Alumniverein Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung Augsburg (ASKA)

Podiumsdiskussion „Rüstungsexporte in der Kontroverse”

Symbolbild. Foto: by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio

Der Alumniverein Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung Augsburg lädt am 21. Januar ins Zeughaus zu einer Podiumsdiskussion. Ab 19:30 Uhr wird hier mit Experten aus der Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gewerkschaft über „Rüstungsexporte in der Kontroverse“ diskutiert werden. Veranstaltet wird die Diskussionsrunde gemeinsam mit einigen Friedens- und Konfliktlösungs-Einrichtungen aus der Stadt Augsburg.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

In einer öffentlichen Podiumsdiskussion über „Rüstungsexporte in der Kontroverse“ sind am 21. Januar alle Interessenten in den Filmsaal des Zeughauses eingeladen. Dort werden Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gewerkschaft ab 19:30 Uhr die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Veranstalter der Debatte ist der Alumniverein Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung Augsburg. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung, dem Friedensbüro der Stadt Augsburg und dem Lehrstuhl für Friedens- und Konfliktlösung der Universität Augsburg, lädt der Verein ein, der Veranstaltung beizuwohnen.

Frage, ob die Rüstungsexporte Grenzen überschreiten

Da die deutschen Rüstungsexporte immer wieder mit scharfer Kritik zu kämpfen haben, soll das Thema in dieser kontrovers geführten Debatte erörtert werden. Die aktuelle Rüstungspolitik der Bundesregierung steht kontinuierlich im Blickfeld von Politik, Medien und Wissenschaft. In der Diskussion stehen am Mittwoch sowohl rechtliche, wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische wie auch normative Aspekte. Als wichtigste Frage gilt: Überschreitet der Export von Waffen nicht nur geographische, sondern auch rechtliche oder moralische Grenzen?

Unterschiedliche Betrachtungsweise der Thematik von vier Experten

Eingeleitet wird die Podiumsdiskussion von einem Inputvortrag von Jan Grebe (Bonn International Center for Conversion). Er wird über die aktuelle Entwicklungen der deutschen Rüstungsexportpolitik sprechen. Anschließend werden die vier Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gewerkschaft übernehmen. Geleitet wird die Diskussion vom Augsburger Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Weller. Die Akteure werden sich bei dem Gespräch auf verschiedenen inhaltlichen Positionen befinden und so unterschiedliche Perspektiven und Ansichten zum Thema geben können.

Die Referenten der Diskussion
 
Die Podiumsteilnehmer sind Dr. Kurt Braatz (Krauss-Maffei Wegmann, Bereichsleiter Strategie und Unternehmenskommunikation), Jan Grebe (Bonn International Center for Conversion, Projektleiter Rüstungsexportkontrolle), Michael Leppek (IG Metall Augsburg, Geschäftsführer) und Claus Warnken (Ministerialrat im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Referatsleiter Ausfuhrkontrolle spezielle Dual-use Güter, Kriegswaffenkontrolle). 

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von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

In einer öffentlichen Podiumsdiskussion über „Rüstungsexporte in der Kontroverse“ sind am 21. Januar alle Interessenten in den Filmsaal des Zeughauses eingeladen. Dort werden Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gewerkschaft ab 19:30 Uhr die Thematik aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Veranstalter der Debatte ist der Alumniverein Sozialwissenschaftliche Konfliktforschung Augsburg. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung, dem Friedensbüro der Stadt Augsburg und dem Lehrstuhl für Friedens- und Konfliktlösung der Universität Augsburg, lädt der Verein ein, der Veranstaltung beizuwohnen.

Frage, ob die Rüstungsexporte Grenzen überschreiten

Da die deutschen Rüstungsexporte immer wieder mit scharfer Kritik zu kämpfen haben, soll das Thema in dieser kontrovers geführten Debatte erörtert werden. Die aktuelle Rüstungspolitik der Bundesregierung steht kontinuierlich im Blickfeld von Politik, Medien und Wissenschaft. In der Diskussion stehen am Mittwoch sowohl rechtliche, wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische wie auch normative Aspekte. Als wichtigste Frage gilt: Überschreitet der Export von Waffen nicht nur geographische, sondern auch rechtliche oder moralische Grenzen?

Unterschiedliche Betrachtungsweise der Thematik von vier Experten

Eingeleitet wird die Podiumsdiskussion von einem Inputvortrag von Jan Grebe (Bonn International Center for Conversion). Er wird über die aktuelle Entwicklungen der deutschen Rüstungsexportpolitik sprechen. Anschließend werden die vier Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gewerkschaft übernehmen. Geleitet wird die Diskussion vom Augsburger Politikwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Weller. Die Akteure werden sich bei dem Gespräch auf verschiedenen inhaltlichen Positionen befinden und so unterschiedliche Perspektiven und Ansichten zum Thema geben können.

Die Referenten der Diskussion
 
Die Podiumsteilnehmer sind Dr. Kurt Braatz (Krauss-Maffei Wegmann, Bereichsleiter Strategie und Unternehmenskommunikation), Jan Grebe (Bonn International Center for Conversion, Projektleiter Rüstungsexportkontrolle), Michael Leppek (IG Metall Augsburg, Geschäftsführer) und Claus Warnken (Ministerialrat im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, Referatsleiter Ausfuhrkontrolle spezielle Dual-use Güter, Kriegswaffenkontrolle). 

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