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Rettet die Experten-Kommission Gas und Wärme die schwäbische Wirtschaft?
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Krisenmanagement

Rettet die Experten-Kommission Gas und Wärme die schwäbische Wirtschaft?

Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben.
Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben. Foto: IHK Schwaben

Diese Frage lässt sich zwar noch nicht beantworten, aber die Zeichen stehen gut. Die IHK Schwaben begrüßt die Pläne der Bundesregierung. Dieses Fazit zieht Hauptgeschäftsführer Dr. Marc Lucassen schon jetzt.

Dr. Marc Lucassen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schwaben erläuterte jetzt in einer Mitteilung, die B4BSCHWABEN.de vorliegt, zu den Vorschlägen der Experten-Kommission Gas und Wärme: „Wir begrüßen die Vorschläge der Gaskommission ausdrücklich. Wirtschaft und Privatverbraucher haben nun endlich eine Perspektive für die Preisentwicklung. Unternehmen aus allen Branchen können demnach bis in das Frühjahr 2024 von der Preisdeckelung profitieren. Das wäre ein stabilisierendes Signal für die Märkte. Nach jetziger Einschätzung würden die Mitgliedsunternehmen der IHK Schwaben über alle Branchen und Größen hinweg in einem Umfang von rund einer Milliarde Euro beim Gaspreis entlastet. Jetzt kommt es darauf an, die Vorschläge der Kommission schnell zu beschließen und umzusetzen. Zudem erwarten wir einen vergleichbaren Beschluss bei den Strompreisen.“

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Schwäbische Wirtschaft von Energie-Krise stark betroffen

Dabei kommt dieser Plan der Bundesregierung nach Einschätzung der IHK Schwaben – trotz Dr. Lucassens Lob – relativ spät. Vor wenigen Tagen kritisierte die Kammer, Deutschland würde „die Zeit davon laufen“. 35 Prozent der bayerisch-schwäbischen IHK-Mitgliedsunternehmen sind stark oder sehr stark von den hohen Gaspreisen betroffen, 37 Prozent von den gestiegenen Strompreisen, meldete die IHK Schwaben damals. „Unverbindlich und zu langsam – das finanzielle Hickhack zwischen dem Bund und den Ländern droht die Inhalte des 200-Milliarden-Euro-Pakets ins Leere laufen zu lassen. Deutschland läuft die Zeit davon. Der Bund und die Länder nehmen sich die Zeit, die viele bayerisch-schwäbische Unternehmen nicht mehr haben“, erörterte Lucassen Anfang Oktober.

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Energie-Sicherheit ist Standortfaktor

Bereits vor einigen Wochen hat das Präsidium der IHK Schwaben betont, dass eine sichere und bezahlbare Energieversorgung der aktuell wichtigste Standortfaktor für den Wirtschaftsstandort Bayerisch-Schwaben ist und vier konkrete Maßnahmenpakte gefordert. „Die heimische Wirtschaft braucht wettbewerbsfähige Strompreise, Versorgungssicherheit durch eine Erhöhung der Stromerzeugungskapazitäten und des Netzausbaus, Planbarkeit und staatliche Unterstützung sowie weniger Bürokratie“, fasste IHK-Präsident Dr. Andreas Kopton die Forderungen der IHK Schwaben zusammen. „Es geht um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft und vielfach um die Existenz von Unternehmen. Diese Aufgabe muss sich die Politik jetzt lösen“, so Kopton weiter.

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