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RENK investiert 2015 auf Rekordniveau in Augsburg
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RENK Aktiengesellschaft

RENK investiert 2015 auf Rekordniveau in Augsburg

Luftaufnahme der RENK AG. Foto: RENK

Die RENK AG Augsburg blickt auf ein investitionsstarkes Jahr zurück. 2015 flossen rund 41 Millionen Euro vor allem in Sachanlagen. Der Großteil des Geldes ging dabei an den Standort Augsburg. Umsatz und Auftragseingang bestätigten derweil die Erwartungen der RENK AG.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Das erste Quartal 2016 ist schon fast vorbei. Das Geschäftsjahr 2015 ist dennoch bei allen Unternehmen präsent. Die RENK AG Augsburg bilanzierte nun das abgeschlossene Jahr und stellte seine Zahlen vor. Dabei blieb RENK zwar unter den Vorjahreswerten, erfüllte jedoch seine Prognose. Der Umsatz der RENK Gruppe lag im Geschäftsjahr 2015 leicht über dem Vergleichswert bei 487 Millionen Euro. Das Operative Ergebnis lag bei 68 Millionen Euro.

RENK investiert zum Großteil in Augsburg

Erfreulich, besonders für den Augsburger Standort, waren 2015 die hohen Investitionssummen. RENK gab 2015 rund 41 Millionen Euro, vor allem für Sachanlagen, aus. Der größte Teil entfiel auf den hiesigen Standort. Dort konnte die Multifunktionshalle zur Montage und Prüfung großer Spezialgetriebe bereits teilweise in Betrieb genommen werden. Daneben wurden Fertigungsanlagen für die Fahrzeuggetriebe modernisiert und erweitert. 

RENK knackt Rekordniveau von 2014 wie erwartet nicht

Wie erwartet lag RENKs Auftragseingang mit 483 Millionen Euro 2015 unter dem historischen Rekord des Vorjahres. 2014 konnte das Unternehmen stolze 666 Millionen Euro in diesem Bereich verbuchen. RENK war bei den Fahrzeuggetrieben der bisher größte Einzelauftrag in der Unternehmens-Geschichte mit über 200 Millionen Euro eingegangen. Zudem konnte das Unternehmen auch bei den Prüfsystemen den bisher höchsten Bestelleingang verbuchen.

Auftragseingang bei den Spezialgetrieben in Augsburg über Vorjahresniveau

Deutlich über dem bereits hohen Niveau des Vorjahres lag der Auftragseingang bei den Spezialgetrieben in Augsburg. Dies begünstigte die nochmals gestiegene Nachfrage nach komplexen maritimen Getriebelösungen. Bei den Standardgetrieben in Rheine gingen Aufträge etwa auf Vorjahreshöhe ein. Bestelleingänge leicht über Vorjahr erzielten die Gleitlager mit Sitz in Hannover. RENK verfügte zum Jahresende 2015 über einen Auftragsbestand oberhalb der 800 Millionen Euro–Schwelle. Zum Stichtag 31. Dezember 2015 standen 812 Millionen Euro an Aufträgen in den Büchern, nach 827 Millionen Euro ein Jahr zuvor. 

Ausblick: So wird 2016 für RENK

RENK erwartet für 2016 einen Auftragseingang in der Größenordnung des Vorjahres. Der Umsatz sollte den Wert des Jahres 2015 leicht übersteigen. Beim Operativen Ergebnis geht RENK von einem leichten Minus im Vergleich zu m Vorjahr aus. Dies begründet das Unternehmen mit der verschärften Wettbewerbssituation und einem veränderter Umsatzmix.

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