KUKA AG

Merkel diskutiert bei KUKA über Fabrik der Zukunft

Bundeskanzlerin Merkel besuchte am vergangenen Freitag die KUKA AG. Foto: B4B SCHWABEN
Am vergangenen Freitag besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel die KUKA AG in Augsburg. Mit den Vorstandsmitgliedern Dr. Till Reuter und Peter Mohnen diskutierte Merkel über die Fabrik der Zukunft.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Rund 50 Journalisten und mehrere hundert Mitarbeiter verfolgten am Freitag, den 13. März 2015, den Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel bei KUKA in Augsburg. Merkel wurde von ihrem Wirtschaftsberater Lars-Hendrik Röller und dem stellvertretenden Regierungssprecher Georg Streiter begleitet. Sie traf sich mit den KUKA Vorstandsmitgliedern Dr. Till Reuter und Peter Mohnen, und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Bernd Minning, um über die Fabrik der Zukunft zu diskutieren.

Kanzlerin Merkel von KUKA-Innovationen begeistert

Schwerpunkte des Gesprächs waren die Einflussnahme der Digitalisierung auf das zukünftige Produktions- und Arbeitsumfeld. Auch stand die Rolle deutscher Unternehmen bei dieser Entwicklung im Fokus. Im Anschluss begab sich die Bundeskanzlerin auf einen Unternehmensrundgang. Dabei befanden sich die Hard-und Software-Komponenten von KUKA im Mittelpunkt. So präsentierten KUKA-Mitarbeiter der Kanzlerin unter anderem, wie der sensitive Leichtbauroboter LBR iiwa in der Robotermontage assistiert und logistische Aufgaben übernimmt. Ein Referenzprojekt, das im Rahmen einer Entwicklungskooperation mit Daimler entstanden ist, war ebenfalls Teil des Rundgangs. Es zeigte auf, wie der LBR iiwa als zentrale Komponente dabei helfen kann, Arbeitsplätze ergonomischer zu gestalten. Besonders interessiert zeigte sich Angela Merkel an den Zukunftstrends, mit denen sich KUKA in der Technologieentwicklung befasst. Sie erkundigte sich auch nach der Art der Zusammenarbeit des Unternehmens mit Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik für digitale Revolution unerlässlich

„Wir können stolz sein, dass in Deutschland Unternehmen wie KUKA zuhause sind“, so die Bundeskanzlerin. „Für mich war der Besuch bei KUKA deshalb so wichtig, um eine konkretere Vorstellung von Industrie 4.0 zu bekommen, damit wir in der Politik das Richtige vorantreiben können, um der Wirtschaft Gestaltungsräume zu lassen aber auch Forschungsgelder richtig einzusetzen.“ Die Bundesregierung unterstützt daher eine Plattform, die es möglichst vielen Wirtschaftsunternehmen ermöglichen soll, die Chancen von Industrie 4.0 zu nutzen. „Für KUKA war dieser Besuch von großer Bedeutung“, so Dr. Till Reuter, „nicht nur, weil er eine große Ehre ist, sondern auch weil die Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft unabdingbare Voraussetzung für die Positionierung deutscher Unternehmen in der vierten industriellen Revolution ist.“

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