B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
Serfan: Mitbegründer verlässt Unternehmen nach nur 20 Monaten
Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Serfan S&S GmbH

Serfan: Mitbegründer verlässt Unternehmen nach nur 20 Monaten

Serfan-Mitbegründer Stefan Buntscheck hat das Unternehmen verlassen. Bild: B4B SCHWABEN
Serfan-Mitbegründer Stefan Buntscheck hat das Unternehmen verlassen. Bild: B4B SCHWABEN

Stefan Buntscheck, Mitbegründer der Serfan S&S GmbH, hat das Unternehmen verlassen. Seit dem 8. September 2015 ist Serhat Yilmaz nun alleiniger Gesellschafter von Serfan.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Stefan Buntscheck und Serhat Yilmaz hatten das Unternehmen Serfan 2013 gemeinsam gegründet. Innerhalb des ersten Jahres konnten sich die beiden mit ihrem Label auf dem Markt positionieren. Unter anderem wurden zwei Fashion-Stores in Berlin eröffnet. Im ersten Geschäftsjahr wurde ein Umsatz im sechsstelligen Bereich verzeichnet. Jetzt hat Stefan Buntscheck die Serfan S&S GmbH nach nur 20 Monaten verlassen.

Buntscheck und Yilmaz hatten unterschiedliche Pläne für Serfan

Nach Angaben des Unternehmens hat Stefan Buntscheck die Serfan S&S GmbH verlassen, um sich neu zu orientieren. Die gemeinsamen Unternehmensziele von Serhat Yilmaz und Stefan Buntscheck waren nach Angaben von Serfan zu Beginn der Gründerzeit dieselben gewesen. Dies habe sich nun geändert. Das Unternehmen meldet, dass sich Stefan Buntscheck nach seinem Austritt nun zu 100 Prozent auf neue Projekte fokussieren und seine Ziele verfolgen könne.

Die Pläne von Stefan Buntscheck und Serhat Yilmaz waren rund 20 Monate nach der gemeinsamen Gründung von Serfan nicht mehr dieselben gewesen. „Die Modebranche ist ein hart umkämpftes Business. Um zu bestehen, bedarf es einer Vision. Mit Serhat Yilmaz´ Vision hat vor 20 Monaten alles begonnen. Sein Ziel ist es nicht nur, ein Label zu gründen, sondern das als Person zu verkörpern und zu leben. Außerdem hat es für ihn hohe Priorität, Mitarbeiter zu führen“, erklärt Jasmin Profanter, PR-Referentin von Serfan.

Mit Buntschecks Ausstieg kann Serfan weiterhin bestehen

Um das Unternehmen weiterhin bestehen zu lassen, haben sich beide für den Erhalt der Gesellschaft entschieden und gemeinsam beschlossen, dass Stefan Buntscheck die Serfan S&S GmbH verlässt. „Der Austritt Stefan Buntschecks ändert an der Unternehmensstruktur nichts. Serhat Yilmaz war und ist als Geschäftsführer weiterhin der Visionär der Firma“, heißt es in der offiziellen Unternehmensmitteilung. Die Anteile des Unternehmens, die Buntscheck für sich beanspruchte, wurden an Yilmaz veräußert.

Wird sich Serhat Yilmaz künftig mit neuen Partnern einlassen?

Aktuell besitzt Serhat Yilmaz 100 Prozent der Vermögensanteile von Serfan. Es gibt jedoch nach Angaben des Unternehmens bereits weitere Interessenten für die ehemaligen Anteile von Stefan Buntscheck. Nach Angaben von Serfan handelt es sich hierbei um Personen aus dem persönlichen Netzwerk Serhat Yilmaz´ sowie einschlägige Namen der Modeindustrie.

Anzeige
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Artikel zum gleichen Thema