesamten Spektrums oft hochprofessionell ab. Wir hingegen entwickeln eine Plattform und eine Community, die Online-Banking und Commerce zu einem umfassenden Alltagsbegleiter miteinander verbinden. Wir nennen dies Lifestyle-Banking, da es die Flexibilität bietet, den individuellen Lebensstil eines jeden einzelnen Kunden zu unterstützen“, erklärt Stefan Bisterfeld, Geschäftsführer der COMECO GmbH & Co. KG. 

Diese Banken stellten das Startkapital zur Verfügung

Seine Anschub-Finanzierung erhielt COMECO von den Sparda Banken Augsburg, Baden-Württemberg, Hessen, München, Nürnberg, Ostbayern und West. Neben langjährigem Know-How im Privatkundengeschäft lassen diese auch ihre Erfahrungen aus der genossenschaftlichen Bildung von Communitys in die Entwicklung des Unternehmens einfließen.

„Wachstum ist für uns ein vorrangiges Ziel“

„Wir werden nun alle Energie in einen erfolgreichen Start investieren. Als Tech-Unternehmen, das mithilfe eines Plattformansatzes eine Ökosystem-Community aufbauen will, ist Wachstum dank einfacher Skalierbarkeit für uns ein vorrangiges Ziel“, so Claus Till, Geschäftsführer der COMECO GmbH & Co. KG.

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„In vielen Branchen haben die traditionellen Platzhirsche viel zu spät auf den digitalen Wandel reagiert. Etablierte Hotelketten haben AirBnB nicht kommen sehen, die Mobilitätsanbieter wurden von Uber kalt erwischt und ehemalige Einzelhandelsgrößen wurden von Amazon in Lichtgeschwindigkeit überholt“, berichtet Peter Noppinger, Vorstandsvorsitzender bei der Sparda Bank Augsburg.

Und weiter: „Wir aber wollen die Chancen der Digitalisierung unserer Branche frühzeitig zum Wohl unserer Kunden nutzen. Durch die Beteiligung an der COMECO sind wir in der Lage, die Welt des Bankings mit der modernen, digitalen Plattformökonomie zu verbinden und somit attraktive Mehrwerte übers Banking hinaus für unsere Kunden zu schaffen.“

Wofür COMECO steht

COMECO steht für COMmunity ECOsystem. Das Startup hat das Ziel, bis 2025 ein führendes, auf Online-Banking basierendes Ökosystem im europäischen Raum aufzubauen. Nun kündigt das Unternehmen den Start seiner digitalen Plattform an, die Online-Banking und Commerce zum Lifestyle-Banking verbindet. Dabei werden Finanzdienstleister mit Produkt- und Dienstleistungsanbietern sowie mit Endkunden vernetzt. Das Unternehmen plant noch im Herbst dieses Jahres eine App-Version herauszubringen.

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COMECO unterscheidet sich von den aktuell am Markt aktiven Fintech-Unternehmen und Startups. Denn diese sind überwiegend Software-Unternehmen in Gestalt digitaler Finanzmanager, Banken mit Multibanking-Services sowie Payment- und Mehrwert-Plattformen als auch klassische E-Commerce-Unternehmen.

„Viele der Unternehmen in unserer Branche sind hochspezialisiert und bilden einzelne Elemente des gesamten Spektrums oft hochprofessionell ab. Wir hingegen entwickeln eine Plattform und eine Community, die Online-Banking und Commerce zu einem umfassenden Alltagsbegleiter miteinander verbinden. Wir nennen dies Lifestyle-Banking, da es die Flexibilität bietet, den individuellen Lebensstil eines jeden einzelnen Kunden zu unterstützen“, erklärt Stefan Bisterfeld, Geschäftsführer der COMECO GmbH & Co. KG. 

Diese Banken stellten das Startkapital zur Verfügung

Seine Anschub-Finanzierung erhielt COMECO von den Sparda Banken Augsburg, Baden-Württemberg, Hessen, München, Nürnberg, Ostbayern und West. Neben langjährigem Know-How im Privatkundengeschäft lassen diese auch ihre Erfahrungen aus der genossenschaftlichen Bildung von Communitys in die Entwicklung des Unternehmens einfließen.

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„Wir werden nun alle Energie in einen erfolgreichen Start investieren. Als Tech-Unternehmen, das mithilfe eines Plattformansatzes eine Ökosystem-Community aufbauen will, ist Wachstum dank einfacher Skalierbarkeit für uns ein vorrangiges Ziel“, so Claus Till, Geschäftsführer der COMECO GmbH & Co. KG.

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