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Schwaben anno dazumal: Kultur-Programm 2014
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Bezirk Schwaben

Schwaben anno dazumal: Kultur-Programm 2014

Gemeinsam mit Jürgen Reichert stellten Vertreter von Kultur und Museen das Jahresprogramm 2014 vor. Foto: Bezirk Schwaben
Gemeinsam mit Jürgen Reichert stellten Vertreter von Kultur und Museen das Jahresprogramm 2014 vor. Foto: Bezirk Schwaben

Schwaben ist nicht nur ein starker Wirtschaftsstandort. Denn auch kulturell hat das Schwabenland einiges zu bieten, wie Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert verrät.

Die starke schwäbische Wirtschaft profitiert von dem breiten kulturellen Angebot vor Ort. Das sieht auch der schwäbische Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert so: Denn je attraktiver das kulturelle Angebot in der Heimat, desto wohler fühlen sich auch die Arbeitskräfte in Schwaben. Viel Kultur in der eigenen Region sorgt also für den gewissen Wohlfühl-Faktor. Am 21. Januar 2014 stellte der Bezirk Schwaben die diesjährigen Programm-Höhepunkte schwäbischer Kultureinrichtungen vor. Vertreter der verschiedenen Museen und Institutionen gaben einen Überblick zu Veranstaltungen und Themenschwerpunkten im Jahr 2014. Der Fokus liegt hierbei insbesondere auf regionalen und landestypischen Bräuchen und Sitten sowie auf heimischer Geschichte.

Kulturgeschichte im schwäbischen Bauernhof-Museum Illerbeuren

So können Besucher des schwäbischen Bauernhof-Museums Illerbeuren einen Spaziergang durch das alte Schwaben unternehmen. Im Tal der Iller wird im Schwäbischen Bauernhof-Museum die über Jahrhunderte gewachsene regionale Charakteristik von Landschaft und Bebauung in mehreren Häuser-Ensembles lebendig: 32 eingerichtete Häuser geben Auskunft über bäuerliche Lebensumstände. Höhepunkt dieses Jahres ist eine kulturgeschichtliche Ausstellung zur Moornutzung in Bayern. Die Ausstellung startet am 13. April 2014 und endet am 15. Oktober 2014. Die Sonderausstellung ist eine Gemeinschaftsarbeit mit der Bezirksheimatpflege des Bezirks Schwaben.

„Kinderkram?!“ im Schloss Höchstädt

 Die Ausstellung „Kinderkam?!“ im Schloss Höchstädt lässt die Dinge, mit denen Kinder gelebt und gespielt haben, vom Leben vergangener Zeiten erzählen. Ein Teil der Ausstellung wurde in einem Projektseminar am Gymnasium Wertingen von Schülerinnen und Schülern erarbeitet. Die Jugendlichen zeigen Parallelen und Unterschiede zwischen ihrer eigenen Kindheit und der ihrer Großeltern. Auch sonst ist ein umfangreiches Rahmenprogramm geboten: Von Überblicks- und Familienführungen hin zu Ferienprogrammen, Theateraufführungen und Musikkonzerten.

Volksmusik- und Trachtenkulturberatung zu traditionellen Belangen

Die Volksmusik-Beratung für Schwaben lädt dieses Jahr zu einer Infoveranstaltung für Wirtshausbesitzer ein. Am 15. April 2014 wird sich in den Räumlichkeiten der Volkshochschule Buchloe alles um das Thema „GEMA“ und Volksmusik drehen. Die schwäbische Trachtenkulturberatung hingegen hält so Manches für Handarbeitsbegeisterte bereit. Denn die Trachtenkulturberatung des Bezirks Schwaben ist nicht nur  Ansprechpartner für alle Belange der traditionellen Trachten in Bayerisch-Schwaben. Auch ein vielfältiges Angebot an Kursen, Informationsveranstaltungen und Publikationen stehen auf dem Programm. 2014 werden mitunter mehrere Kurse zum Knöpfewickeln angeboten. Aber auch Unterröcke oder gestrickte Überwürfe können Kursteilnehmer selbst entwerfen.

Neues Besucherzentrum im Schwäbischen Volkskundemuseum

Ein Besuch im Schwäbischen Volkskundemuseum Oberschönefeld ist zu jeder Jahreszeit ein schönes Erlebnis. Vergangenes Jahr wurde das neue Besucherzentrum des Museums eröffnet. Ständige und wechselnde Ausstellungen mit vielfältigen Themen und originalen Exponaten bieten ein breites inhaltliches Spektrum. Die Angebote reichen vom Ausflugsziel für den Wandertag über die klassische Führung mit oder ohne vertiefenden Werkteil bis zum Projekttag an diesem außerschulischen Lernort. Höhepunkt dieses Jahres ist eine Ausstellung mit Plakaten aus dem Ersten Weltkrieg.

2.400 m² Ausstellungsfläche im Rieser Bauernmuseum

Zuletzt bleibt noch das Rieser Bauernmuseum zu erwähnen. Das Museum präsentiert in zwei weiträumigen Gebäuden einer barocken Klosteranlage reiche volkskundliche Bestände vom Leben, Wohnen und Arbeiten im Ries. Auch hier steht auf 2.400 Quadratmetern das multimediale Lernen und Verstehen mit allen Sinnen im Vordergrund.

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