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Schlechtes Wetter: Angela Merkel verschiebt Besuch bei KUKA in Augsburg
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KUKA AG

Schlechtes Wetter: Angela Merkel verschiebt Besuch bei KUKA in Augsburg

 Symbolbild: Angela Merkel musste ihren Besuch in Augsburg absagen. Foto: Ralph Orlowski/ Getty Images News / thinkstock

Der Augsburger Roboterhersteller KUKA hat sich bestens auf den hohen Besuch vorbereitet: In einer eigens hergerichteten Halle standen die neustesten Innovationen zur Vorführung bereit. Diese, sowie die versammelte Presse warteten vergebens. Die Bundeskanzlerin musste ihren Besuch in Augsburg kurzfristig absagen.

von Kathrin Lüders, Online-Redaktion

Große Enttäuschung in Augsburg: Nach wochenlangen Vorbereitungen erhielt der Roboterhersteller am Morgen der Veranstaltung eine kurzfristige Absage. Als Grund wurden die schlechten Wetterbedingungen angegeben.

Während in Augsburg Vormittags noch die Sonne scheinte, hätte das Flugzeug von Kanzlerin Merkel wegen des schlechten Wetters nicht starten können. Der Termin ist damit jedoch nicht abgesagt, sondern lediglich verschoben. Der Nachholtermin werde in Kürze bekannt geben.

KUKA  der kurzfristigen Absage der Bundeskanzlerin  kurzfristig absagen musste, stellte KUKA trotzdem die neuesten Innovationen im Standort Augsburg vor:

Siemens in Amberg empfängt die Kanzlerin

Während der Augsburger Termin witterungsbedingt ausfiel, ist Bundeskanzlerin zu ihrem zweiten Termin im Ektronikwerk von Siemens im bayerischen Amberg pünktlich um 14.30 Uhr eingetroffen. Wie auch beim ausgefallenen KUKA-Termin in Augsburg drehte sich das Thema um die Produktionsautomatisierung in Richtung Industrie 4.0. Wesentliche Elemente davon werden im Elektronikwerk Amberg bereits heute eingesetzt, was dieses als Ziel für den Besuch der Bundeskanzlerin attraktiv machte. Schon heute kommunizieren dort Produkte mit Maschinen und sämtliche Prozesse sind IT-optimiert sowie -gesteuert.

"Amberg ist der beste Beweis, dass Hochtechnologie und Spitzeninnovation den Standort Deutschland langfristig und nachhaltig sichern kann", sagte Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG. "Unser Elektronikwerk ist das Idealbeispiel für eine Digitale Fabrik und zeigt, dass Siemens beim Thema Industrie 4.0 bereits in der Umsetzung ist. Dem tragen wir auch mit unserem seit 1. Oktober 2014 etablierten Organisationsmodell der "Digitalen Fabrik" als Division im Unternehmen Rechnung."

 

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