Regio Augsburg Wirtschaft GmbH

Regio A3: Diese Potenziale stecken in Holzverbundlösungen

Das HOLZ+ Symposium zeigte Potenziale im Bereich  Bereich der Holzverbundlösungen und Holzverbundmaterialien auf. Foto: Regio A3

Kürzlich fand in Augsburg das HOLZ+ Symposion für Verbundtechnologien in Augsburg statt. Dabei wurde die Entwicklung innovativer Holzbauweisen thematisiert. Welche Perspektiven gibt es für Papier als Verbundmaterial in Bau- und Leichtbauanwendungen? Welche alternativen Klebestoffe gibt es für Verbundwerkstoffe jenseits der synthetischen Harze? Was ist das architektonische Potenzial von Holzleichtbeton? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das HOLZ+ Symposium in Augsburg.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Im Bereich der Holzverbundlösungen und Holzverbundmaterialien sollen die Potenziale identifiziert werden. Das ist das Kernanliegen des Kooperationsnetzwerks HOLZ+ Holzverbundlösungen. Dieses wird seit 2013 vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Diesem Anliegen widmete sich das erste bundesweite Fachsymposium. Insgesamt rund 100 Teilnehmer aus dem Wirtschaftsraum Augsburg, Bayern und Deutschland sowie Österreich kamen zum Symposium im Hotel am alten Park in Augsburg.

Thematisiert wurden unter anderem die Eigenschaften von Verbundtechnologien im Allgemeinen

Der inhaltliche Schwerpunkt der ganztätigen Veranstaltung lag auf dem Verbund zwischen Holz und anderen Werkstoffen wie Papier, Beton, Glas und Fasern. Außerdem wurden die Eigenschaften von Verbundtechnologien im Allgemeinen thematisiert. Die Teilnehmer waren Vertreter der (Holz-)Baubranche, der Industrie sowie von wissenschaftlichen Einrichtungen.

„Sie loten heute aus, was in der Wertschöpfungskette Holz alles möglich ist“

Insgesamt 13 Fachvorträge von Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz begleiteten die Besucher durch den Tag. Eröffnet wurde der Tag durch den Aufsichtsratsvorsitzenden der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH (Regio A3), Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, Dr. Klaus Metzger. Er betonte dabei die regionale Bedeutung des Rohstoffs Holz. Mit einem Holzvorrat von 28 Millionen Kubikmeter verfügt der Wirtschaftsraum Augsburg über einen der vorratsreichsten und umsatzstärksten Wälder Mitteleuropas. Das entspricht einem Wert von über eine Milliarde Euro. Metzger läutete das Symposium mit den Worten ein: „Sie loten heute aus, was in der Wertschöpfungskette Holz alles möglich ist“.

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„Wir konnten heute viele Anregungen für die eigene Arbeit mitnehmen“

Organisator des Kongress war die Regio Augsburg Wirtschaft GmbH als Netzwerkmanagement-Einrichtung gemeinsam mit den Netzwerkpartnern. Die Veranstaltung fand im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Kooperationsnetzwerks HOLZ+ Holzverbundlösungen. Veranstalter war die Augsburg Innovationspark GmbH. Diese ist für die Entwicklung des Augsburg Innovationspark zuständig und treibt hierbei momentan vor allem die Eröffnung des Technologiezentrums Augsburgs (TZA) voran. Prof. Dr. François Colling, unter anderem Leiter des Instituts für Holzbau und Professor für Holzbau und Baustatik an der Hochschule Augsburg, moderierte den Tag. Sein Fazit am Abend: „Wir konnten heute viele Anregungen für die eigene Arbeit mitnehmen. Auch für die Arbeit im Kooperationsnetzwerk HOLZ+ Holzverbundlösungen wurden heute viele Anknüpfungspunkte geschaffen.

Alle Bilder zur Veranstaltung finden Sie hier.

Regio A3: HOLZ+ Symposium zeigt Verbundlösungen auf
Das HOLZ+ Symposium zeigte Potenziale im Bereich Bereich der Holzverbundlösungen und Holzverbundmaterialien auf. Foto: Regio A3
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von Isabell Walter, Online-Redaktion

Im Bereich der Holzverbundlösungen und Holzverbundmaterialien sollen die Potenziale identifiziert werden. Das ist das Kernanliegen des Kooperationsnetzwerks HOLZ+ Holzverbundlösungen. Dieses wird seit 2013 vom Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Diesem Anliegen widmete sich das erste bundesweite Fachsymposium. Insgesamt rund 100 Teilnehmer aus dem Wirtschaftsraum Augsburg, Bayern und Deutschland sowie Österreich kamen zum Symposium im Hotel am alten Park in Augsburg.

Thematisiert wurden unter anderem die Eigenschaften von Verbundtechnologien im Allgemeinen

Der inhaltliche Schwerpunkt der ganztätigen Veranstaltung lag auf dem Verbund zwischen Holz und anderen Werkstoffen wie Papier, Beton, Glas und Fasern. Außerdem wurden die Eigenschaften von Verbundtechnologien im Allgemeinen thematisiert. Die Teilnehmer waren Vertreter der (Holz-)Baubranche, der Industrie sowie von wissenschaftlichen Einrichtungen.

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Insgesamt 13 Fachvorträge von Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz begleiteten die Besucher durch den Tag. Eröffnet wurde der Tag durch den Aufsichtsratsvorsitzenden der Regio Augsburg Wirtschaft GmbH (Regio A3), Landrat des Landkreises Aichach-Friedberg, Dr. Klaus Metzger. Er betonte dabei die regionale Bedeutung des Rohstoffs Holz. Mit einem Holzvorrat von 28 Millionen Kubikmeter verfügt der Wirtschaftsraum Augsburg über einen der vorratsreichsten und umsatzstärksten Wälder Mitteleuropas. Das entspricht einem Wert von über eine Milliarde Euro. Metzger läutete das Symposium mit den Worten ein: „Sie loten heute aus, was in der Wertschöpfungskette Holz alles möglich ist“.

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Das HOLZ+ Symposium zeigte Potenziale im Bereich Bereich der Holzverbundlösungen und Holzverbundmaterialien auf. Foto: Regio A3
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