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Einigung von Airbus und IG Metall

Söder bei Premium Aerotec: So geht es in Augsburg weiter

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Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Foto: Angelina Märkl / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Von Angelina Märkl

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder betonte bei seinem Besuch von Premium Aerotec, wie wichtig die Entscheidung von Airbus für Augsburg, Bayern und Süddeutschland ist. Wie es am Standort Augsburg nun weitergeht.

Die drohende Zerschlagung von Premium Aerotec ist vom Tisch. Und die Arbeitsplätze sind bis zum Jahr 2030 gesichert. Das gab Airbus vergangenen Dienstag bekannt. Ein großer Erfolg für den Augsburger Standort mit seinen 2.800 Beschäftigten. Auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder betonte bei seinem Besuch von Premium Aerotec am Dienstag, dass die Entscheidung für alle Beteiligten ein großartiger Erfolg sei.

Ministerpräsident Markus Söder zu Besuch bei Premium Aerotec. Foto: Angelina Märkl / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

 

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„Mit der Standortsicherung und der Beschäftigungsgarantie können wir erst einmal etwas zu Ruhe kommen und müssen gleichzeitig aber starten für die Zukunft, denn wir haben jetzt alle Chancen. Der Wettbewerb ist nicht einfach, aber wir können ihn gut bestehen“, äußert sich Söder. Als Symbol der Dankbarkeit gab es für den Ministerpräsidenten ein von den Auszubildenden gebautes Doppeldeckerflugzeug. 

Betriebsratsvorsitzender Sebastian Kunzendorf, Premium-Aerotec-Chef Thomas Ehm und Ministerpräsident Markus Söder. Foto: Angelina Märkl / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Ob Premium Aerotec von einem Investor übernommen wird oder im Airbus-Konzern bleiben wird, das werde sich erst noch zeigen. Derzeit liegt ein Angebot von Mobea vor über die Übernahme des Einzelteilgeschäftes. Dieses Angebot werde derzeit geprüft. Premium-Aerotec-Chef Thomas Ehm ist zuversichtlich, dass es dazu bald ein Ergebnis geben wird.

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„Die gute Nachricht ist: Augsburg bleibt zusammen. Wir können hier weiter die Zukunft gestalten“, betont Ehm. Er sei fro, dass die Zeiten der Personalanpassungen und Kurzarbeit  hinter dem Unternehmen liegen. Nun werde der Luftfahrtstandort Augsburg für die Zukunft aufgestellt. „Für uns als Belegschaft ist es unheimlich schön, dass wir wieder positiver nach vorne schauen können“, betont Betriebsratsvorsitzender Sebastian Kunzendorf. 

„Ich kann versichern, dass wir als Stadt Augsburg die Entwicklungen weiterhin positiv begleiten und schauen werden, wo wir unterstützen können“, äußert sich Eva Weber, Oberbürgermeisterin der Stadt Augsburg. „Augsburg ist eine Luftfahrerstadt. Darauf sind wir stolz und das ist etwas, was in unserer DNA ist. Das wollen wir auch weiterhin bewahren“, so Weber. Das Ziel sei es, den Standort dauerhaft zu sichern, betonen Eva Weber und Markus Söder. 

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