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PHOENIX PRINT Augsburg: Die Druckmaschinen laufen wieder
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PHOENIX PRINT Augsburg GmbH

PHOENIX PRINT Augsburg: Die Druckmaschinen laufen wieder

 Das Gebäude der PHOENIX PRINT Augsburg GmbH. Foto: PHOENIX PRINT

Anfang dieser Woche hatte PHOENIX PRINT Augsburg einen Eigenantrag auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Kurz darauf stellte die Unternehmenszentrale in Würzburg alle 80 Mitarbeiter am Augsburger Standort fristlos frei. Jetzt scheint eine einvernehmliche Lösung in Sicht: Ab dem kommenden Montag gehen die Druckmaschinen in Augsburg wieder in Betrieb.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Der PHOENIX PRINT Holding AG ist es gelungen, zu einer positiven Einigung über die Vergabe von Druckaufträgen an die PHOENIX PRINT Augsburg GmbH zu gelangen. PHOENIX PRINT Augsburg hatte am 4. August 2015 einen Eigenantrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens beim zuständigen Amtsgericht Augsburg gestellt. Als Reaktion darauf hatte das Schwesterunternehmen in Würzburg alle Leitungen gekappt. Die Übermittlung jeglicher Daten war fortan nicht mehr möglich. Die 80 Mitarbeiter am Standort Augsburg wurden fristlos freigestellt. Jetzt scheint eine einvernehmliche Lösung gefunden worden zu sein.

Ab kommenden Montag wird in Augsburg wieder gedruckt

Holding-Vorstand und PHOENIX PRINT GmbH Geschäftsführer Ronald Hof betont die konstruktive, zielorientierte Gesprächsbasis mit Rechtsanwalt Christian Plail. Plail ist der vorläufige Insolvenzverwalter der PHOENIX PRINT Augsburg GmbH. Zwischen beiden wurde vereinbart, ab dem 10. August 2015 Bogendruck-Produktionskapazitäten in Augsburg einzukaufen. Insolvenzverwalter Christian Plail steht für die Abwicklung gemäß der Vorgaben von PHOENIX PRINT ein. Desweiteren wurde die Bearbeitung der Druckaufträge aus Würzburg im Drei-Schicht-Betrieb zugesichert. Kundenbetreuung, Angebotserstellung, Kalkulation, Auftragsmanagement sowie Disposition der Aufträge erfolgen indes bei der PHOENIX PRINT GmbH Würzburg.

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PHOENIX PRINT über neue Lösung erleichtert

PHOENIX PRINT Geschäftsführer Ronald Hof ist froh, dass aus der unerwarteten Entwicklung in Augsburg resultierende Kapazitätsengpässe erst gar nicht entstehen. „Unseren Märkten bieten wir weiterhin maximale Flexibilität, Produktionssicherheit und Termintreue. Gleichzeitig können wir dazu beitragen, dass die Druckmaschinen in Augsburg nicht stillstehen“, so Hof.

Warum ist PHOENIX PRINT Augsburg insolvent?

Erst am 27. April dieses Jahres hatten sich die Augsburger Himmer AG und die Stürtz GmbH aus Würzburg zu PHOENIX PRINT zusammengeschlossen. Zum drastischen Schritt Anfang dieser Woche fühlte sich die Unternehmenszentrale in Würzburg nach eigenen Angaben gezwungen. Die Übermittlung jeglicher Auftragsdaten sollte verhindert werden, um den Standort Würzburg in jedem Fall schützen zu können. Das Würzburger Unternehmen trifft nach eigenen Angaben keine Schuld an der Insolvenz von PHOENIX PRINT Augsburg. Bevor das Augsburger Schwesterunternehmen Insolvenz beantragte, war laut PHOENIX PRINT eine Summe in Höhe von 1,65 Millionen Euro an die Himmer AG geflossen.

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