SPONSORED POST Cost to Serve

So senken Unternehmen ihre Kosten langfristig

Stillstehende Produktionen, Umsatzeinbußen, Nachfrageeinbruch. Unternehmer suchen in der Krise nach Möglichkeiten, langfristig Kosten zu reduzieren. Wer an den Costs to Serve dreht, kann Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich erzielen. Wie das geht, zeigt ein Beispiel eines Stadtwerks.

Die Corona-Krise beutelt unsere Wirtschaft. Viele Unternehmen stecken in der Krise. Infolge des Shut Downs und seinen Auswirkungen rechnet die Bundesregierung mit einem stärkeren Wirtschaftseinbruch als nach der Finanzkrise 2009. Und diesmal sind nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen betroffen. Das Münchner ifo-Institut hat in einer Umfrage ermittelt, dass rund 30 Prozent der befragten Firmen maximal noch drei Monate überleben können, sollte es so weitergehen. Um durch die Krise zu kommen, drehen Unternehmen derzeit an vielen Stellschrauben. Eine davon können die Kosten entlang der Supply Chain sein, die Costs to Serve.

Einsparpotenziale bei den Costs to Serve 

„Wir empfehlen unseren Kunden dringend, einen Blick auf die Costs to Serve zu werfen“, sagt Prof. Dr. Michael Jünger von der auf den Mittelstand spezialisierten Unternehmensberatung Blue Advisory. Denn die Ausgaben für Beschaffung, Auftragsabwicklung, Kundenservice, Vertragsmanagement und so weiter, die für jeden einzelnen Kunden aufgebracht werden, sind bei vielen Unternehmen deutlich zu hoch. Hier schlummere ein hohes Einsparpotenzial, sagt der Berater. 

Best Practice Beispiel Stadtwerke: 12 Prozent weniger Kosten 

„Einer unserer Stadtwerke-Kunden hat uns das Ziel vorgegeben, Einsparung bei den Costs to Serve um 10 Prozent zu erreichen“, erzählt Prof. Dr. Michael Jünger aus der Praxis. Anhand einer sogenannten Leistungspotenzialanalyse, bei der die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens unter die Lupe genommen wird, haben die Experten von Blue Advisory Zeitfresser und Kostentreiber zusammengetragen. „Im Ergebnis konnten wir sogar eine Kostenersparnis von 12 Prozent identifizieren“, sagt Prof. Dr. Michael Jünger. Und das sogar ohne Aktivitäten an Externe auslagern zu müssen. Die frei gewordenen personellen Ressourcen wurden auf Zukunftsprojekte gesetzt. Zusätzlich konnten durch eine nicht Neubesetzung von vakanten Stellen langfristig die Kosten deutlich gesenkt werden. Zusätzliche Effizienzgewinne wurden durch eine interne Neuordnung der Aufgaben erreicht.  

Jetzt Einsparpotenzial in Ihrem Unternehmen identifizieren 

Die Experten der Unternehmensberatung Blue Advisory aus Augsburg decken auch in Ihrem Unternehmen Einsparpotenziale bei den Cost to Serve auf. Lassen Sie Ihre Supply Chain unter die Lupe nehmen. Wie genau das funktioniert, stellen die Berater Ihnen gerne in einem kostenlosen und unverbindlichen 30-minütigen Videocall vor. 

Vereinbaren Sie jetzt gleich einen Termin: https://blueadvisory.de/#kontakt

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Stillstehende Produktionen, Umsatzeinbußen, Nachfrageeinbruch. Unternehmer suchen in der Krise nach Möglichkeiten, langfristig Kosten zu reduzieren. Wer an den Costs to Serve dreht, kann Einsparungen im zweistelligen Prozentbereich erzielen. Wie das geht, zeigt ein Beispiel eines Stadtwerks.

Die Corona-Krise beutelt unsere Wirtschaft. Viele Unternehmen stecken in der Krise. Infolge des Shut Downs und seinen Auswirkungen rechnet die Bundesregierung mit einem stärkeren Wirtschaftseinbruch als nach der Finanzkrise 2009. Und diesmal sind nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen betroffen. Das Münchner ifo-Institut hat in einer Umfrage ermittelt, dass rund 30 Prozent der befragten Firmen maximal noch drei Monate überleben können, sollte es so weitergehen. Um durch die Krise zu kommen, drehen Unternehmen derzeit an vielen Stellschrauben. Eine davon können die Kosten entlang der Supply Chain sein, die Costs to Serve.

Einsparpotenziale bei den Costs to Serve 

„Wir empfehlen unseren Kunden dringend, einen Blick auf die Costs to Serve zu werfen“, sagt Prof. Dr. Michael Jünger von der auf den Mittelstand spezialisierten Unternehmensberatung Blue Advisory. Denn die Ausgaben für Beschaffung, Auftragsabwicklung, Kundenservice, Vertragsmanagement und so weiter, die für jeden einzelnen Kunden aufgebracht werden, sind bei vielen Unternehmen deutlich zu hoch. Hier schlummere ein hohes Einsparpotenzial, sagt der Berater. 

Best Practice Beispiel Stadtwerke: 12 Prozent weniger Kosten 

„Einer unserer Stadtwerke-Kunden hat uns das Ziel vorgegeben, Einsparung bei den Costs to Serve um 10 Prozent zu erreichen“, erzählt Prof. Dr. Michael Jünger aus der Praxis. Anhand einer sogenannten Leistungspotenzialanalyse, bei der die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens unter die Lupe genommen wird, haben die Experten von Blue Advisory Zeitfresser und Kostentreiber zusammengetragen. „Im Ergebnis konnten wir sogar eine Kostenersparnis von 12 Prozent identifizieren“, sagt Prof. Dr. Michael Jünger. Und das sogar ohne Aktivitäten an Externe auslagern zu müssen. Die frei gewordenen personellen Ressourcen wurden auf Zukunftsprojekte gesetzt. Zusätzlich konnten durch eine nicht Neubesetzung von vakanten Stellen langfristig die Kosten deutlich gesenkt werden. Zusätzliche Effizienzgewinne wurden durch eine interne Neuordnung der Aufgaben erreicht.  

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