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Schöffel schafft neuen Platz
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Schöffel

Schöffel schafft neuen Platz

 Marlies Schild und Benjamin Raich schreiben sich, flankiert von  Peter (l) und Hubert Schöffel, ins Gästebuch ein Foto: Schöffel

Schöffel weiht seinen Erweiterungsbau an der Schöffel-Zentrale ein. Dank der Erweiterung entstanden hier 44 neue Arbeitsplätze. Außerdem heizt die Sonne Schöffel mächtig ein.

12 Monate nach Baubeginn ist der Erweiterungsbau der Schöffel-Firmenzentrale in Schwabmünchen nun fertig. Liebevoll wird der Erweiterungsbau das „Weiße Haus“ genannt. Schöffel schaffte auf rund 1.000 Quadratmetern Bürofläche Platz für 44 neue Arbeitsplätze. Für die Schöffelmitarbeiter bedeutet dies, dass Vertrieb und Versand nun alle unter einem Dach arbeiten. Um die Mitarbeiter aus ihrer bisherigen „Enklave“ zu befreien, nahm Schöffel rund 3 Millionen Euro in die Hand. „Diese Investition in die Region, in die Branche, vor allem aber in unsere Mitarbeiter,“ so Geschäftsführer und Inhaber Peter Schöffel, der das Traditionsunternehmen in 7. Generation führt, „erfüllt uns mit Stolz und Zufriedenheit.“

Den Segen gab´s von ganz oben

Zur Eröffnung wurde der neue Erweiterungsbau gesegnet. Der katholische Stadtpfarrer Klaus Ammich und sein evangelischer Kollege Dieter Schinke weihten es gemeinsam ein. Mit dabei waren neben Politikern – unter anderem Bürgermeister Lorenz Müller – Freunden, Kunden und Nachbarn auch die Ehrengäste Benni Raich und Marlies Schild, Rennstars des von Schöffel ausgerüsteten Österreichischen Skiverbandes.

Die Sonne heizt Schöffel ein

Viel Beifall erhielt der Anbau des Unternehmens, das bereits seit dem Jahr 1804 in Schwabmünchen zu Hause ist, nicht nur für die gelungene Integration in den bestehenden Komplex. Vor allem wurde der Einsatz regenerativer Energietechnik gelobt. „Unsere Marke steht für Natur und eine intakte Umwelt“, erklärt Geschäftsführer Peter Schöffel, „deshalb war es für uns selbstverständlich, diese Prinzipien auch bei unserem Bauprojekt zu beherzigen.“ Schöffel ließ auf dem Dach des neuen Gebäudes eine Photovoltaikanlage zur Gewinnung von Sonnenenergie installieren. Außerdem sind Wärmepumpen und -tauscher Bestandteile des innovativen Energiekonzepts, das auf ein natürliches Raumklima setzt. Dazu trägt auch der Einsatz umweltverträglicher Baustoffe bei Verputz und Dämmung sowie von Ziegelaußenwänden bei. Eine Niedertemperaturheizung reduziert den Energieverbrauch. Genutzt wird auch die Abwärme der Server, die wiederum durch Umluftkühlgeräte mit Grundwasser gekühlt werden. Gegenüber einer herkömmlichen Heizung mit Öl oder Gas führen diese Maßnahmen zu einer Energieeinsparung von rund 20 Prozent und einer Schadstoffreduktion von rund 13 Tonnen CO2 jährlich. Eine spezielle Fassade sorgt für optimale und natürliche Lichtverhältnisse in dem modernen Bau, verringert den Einsatz von Kunstlicht deutlich und schützt das Gebäude im Sommer vor Überhitzung.

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