KUKA AG

Angela Merkel: „Deutschland kann stolz auf KUKA sein“

Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte die KUKA AG in Augsburg. Foto: B4B SCHWABEN
Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Besuch bei KUKA in Augsburg. Foto: Kathrin Lüders / B4B SCHWABEN
Mit Bildergalerie: Sensation bei KUKA: Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte heute das Augsburger Maschinenbauunternehmen. KUKA-CEO Dr. Till Reuter stellte Kanzlerin Merkel die „Technologie der Zukunft“ vor. Merkel zeigte sich von den KUKA-Innovationen fasziniert.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Endlich war es soweit: Nachdem der erste Termin kurzfristig wegen schlechten Wetters abgesagt worden war, besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute die Augsburger KUKA AG. CEO Till Reuter zeigte Merkel hier die „Technologie der Zukunft“. Bei einem Rundgang verschaffte sich Kanzlerin Merkel einen Überblick über die Innovationen der KUKA AG. Dabei zeigte sie sich von der zukünftigen Roboter- und Steuerungstechnologie sichtlich begeistert. Von Pech kann für Augsburg an diesem Freitag, den 13., wirklich keine Rede sein. Während Kanzlerin Merkel zu Gast bei KUKA war, begrüßte die MAN eine weitere deutsche Spitzenpolitikerin: Arbeitsministerin Andrea Nahles nahm dort an einem Werksrundgang Teil.

KUKA revolutioniert die Arbeitswelt von morgen

Die KUKA AG ist Mitglied der Plattform „Industrie 4.0“. Das Unternehmen will die Produktion der Zukunft gestalten und die Arbeitswelt von morgen revolutionieren. Für KUKA stehen die Belange der Mitarbeiter dabei im Vordergrund. Die innovativen Lösungen von KUKA beweisen dies: Mit dem LBR iiwa stellte KUKA Bundeskanzlerin Merkel ultraleichte Roboter vor, die so selbstständig arbeiten können wir kein technisches Gerät zuvor. So kann der LBR iiwa einfache Entscheidungen selber fällen. Das Besondere am LBR iiwa: Durch ihn macht KUKA die Mensch-Roboter-Kollaboration möglich. Dies ist ein enormer technischer Schritt, denn so können Mensch und Roboter nicht nur nebeneinander, sondern miteinander arbeiten: Sie teilen sich denselben Arbeitsplatz. Der Roboter nimmt dem Menschen dabei beschwerliche Arbeiten ab. KUKA kann außerdem für Sicherheit garantieren: Sobald Mensch und Roboter miteinander in Berührung geraten, stoppt der Roboter seine Bewegung.

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KUKA-Innovationen begeistern die Bundeskanzlerin

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich vom technischen Fortschritt bei KUKA sichtlich begeistert. Sie ließ sich von CEO Till Reuter und seinen Mitarbeitern den LBR iiwa erklären.  Dabei konnte sie die Mensch-Roboter-Kollaboration sogar selber ausprobieren. Merkel begrüßte auch die KUKA-Mitarbeiter und sprach mit einigen Auszubildenden. Sie zeigte sich begeistert, dass diese bei KUKA alles von der Pike auf Lernen. „Danke, dass ich heute bei KUKA so viel betrachten konnte“, wandte sich Merkel an CEO Reuter, die KUKA-Mitarbeiter und die Presse. Besonders beeindruckt war Merkel von der Technologie des LBR iwaa: „Das, was da hinter steckt, ist sehr beeindruckend. Es zeigt, wie der Weg verlaufen wird in der Zukunft.“ Auch die Mensch-Roboter-Kollaboration faszinierte Merkel: „Wir können stolz sein, dass in Deutschland Unternehmen wie KUKA Zuhause sind.“ Merkel sieht es als Aufgabe der Politik, dem Mittelstand den technologischen Fortschritt nahe zu bringen. Auch die sichere Verarbeitung von Daten stehe dabei im Fokus.

Merkel: Wirtschaft muss der Politik den Weg weisen

Die Bundeskanzlerin betonte, wie wichtig die Plattform „Industrie 4.0“ sei: „Ich bin KUKA sehr dankbar,  dass sie sich hier einbringt.“ Merkel betonte, wie wichtig dieser Besucht sei, damit das Geld, das vorhanden ist, gezielt eingesetzt werden kann. Die Wirtschaft müsse der Politik zeigen, was sie braucht, um diesen Fortschritt voran treiben zu können. „Dankeschön, viel Erfolg Ihnen allen. Hier liegt ein spannendes Stück für die Entwicklung der Industrie 4.0 in Deutschland“, so Merkel abschließend. KUKA-CEO Reuter freue sich über den Besuch der Kanzlerin: „Vielen Dank, Frau Bundeskanzlerin. Frau Merkel, wir sind sehr stolz, dass Sie heute hier sind. Das zeigt die Bedeutung der mittelständischen Industrie 4.0. Robotik ist Chefsache. Wir brauchen Unterstützung und sind sehr motiviert, diesen Weg weiter zu gehen.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Besuch bei KUKA in Augsburg
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Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte die KUKA AG in Augsburg. Foto: B4B SCHWABEN
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von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Endlich war es soweit: Nachdem der erste Termin kurzfristig wegen schlechten Wetters abgesagt worden war, besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute die Augsburger KUKA AG. CEO Till Reuter zeigte Merkel hier die „Technologie der Zukunft“. Bei einem Rundgang verschaffte sich Kanzlerin Merkel einen Überblick über die Innovationen der KUKA AG. Dabei zeigte sie sich von der zukünftigen Roboter- und Steuerungstechnologie sichtlich begeistert. Von Pech kann für Augsburg an diesem Freitag, den 13., wirklich keine Rede sein. Während Kanzlerin Merkel zu Gast bei KUKA war, begrüßte die MAN eine weitere deutsche Spitzenpolitikerin: Arbeitsministerin Andrea Nahles nahm dort an einem Werksrundgang Teil.

KUKA revolutioniert die Arbeitswelt von morgen

Die KUKA AG ist Mitglied der Plattform „Industrie 4.0“. Das Unternehmen will die Produktion der Zukunft gestalten und die Arbeitswelt von morgen revolutionieren. Für KUKA stehen die Belange der Mitarbeiter dabei im Vordergrund. Die innovativen Lösungen von KUKA beweisen dies: Mit dem LBR iiwa stellte KUKA Bundeskanzlerin Merkel ultraleichte Roboter vor, die so selbstständig arbeiten können wir kein technisches Gerät zuvor. So kann der LBR iiwa einfache Entscheidungen selber fällen. Das Besondere am LBR iiwa: Durch ihn macht KUKA die Mensch-Roboter-Kollaboration möglich. Dies ist ein enormer technischer Schritt, denn so können Mensch und Roboter nicht nur nebeneinander, sondern miteinander arbeiten: Sie teilen sich denselben Arbeitsplatz. Der Roboter nimmt dem Menschen dabei beschwerliche Arbeiten ab. KUKA kann außerdem für Sicherheit garantieren: Sobald Mensch und Roboter miteinander in Berührung geraten, stoppt der Roboter seine Bewegung.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich vom technischen Fortschritt bei KUKA sichtlich begeistert. Sie ließ sich von CEO Till Reuter und seinen Mitarbeitern den LBR iiwa erklären.  Dabei konnte sie die Mensch-Roboter-Kollaboration sogar selber ausprobieren. Merkel begrüßte auch die KUKA-Mitarbeiter und sprach mit einigen Auszubildenden. Sie zeigte sich begeistert, dass diese bei KUKA alles von der Pike auf Lernen. „Danke, dass ich heute bei KUKA so viel betrachten konnte“, wandte sich Merkel an CEO Reuter, die KUKA-Mitarbeiter und die Presse. Besonders beeindruckt war Merkel von der Technologie des LBR iwaa: „Das, was da hinter steckt, ist sehr beeindruckend. Es zeigt, wie der Weg verlaufen wird in der Zukunft.“ Auch die Mensch-Roboter-Kollaboration faszinierte Merkel: „Wir können stolz sein, dass in Deutschland Unternehmen wie KUKA Zuhause sind.“ Merkel sieht es als Aufgabe der Politik, dem Mittelstand den technologischen Fortschritt nahe zu bringen. Auch die sichere Verarbeitung von Daten stehe dabei im Fokus.

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