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Präsident des Deutschen Handwerks bei HWK Schwaben gewählt
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Personalie

Präsident des Deutschen Handwerks bei HWK Schwaben gewählt

HWK Präsident Hans-Peter Rauch, ZDH Präsident Hans Peter Wollseifer, der neu gewählte ZDH Präsident Jörg Dittrich und HWK Hauptg
HWK Präsident Hans-Peter Rauch, ZDH Präsident Hans Peter Wollseifer, der neu gewählte ZDH Präsident Jörg Dittrich und HWK Hauptgeschäftsführer Ulrich Wagner besichtigten gemeinsam die WWK-Arena in Augsburg. Mit dabei Jim Knopf, der als Gastgeschenk überreicht wurde. Foto: HWK Schwaben

Erstmalig war die Handwerkskammer für Schwaben (HWK) Gastgeber des Deutschen Handwerkstags (DHT). Dabei fand die Wahl der neuen Repräsentanten statt. Ein Ausblick auf die Wahlergebnisse und die Herausforderungen des Handwerks.

Bei der Veranstaltung des deutschen Handwerks kamen rund 300 Delegierte aus dem gesamten Bundesgebiet nach Augsburg, um in verschiedenen Sitzungen ihre Repräsentanten neu zu wählen. Neuer Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) ist Jörg Dittrich. Er tritt die Nachfolge von Hans-Peter Wollseifer an, der neun Jahre an der Spitze der Handwerksorganisation stand, die für rund eine Million Unternehmen in Deutschland mit insgesamt 5,5 Millionen Mitarbeitern spricht.

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Die angestrebten Ziele von Dittrich

Dittrich wurde von der Vollversammlung des ZDH im Kongress am Park mit deutlicher Mehrheit gewählt. Der Dachdeckermeister, der in der 4. Generation einen Familienbetrieb mit rund 60 Mitarbeitern führt, ist seit 2012 auch Präsident der Handwerkskammer Dresden und engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich in den handwerklichen Organisationen. Die Wahlperiode beträgt drei Jahre. Schwerpunkte möchte Dittrich bei der Fachkräftesicherung, der Stärkung der beruflichen Bildung sowie der Modernisierung der sozialen Sicherungssysteme setzen, um den Faktor Arbeit weiter von Sozialabgaben zu entlasten.

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Hohe Erwartungen an den Nachfolger

Das deutsche Handwerk steht in den kommenden Jahren vor Herausforderungen. Die Erwartungen an den neuen Präsidenten sind daher auch in Schwaben hoch. Schwabens Kammerpräsident Hans-Peter Rauch sieht ein breites Spektrum: „Das Handwerk, das geprägt ist von der Vielfalt seiner Gewerke und Organisationen, braucht einen starken Auftritt, um als Mittelstand in politischen Prozessen mitwirken zu können. Eine seiner wichtigsten Aufgaben wird es sein, das Handwerk bundesweit zusammenzuhalten, Interessen zu bündeln und den Dialog im Handwerk zu moderieren und voranzutreiben. Ich kenne Jörg Dittrich und weiß aus persönlichen Gesprächen, dass er anpackt, gut vernetzt ist, politisch aktiv und verbindlich handelt. Ich bin sehr zuversichtlich, dass er diesen Aufgaben gerecht werden kann“. Rauch würdigte auch das Engagement des Vorgänger Hans-Peter Wollseifer. Dieser habe es geschafft, dass für 12 Berufe die Meisterpflicht wieder eingeführt wurde.

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Steigerung der Attraktivität des Handwerks

Ganz oben auf der Agenda sieht Ulrich Wagner, Hauptgeschäftsführer der HWK Schwaben, die Sicherung von Fachkräften für das Handwerk: „Die Leistungsfähigkeit des Handwerks steht und fällt mit bestens qualifizierten Fachkräften. Daher ist es vordringlich, die Attraktivität der Handwerksberufe noch stärker in der Öffentlichkeit in den Fokus zu rücken. Dazu gehört auch die schnellstmögliche Modernisierung der handwerklichen Berufsbilder. Digitalisierung, Robotik, Künstliche Intelligenz sind Themen, die in viele handwerkliche Ausbildungen eingebunden werden müssen“.

Probleme der Betriebe

HWK-Präsident Rauch fordert daher: „Da müssen wir am Ball bleiben und darum muss sich der ZDH und sein Präsident kümmern. Diese Prozesse müssen beschleunigt und rasch umgesetzt werden“. Rauch hat zudem die aktuellen Probleme der Handwerksbetriebe im Blick. „Energiekrise, hohe Inflation und die Nachwirkungen der Pandemie belasten die Unternehmen enorm. Auch dafür braucht es umgehend Lösungen und Angebote der Politik“, sagt er.

Veranstaltung als Großprojekt

Die Handwerkskammer für Schwaben ist dabei erstmals Gastgeber des Deutschen Handwerkstags. „Für uns ist das eine Ehre und wir sehen auch die Anerkennung und Wertschätzung unserer bisherigen Arbeit. Das ist zwar eine Mammutaufgabe, denn die Veranstaltungen an den beiden Tagen finden an drei unterschiedlichen Standorten statt. Doch wir haben ein gutes Team, viel Erfahrung und richtig Lust darauf, so eine Veranstaltung zu stemmen. Es macht ja auch Spaß“, sagt HWK-Präsident Hans-Peter Rauch.

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