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So schwer traf das Hochwasser die Region
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Landratsamt Augsburg

So schwer traf das Hochwasser die Region

Hochwasser. Bildquellen: Privat/ B4B SCHWABEN

101 Einsätze der Feuerwehr an zwei Tagen. Das ist nur eine Bilanz zum Hochwasser im Landkreis Augsburg. Das Landratsamt Augsburg hat sich einen Überblick über die Lage in den Regionen verschafft und gibt einen Überblick über das Ausmaß des Hochwassers.

Im Landkreis Augsburg war einiges los an den vergangenen zwei Tagen. Der Starkregen ließ die ohnehin schon vollen Flüsse und Gewässer weiter steigen. Die Feuerwehr hatte in dieser Zeit wenige Verschnaufspausen. Vor allem die Orte Welden, Emersacker, Biberbach, Hammel und Altenmünster-Unterschöneberg waren vom Hochwasser betroffen. Die Helfer der Feuerwehr sicherten in Emersacker einen Damm, der zu brechen drohte. Damit schützten die Helfer den Ort vor den Fluten. In Täfertingen bewahrten die Einsatzkräfte ein Wohnhaus vor schlimmeren Schäden durch Risse im Gemäuer, indem sie rund 130 Tonnen Kies zur Absicherung aufschütteten. Hier hatte der Regen das unbefestigte Gelände rund um das Haus unterspült. Nicht vom Hochwasser verschont geblieben ist auch die A8. In bestimmten Bereichen stand sie bis zu 20 Zentimeter unter Wasser. Hier waren die Feuerwehr Zusmarshausen und die Wehren drei weiterer Ortsteile von Montagmorgen, 4 Uhr mit Unterbrechungen bis Mitternacht im Einsatz. An zwei Tagen kamen die Feuerwehren so auf 101 Hochwassereinsätze. Die Hilfe wurde vor allem hier benötigt: Altenmünster, Adelsried, Aystetten, Biberbach Dinkelscherben, Emersacker, Gersthofen, Gessertshausen, Heretsried, Horgau, Kutzenhausen, Neusäß, Welden und Zusmarshausen.

Hilfe für Hochwasseropfer

Derzeit können noch keine verbindlichen Aussagen über Details zu den Schäden in den einzelnen Gemeinden gemacht werden. Hochwasseropfer oder Geschädigte des Starkregens können immer noch Soforthilfe beantragen. Pro Haushalt stellt die Bayerische Staatsregierung jeweils 1.500 Euro Sofortgeld zur Verfügung. Betroffene Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern oder land- und forstwirtschaftliche Betriebe können ein Sofortgeld in Höhe von bis zu 5.000 Euro beantragen. In besonderen Härtefällen sind auch höhere Beträge möglich. Die Auszahlung wird vom Landratsamt in enger Abstimmung mit der entsprechenden Gemeinde organisiert.

So kommen Sie an ihr Geld

Um in der aktuellen Krisensituation möglichst schnelle und unbürokratische Hilfe leisten zu können, ist es zunächst ausreichend, wenn der Antragsteller versichert, dass das Sofortgeld für Ersatzbeschaffungen verwendet wird. Das Landratsamt behält sich allerdings vor, im Nachgang, entsprechende Schadens- und Verwendungsnachweise zu prüfen. Die entsprechenden Antragsformulare können unter www.landkreis-augsburg.de/aktuelles heruntergeladen werden.

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