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So soll die schwäbische Wirtschaft von KI profitieren
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Forschung und Wirtschaft

So soll die schwäbische Wirtschaft von KI profitieren

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Prof. Dr. Markus Sause (links) erläutert Staatsminister Markus Blume (rechts) ein Beispiel zur Anwendung Künstlicher Intelligenz. Foto: Michael Ermark / B4BSCHWABEN.de
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

An der Universität Augsburg wird viel zum Zukunftsthema Künstliche Intelligenz geforscht. In das neue KI-Produktionsnetzwerk werden deshalb über 30 Millionen Euro investiert. Der Showroom zum Großprojekt ist jetzt eröffnet – und präsentiert bereits erste Ergebnisse.

Künstliche Intelligenz ist eines der großen Themen unserer Zeit. Deshalb setzt auch die Universität Augsburg viel daran, besonders in diesem Bereich zu forschen und Ergebnisse vorzuweisen. Doch das ist kostspielig. Deshalb zeigte sich die Präsidentin der Uni, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, äußerst erfreut, als bekannt wurde, dass die Universität Augsburg im Rahmen der Hightech Agenda Bayern 33 Millionen Euro Fördergelder erhält und damit das KI-Produktionsnetzwerk stärker in den Fokus rücken kann. Der Showroom dazu ist nun fertig; die gut 5.000 Quadratmeter große Halle, die für Forschungszwecke genutzt wird, soll schon im September bezogen werden.

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Wirtschaft und Wissenschaft sollen besser zusammenarbeiten

Das KI-Produktionsnetzwerk soll dabei nicht allein der Forschung als Selbstzweck dienen. Im Gegenteil. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen auch der Wirtschaft zugutekommen. Deshalb werden im Showroom auch diverse Anwendungszwecke vorgestellt. Ein Beispiel: intelligente Sensorsysteme. Diese können in Maschinen zum Einsatz kommen, um beispielsweise zu erkennen, wann einzelne Teile verschleißen, ohne dass bereits Schäden an den Werkstücken entstanden sind. Damit könne viel Geld gespart werden, da Produktionsfehler minimiert werden, erklärt Prof. Dr. Markus Sause.

Ein weiteres Projekt befasst sich mit dem Thema Cyber-Kriminalität und wurde von Prof. Dr. Bernhard Bauer vorgestellt. Spezielle Softwareprogramme sollen Unternehmen dabei helfen, potentielle Sicherheitslücken in deren IT-Systemen zu finden und zu beheben. Cyber-Attacken auf Unternehmen werden immer häufiger zum Problem. Ein bekanntes Beispiel aus der jüngsten Zeit war ein Angriff auf den Mutterkonzern von Fendt, Agco, der zur Folge hatte, dass die Produktion auch in Bayerisch-Schwaben eine Zeitlang stillstand.

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Wie geht es mit dem KI-Produktionsnetzwerk nach der Förderung weiter?

Voller Euphorie zeigten sich nicht nur die anwesenden Forschenden über das neue KI-Produktionsnetzwerk, sondern auch Staatsminister Markus Blume, der zur Eröffnung des Showrooms ebenfalls ein Grußwort hielt. An ihn richtete Doering-Manteuffel allerdings auch eine Forderung. Obwohl die Fördersumme gewaltig ist, reiche sie „nur“ bis 2025, erklärte die Präsidentin der Universität Augsburg. Es sei deshalb an der Politik, so Doering-Manteuffel weiter, rechtzeitig vorzuplanen, sodass dieses Projekt, von dem am Ende Augsburg als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort profitiert, auch nach dem Auslaufen der Förderung noch eine Zukunft habe.

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