Richtfest

Richtfest beim Neubauprojekt „Reesepark I“

Seit dem Spatenstich im März 2019 hat das Neubauprojekt „Reesepark I“ große Fortschritte gemacht. Am nördlichen Ende der ehemaligen Reese-Kaserne in Kriegshaber errichtet die Wohnbaugruppe eine Wohnanlage mit 141 geförderten Wohnungen. Anfang März 2020 fand das Richtfest statt.

Gemeinsam mit den Beteiligten der Wohnbaugruppe Augsburg, Bürgermeisterin Eva Weber, den Projektbeteiligten und ihren Gästen wurde das Richtfest gefeiert. Beim „Reesepark I“ handelt es sich um das aktuell größte Neubauprojekt der Wohnbaugruppe Augsburg. Es sollen 141 geförderte Wohnungen entstehen. Beim Richtfest betonte Eva Weber, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg: „Hier entsteht nicht nur ein bedeutender Beitrag für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für die Augsburgerinnen und Augsburger, sondern mit Supermarkt, Café und Drogeriemarkt auch eine wichtige Möglichkeit der Nahversorgung für das Quartier.“ Abschließend forderte sie: „Wir müssen Wohnraum für alle schaffen. Der Fokus liegt trotzdem auf denjenigen, die Unterstützung brauchen.“

Richtfest im „Reesepark I“

Fertigstellung für 2020 geplant

Die Wohnbaugruppe Augsburg baut im „Reesepark I“ Wohnungen, die im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung errichtet werden. Das bedeutet, dass bedürftige Mieter einen einkommensabhängigen Zuschuss bekommen. Auf einer Wohnfläche von insgesamt knapp 11.000 Quadratmetern entstehen Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, vier davon sollen rollstuhlgerecht werden. Ein Dachgarten kann von den Mietern gemeinschaftlich genutzt werden. Auch ein Rewe-Supermarkt, ein Ihle-Café und ein Rossmann-Drogeriemarkt sollen in den Komplex integriert werden. Die Gesamtkosten des Projektes betragen 64,5 Millionen Euro. Im zweiten Quartal von 2021 wird mit der Fertigstellung gerechnet.

Einkommensorientierte Förderung ermöglicht bezahlbare Mieten

Der aktuell hohe Bau- und Grundstückspreis ist einer der Gründe, weshalb geförderte Wohnungen errichtet werden. Das Wohnungs- und Stiftungsamt der Stadt Augsburg hat eine Zielmiete von zwölf Euro pro Quadratmeter genehmigt. Aufgrund der Einkommensorientierten Förderung erhalten die Mieter jedoch einen monatlichen Mietzuschuss. In der minimalen Einkommensstufe liegt die Belastung für den Mieter beispielsweise bei sieben Euro pro Quadratmeter. In der obersten Einkommensstufe wird trotzdem ein Mietzuschuss von drei Euro pro Quadratmeter gewilligt.

Weiterer Baustart im „Reesepark I“ geplant

Auf dem südlich angrenzenden Grundstück folgt voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres der Baustart für die Wohnanlage „Reesepark II“. Hier will die Wohnbaugruppe 135 geförderte Wohnungen sowie ein Nachbarschaftszentrum einrichten. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Wohnanlagen in einer ansprechenden Architektur und hohen Wohnqualität zu bauen, sodass wir sie langfristig den Menschen in Augsburg zur Verfügung stellen können“, erläuterte Dr. Mark Dominik Hoppe, Geschäftsführer der Wohnbaugruppe. „Wir von der Wohnbaugruppe haben den Anspruch, dass jedes Projekt, das wir angehen, wirtschaftlich ist.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Richtfest

Richtfest beim Neubauprojekt „Reesepark I“

Seit dem Spatenstich im März 2019 hat das Neubauprojekt „Reesepark I“ große Fortschritte gemacht. Am nördlichen Ende der ehemaligen Reese-Kaserne in Kriegshaber errichtet die Wohnbaugruppe eine Wohnanlage mit 141 geförderten Wohnungen. Anfang März 2020 fand das Richtfest statt.

Gemeinsam mit den Beteiligten der Wohnbaugruppe Augsburg, Bürgermeisterin Eva Weber, den Projektbeteiligten und ihren Gästen wurde das Richtfest gefeiert. Beim „Reesepark I“ handelt es sich um das aktuell größte Neubauprojekt der Wohnbaugruppe Augsburg. Es sollen 141 geförderte Wohnungen entstehen. Beim Richtfest betonte Eva Weber, Zweite Bürgermeisterin der Stadt Augsburg: „Hier entsteht nicht nur ein bedeutender Beitrag für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für die Augsburgerinnen und Augsburger, sondern mit Supermarkt, Café und Drogeriemarkt auch eine wichtige Möglichkeit der Nahversorgung für das Quartier.“ Abschließend forderte sie: „Wir müssen Wohnraum für alle schaffen. Der Fokus liegt trotzdem auf denjenigen, die Unterstützung brauchen.“

Richtfest im „Reesepark I“

Fertigstellung für 2020 geplant

Die Wohnbaugruppe Augsburg baut im „Reesepark I“ Wohnungen, die im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung errichtet werden. Das bedeutet, dass bedürftige Mieter einen einkommensabhängigen Zuschuss bekommen. Auf einer Wohnfläche von insgesamt knapp 11.000 Quadratmetern entstehen Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen, vier davon sollen rollstuhlgerecht werden. Ein Dachgarten kann von den Mietern gemeinschaftlich genutzt werden. Auch ein Rewe-Supermarkt, ein Ihle-Café und ein Rossmann-Drogeriemarkt sollen in den Komplex integriert werden. Die Gesamtkosten des Projektes betragen 64,5 Millionen Euro. Im zweiten Quartal von 2021 wird mit der Fertigstellung gerechnet.

Einkommensorientierte Förderung ermöglicht bezahlbare Mieten

Der aktuell hohe Bau- und Grundstückspreis ist einer der Gründe, weshalb geförderte Wohnungen errichtet werden. Das Wohnungs- und Stiftungsamt der Stadt Augsburg hat eine Zielmiete von zwölf Euro pro Quadratmeter genehmigt. Aufgrund der Einkommensorientierten Förderung erhalten die Mieter jedoch einen monatlichen Mietzuschuss. In der minimalen Einkommensstufe liegt die Belastung für den Mieter beispielsweise bei sieben Euro pro Quadratmeter. In der obersten Einkommensstufe wird trotzdem ein Mietzuschuss von drei Euro pro Quadratmeter gewilligt.

Weiterer Baustart im „Reesepark I“ geplant

Auf dem südlich angrenzenden Grundstück folgt voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres der Baustart für die Wohnanlage „Reesepark II“. Hier will die Wohnbaugruppe 135 geförderte Wohnungen sowie ein Nachbarschaftszentrum einrichten. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Wohnanlagen in einer ansprechenden Architektur und hohen Wohnqualität zu bauen, sodass wir sie langfristig den Menschen in Augsburg zur Verfügung stellen können“, erläuterte Dr. Mark Dominik Hoppe, Geschäftsführer der Wohnbaugruppe. „Wir von der Wohnbaugruppe haben den Anspruch, dass jedes Projekt, das wir angehen, wirtschaftlich ist.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben