„M+EINE STORY“

Schwäbischer Preisträger: bayme vbm prämiert Azubi-Teams

Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des vbm. Foto: vbm
Kürzlich wurden in Taufkirchen bei München die Gewinner der Azubi-Aktion 2018 der AusbildungsOffensive-Bayern zur Berufsorientierung und Nachwuchssicherung „M+EINE STORY“ ausgezeichnet. Eines der Gewinner-Teams kommt aus Schwaben.

Das Projekt ermöglichen die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbänden bayme vbm dessen schwäbischer Standort in Augsburg ist. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärte im Vorfeld der Preisverleihung: „Ziel des Wettbewerbs war es, künftigen Nachwuchskräften ein möglichst praxisnahes und authentisches Bild aus unseren Mitgliedsunternehmen zu vermitteln und damit bei der Berufsorientierung zu helfen. Die eingereichten Beiträge zeigen das breite Spektrum der Ausbildungsberufe in der M+E Industrie auf. Es ist eine Freude zu sehen, mit wie viel Kreativität und Engagement die Azubis sich diesem Wettbewerb gestellt und die Vielfalt der Metall- und Elektro-Industrie dargestellt haben. Ich gratuliere den Preisträgern herzlich.“

Azubis stellen Arbeits- und Ausbildungsalltag vor

Die Azubis der Unternehmen sollten in Form einer Foto-Story, einer Video-Story oder mittels Text-Bild-Modulen den Arbeits- und Ausbildungsalltag in einem bestimmten Ausbildungsberuf darstellen. Eine Jury hat die Beiträge bewertet. Die Herausforderung für die Teams bestand darin, den Beitrag so zu gestalten, dass die Merkmale und Inhalte eines branchenspezifischen Ausbildungsberufs klar ersichtlich werden. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. „Die AusbildungsOffensive-Bayern ist Bestandteil unserer Initiative Fachkräftesicherung+. Hierzu leistet die AusbildungsOffensive-Bayern einen wichtigen Beitrag. Das Projekt weckt bei Jugendlichen Interesse für die Berufe der Metall- und Elektroindustrie“, so Brossardt.

Die Preisträger

Rund 70 Auszubildende und Ausbilder sind zum Abschlussevent in die Jochen Schweizer Arena gekommen. Der erste Preis, der mit 1.500 Euro dotiert ist, ging an die LEONI Bordnetz-Systeme GmbH aus Kitzingen in Unterfranken. Den zweiten Platz und 1.000 Euro bekam die ZF Friedrichshafen AG aus Schweinfurt in Unterfranken. Der dritte Preis mit 750 Euro ging an die SCHINK Blechbearbeitung u. Metallbau GmbH & Co. KG aus Bad Rodach in Oberfranken. Die CENTRON GmbH aus Hallstadt in Oberfranken gewann den Sonderpreis und damit 750 Euro.

Zusätzlich wurden insgesamt vier mit jeweils 250 Euro dotierte Teilnehmerpreise vergeben. Diese gingen an die GRENZEBACH Maschinenbau GmbH aus Asbach-Bäumenheim in Schwaben, an WALDRICH Coburg aus Oberfranken, an die LOEWE Technologies GmbH aus Oberfranken sowie die AEROTECH Peissenberg GmbH & Co. KG in Oberbayern.

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Das Projekt ermöglichen die bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeberverbänden bayme vbm dessen schwäbischer Standort in Augsburg ist. Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärte im Vorfeld der Preisverleihung: „Ziel des Wettbewerbs war es, künftigen Nachwuchskräften ein möglichst praxisnahes und authentisches Bild aus unseren Mitgliedsunternehmen zu vermitteln und damit bei der Berufsorientierung zu helfen. Die eingereichten Beiträge zeigen das breite Spektrum der Ausbildungsberufe in der M+E Industrie auf. Es ist eine Freude zu sehen, mit wie viel Kreativität und Engagement die Azubis sich diesem Wettbewerb gestellt und die Vielfalt der Metall- und Elektro-Industrie dargestellt haben. Ich gratuliere den Preisträgern herzlich.“

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Die Azubis der Unternehmen sollten in Form einer Foto-Story, einer Video-Story oder mittels Text-Bild-Modulen den Arbeits- und Ausbildungsalltag in einem bestimmten Ausbildungsberuf darstellen. Eine Jury hat die Beiträge bewertet. Die Herausforderung für die Teams bestand darin, den Beitrag so zu gestalten, dass die Merkmale und Inhalte eines branchenspezifischen Ausbildungsberufs klar ersichtlich werden. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. „Die AusbildungsOffensive-Bayern ist Bestandteil unserer Initiative Fachkräftesicherung+. Hierzu leistet die AusbildungsOffensive-Bayern einen wichtigen Beitrag. Das Projekt weckt bei Jugendlichen Interesse für die Berufe der Metall- und Elektroindustrie“, so Brossardt.

Die Preisträger

Rund 70 Auszubildende und Ausbilder sind zum Abschlussevent in die Jochen Schweizer Arena gekommen. Der erste Preis, der mit 1.500 Euro dotiert ist, ging an die LEONI Bordnetz-Systeme GmbH aus Kitzingen in Unterfranken. Den zweiten Platz und 1.000 Euro bekam die ZF Friedrichshafen AG aus Schweinfurt in Unterfranken. Der dritte Preis mit 750 Euro ging an die SCHINK Blechbearbeitung u. Metallbau GmbH & Co. KG aus Bad Rodach in Oberfranken. Die CENTRON GmbH aus Hallstadt in Oberfranken gewann den Sonderpreis und damit 750 Euro.

Zusätzlich wurden insgesamt vier mit jeweils 250 Euro dotierte Teilnehmerpreise vergeben. Diese gingen an die GRENZEBACH Maschinenbau GmbH aus Asbach-Bäumenheim in Schwaben, an WALDRICH Coburg aus Oberfranken, an die LOEWE Technologies GmbH aus Oberfranken sowie die AEROTECH Peissenberg GmbH & Co. KG in Oberbayern.

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