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RENEXPO 2013: Energetische Sanierung lohnt sich immer
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Regionale Energieagentur Augsburg

RENEXPO 2013: Energetische Sanierung lohnt sich immer

Hans-Peter Koch versichert: In nur wenigen Jahren lassen sich die Sanierungskosten wieder einholen, Foto: REA

Hier können alle Zweifel für eine energetische Dämmung oder Sanierung aus der Welt geschafft werden. Auf der internationalen Energiefachmesse RENEXPO gibt es wieder innovative und maßgeschneiderte Technologien. Hans-Peter Koch von der Regionalen Energieagentur stellt sich den wichtigsten Fragen zur Sanierung.

Sie haben Fragen zur Energiewende, energetischen Sanierung oder weiteren zukunftsfesten Lösungen? Dann sollten sie sich den Zeitraum zwischen dem 26. und 29. September im Kalender Ankreuzen. Denn da geht die 14. Internationale Energiefachmesse RENEXPO 2013 an den Start. Hier werden innovative und maßgeschneiderte Technologien angeboten, um die Energiewende zu meistern. Neben dem drohenden Fachkräftemangel und dem Nachwuchs im Energiesektor wird auf der Messe ebenfalls wieder der Energy Award vergeben. „In der Energiewende gibt es keinen Fortschritt ohne Innovationskraft – deswegen stärken wir in diesem Jahr unseren Innovationstand und verknüpfen einzelne Bereiche“, erklärt Johann-Georg Röhm, Geschäftsführer der REECO GmbH, Veranstalter der RENEXPO. Auch die Regionale Energieagentur Augsburg wird auf der Messe präsent sein. Die Nachricht der Organisation ist denkbar einfach: Energetische Eigenheim-Sanierung lohnt sich doch! Der kommissarische Geschäftsführer der Regionalen Energieagentur Hans-Peter Koch stellte sich den wichtigsten Fragen auf diesem Gebiet: Lohnt es sich jetzt noch zu investieren? Was ist wenn ich keinen wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen kann?

 Schlechte Presse für energetische Sanierung unangebracht

Trotz provokativen Überschriften in führenden Wirtschaftszeitschriften wie „Unwirtschaftlichkeit energetischer Sanierung“ könnte nichts ferner von der Wahrheit sein. „Die Regionale Energieagentur Augsburg spricht in diesem Zusammenhang von einer unvollständigen und fast unverantwortlichen Berichterstattung, die Eigenheimbesitzer verunsichert“, so Koch. „Die Zahlen basieren auf einer Studie des Wirtschafts- und Beratungsunternehmens Prognos AG, im Fokus standen die volkswirtschaftlichen Auswirkungen der KfW-Förderprogramme. In der Studie werden bis zum Jahr 2050 ganz unterschiedliche Aspekte von Instandhaltung, energetischer Sanierung, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung in einen Topf geworfen und gründlich miteinander vermischt.“ Der Anstieg der Energiepreise sei mit 1,1 Prozent außerdem zu niedrig angesetzt. Langfristig lohnen sich energetische Sanierungen von Bestandsimmobilien natürlich auch für private Hausbesitzer.

Das investierte Geld ist in wenigen Jahren wieder drin

Wenn notwendige Ausbesserungsarbeiten vorliegen, wie bröckelnder Putz oder ein neuer Anstrich, dann kann man auch die Dämmung des Hauses wahrnehmen. Das bestehende Gerüst lässt sich gleich für die erweiterten Arbeiten nutzen. „Das Gerüst für die Ausbesserung und die Instandhaltung lassen sich zeitgleich für die energetische Sanierung nutzen“, erklärt Koch. „Die Kosten für eine an der Hausfassade angebrachte, zusätzliche Wärmedämmung mit einer Stärke von 16 bis 30 Zentimetern sind über die eingesparte Energie in wenigen Jahren refinanzierbar.“ Der Energieverbrauch würde sich durch Dämmung, neue Wärmeschutzfenster und innovative Heiztechnik um mehr als drei Viertel senken. Des Weiteren gibt es auch viele Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Bundesamts für Ausfuhrkontrolle (BAFA). „Übrigens sind die Programme der KfW im Vergleich zum Durchschnitt in Bayern und Deutschland im Wirtschaftsraum Augsburg überdurchschnittlich häufig in Anspruch genommen worden“, freut sich Koch. „Die Schwaben wissen eben, wie sich effektiv Geld sparen lässt.“

Beratung auf der Messe und außerhalb

Doch welche Maßnahmen lohnen sich letztendlich wirklich? Sehr viele, wie Koch versichert: „Bei selbst genutzten Einfamilienhäusern, die Instand gesetzt werden, ist ein Sanierungsstandard nach Effizienzhaus 70 absolut wirtschaftlich und praxistauglich.“ Die Kredite lassen sich durch die Energieeinsparungen finanzieren. Effizienzhaus 70 bedeutet, dass nur 70 Prozent eines vergleichbaren Neubaus verbraucht werden. Bei heutigen Energiepreisen bedeutet das: Die Kilowattstunde Wärmeenergie wird von acht Cent auf 7,1 Cent reduziert. Auf der RENEXPO können sich Interessente eine kostenfreie Impulsberatung einholen. Am 28. und 29. September ist der KUMAS-Gemeinschaftsstand in Halle fünf zu finden. Außerhalb der Messeberatung bietet die Regionale Energieberatung kostenlose Sprechstunden in ihrer Zentrale in der Augsburger Karlstraße zwei an. 

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