Virtuelle Veranstaltung

So verlief die dritte AI Convention der IHK Schwaben

Die AI Convention, eine Veranstaltung der IHK Schwaben, ging Mitte März in eine dritte – diesmal virtuelle – Runde. Weshalb das Potential für KI in Bayerisch-Schwaben „enorm groß“ ist und in welchen Bereichen, wie beispielsweise in einem 24-Stunden-Supermarkt, diese eingeplant ist.

Die AI Convention, das größte Treffen zur künstlichen Intelligenz in Bayerisch-Schwaben, ging in dritter Auflage erstmals virtuell über die Bühne. Das Interesse sei laut IHK Schwaben stark gewesen: Rund 200 Teilnehmer schalteten sich an einem der beiden Eventtage zu und lauschten den Vorträgen von 24 Referenten. Darunter waren beispielsweise Vertreter von IBM Deutschland, Andreas Schmid Lab und Bosch Rexroth.

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Bernd Renzhofer, Geschäftsführer von Wanzl (Leipheim), erklärte etwa, sich nicht darauf ausruhen zu wollen, als Hersteller von Einkaufswagen Marktführer zu sein. Stattdessen drehe sich im Unternehmen alles um das Smart Shopping von morgen. Er beschrieb den Wandel des Einzelhandels vom Tante-Emma-Laden bis zum 24-Stunden-Store mit Selbstbedienung. Künstliche Intelligenz sei sowohl bei der automatischen Kommissionierung ein Thema als auch bei der Echtzeitüberwachung der Backwaren mit dynamischer Preisgestaltung.

Industrie wird Transformation durchlaufen

Use cases und learnings in der Lokalredaktion präsentierte Dr. Ramona Lermer. Die Projektmanagerin bei pd next, einer Tochter der Mediengruppe Pressedruck, zeigte am Beispiel automatisierter Texterstellung, wie man aus strukturierten Daten mit Hilfe von KI neue digitale Geschäftsmodelle erstellen kann. Das Ziel dabei ist, die Redaktion zu entlasten. „KI ist eine Unterstützung, zur Schaffung von Freiräumen für Dinge, die keine Maschine machen kann.“  

Dr. Michael Würtenberger von VP Business Line Technical Operations der BMW AG, glaube außerdem daran, dass KI die Industrie nicht revolutioniert, sondern komplett transformieren wird. In fünf bis zehn Jahren werde die Wirkung der Technologie noch viel deutlicher werden. 

26 Prozent der Unternehmen wollen KI einsetzen

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Profis, Einsteiger, Dienstleister und Forscher – die AI Convention habe es laut Aussage der IHK Schwaben auch im Digitalformat geschafft, alle relevanten Akteure der Region rund um künstliche Intelligenz zu versammeln. Das freute auch Robert Mayer, den Vorsitzender des Digitalausschusses der IHK Schwaben. Die digitale Transformation setze sich fort und werde künftig ergänzt um eine datengetriebene digitale Transformation. In einer aktuellen Umfrage der IHK geben 26 Prozent der Unternehmen an, künftig Künstliche Intelligenz einzusetzen. Die Nachfrage der Technologie wächst demnach stetig.

KI-Potential in Bayerisch-Schwaben groß

Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben betont: „Das Potential für KI ist natürlich für unsere Region als mittelständisch geprägter Wirtschaftsraum enorm groß. Es geht nicht nur darum, Prozesse zu optimieren und den Maschinen und Anlagen das Lernen beizubringen, sondern es geht eben auch darum, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Und unser Ziel muss es sein, dass wir die neue Technologie und die Möglichkeiten dieser Technologie in die Breite streuen und Menschen in jungen Jahren schon heranführen – das muss bei der Schule anfangen – wir alle müssen etwas dazulernen, um uns mit dieser Technologie vertraut zu machen, dann haben wir große Potentiale und die wollen wir heben. Dafür ist heute diese Veranstaltung gut.“

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Die AI Convention, das größte Treffen zur künstlichen Intelligenz in Bayerisch-Schwaben, ging in dritter Auflage erstmals virtuell über die Bühne. Das Interesse sei laut IHK Schwaben stark gewesen: Rund 200 Teilnehmer schalteten sich an einem der beiden Eventtage zu und lauschten den Vorträgen von 24 Referenten. Darunter waren beispielsweise Vertreter von IBM Deutschland, Andreas Schmid Lab und Bosch Rexroth.

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Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben betont: „Das Potential für KI ist natürlich für unsere Region als mittelständisch geprägter Wirtschaftsraum enorm groß. Es geht nicht nur darum, Prozesse zu optimieren und den Maschinen und Anlagen das Lernen beizubringen, sondern es geht eben auch darum, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Und unser Ziel muss es sein, dass wir die neue Technologie und die Möglichkeiten dieser Technologie in die Breite streuen und Menschen in jungen Jahren schon heranführen – das muss bei der Schule anfangen – wir alle müssen etwas dazulernen, um uns mit dieser Technologie vertraut zu machen, dann haben wir große Potentiale und die wollen wir heben. Dafür ist heute diese Veranstaltung gut.“

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