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RENK AG zieht positive Jahresbilanz
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RENK AG

RENK AG zieht positive Jahresbilanz

Foto: RENK AG
Foto: RENK AG

Die RENK Aktiengesellschaft zieht unter das Geschäftsjahr 2013 einen positiven Schlussstrich. Der Auftragseingang, der Umsatz und das Operative Ergebnis bleiben weiterhin auf einem hohen Niveau.

Im Jahr 2013 überstieg der Auftragseingang der RENK Gruppe wieder einmal die 500 Millionen Euro-Schwelle. Trotz einer Minderung um 21 Millionen Euro auf 504 Millionen Euro bewegte sich der Auftragseingang 2013 im Rahmen der Erwartungen. Bei den Spezialgetrieben ergaben sich leichte Zuwächse, bei den Fahrzeuggetrieben leichte Rückgänge. Der Auftragseingang entwickelte sich bei Gleitlagern und Standardgetrieben deutlich rückläufig.

Zuwachs beim Umsatz

Der Umsatz der RENK Gruppe überstieg 2013 mit 485 Millionen Euro den Wert des Vorjahres um 9 Millionen Euro. Den stärksten Zuwachs erzielten vor allem die Spezialgetriebe, die Standardgetriebe lagen ebenfalls leicht über dem Vorjahr. Die Geschäftsbereiche Gleitlager und Fahrzeuggetriebe blieben hingegen unter dem Vergleichswert des Jahres 2012. Der hohe Bestelleingang 2013 führte zudem zu einem weiteren Anstieg des Auftragsbestands. Ende 2013 standen Aufträge in Höhe von 468 Millionen Euro in den RENK Büchern, 14 Millionen Euro mehr als noch zu Jahresbeginn. Die Fahrzeuggetriebe konnten am stärksten zulegen, gefolgt von den Spezialgetrieben. Der Auftragsbestand bei Gleitlagern und Standardgetrieben entwickelte sich hingegen rückläufig.

Cashflow auf Rekordhöhe

Trotz verschlechterter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen schlugen sich die gestiegenen Umsatzerlöse 2013 auch in einem höheren Operativen Ergebnis nieder.  Das Vorjahresergebnis von 66 Millionen Euro wurde mit 67 Millionen Euro vor Zinsen und Steuern noch leicht übertroffen. Dies entspricht einer Umsatzrendite von 13,7 Prozent nach 13,9 Prozent im Vorjahr. Die Spezialgetriebe erhielten den höchsten Ergebniszuwachs, gefolgt von den Fahrzeuggetrieben. Standardgetriebe und Gleitlager mussten einen Rückgang hinnehmen. Der Operative Cashflow erreichte mit 85 Millionen Euro einen neuen Rekordwert und lag damit um 30 Prozent über dem schon guten Vergleichswert aus 2012.

Investitionen bleiben auf hohem Niveau

2013 investierte die RENK Gruppe insgesamt 30 Millionen Euro: 27 Millionen Euro in Anlagen, Gebäude, Maschinen u.a. und 3 Millionen Euro in die Gründung und den Ausbau von Tochtergesellschaften in China und Brasilien. In den Standort Augsburg mit den Bereichen Fahrzeuggetriebe und Spezialgetriebe floss der größte Teil der Investitionen. Neben der Verbesserung der Infrastruktur wurde insbesondere in die Modernisierung der Fertigung investiert. Zudem lief der Bau einer neuen Montage- und Prüfstandhalle an.

Über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt

Zum Jahresende 2013 beschäftigte die RENK Gruppe inklusive Leiharbeitnehmer 2.228 Mitarbeiter. Die Stammbelegschaft stieg im Laufe des Jahres 2013 von 2.167 auf 2.186 Mitarbeiter, die Anzahl der Leiharbeitnehmer verminderte sich von 78 auf 42. Somit lag Ende 2013 der Anteil der Leiharbeitskräfte an der Gesamtbelegschaft bei lediglich 1,9 Prozent.

Ausblick auf das Jahr 2014

RENK erwartet für das Jahr 2014 ebenfalls einen Auftragseingang von deutlich über 500 Millionen Euro. Die Realisierung potentieller Großprojekte sowie stabile Bestelleingänge bilden hierfür die Voraussetzung. Der Umsatz sollte 2014 auch die 500 Millionen Euro-Schwelle überschreiten. RENK rechnet für 2014 mit einem Operativen Ergebnis von 60 Millionen Euro. Die Umsatzrendite wird sich ebenfalls wieder im zweistelligen Bereich bewegen, auch wenn der hohe Wert des Jahres 2013 unterschritten werden dürfte.

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