Hauptversammlung 2019

Peter Mohnen stellt neue KUKA-Strategie vor

Traditionell kamen die Aktionäre zur Hauptversammlung der KUKA AG wieder im Kongress am Park zusammen. Nach einem herausfordernden Jahr stellte der neue Vorstandsvorsitzende Peter Mohnen die neue Strategie vor.

Das Geschäftsjahr 2018 stellte KUKA vor Herausforderungen. So war die Konjunkturabkühlung ab dem vierten Quartal verstärkt spürbar und Kunden waren zurückhaltender bei ihren Investitionsentscheidungen. KUKA passte daher seine Prognose für das abgelaufene Geschäftsjahr an. Mit einem Auftragseingang von 3,3 Milliarden Euro und Umsatzerlösen von 3,2 Milliarden Euro erreichte KUKA diese angepassten Ziele. 2017 erreichte KUKA Umsatzerlöse in Höhe von 3,5 Milliarden Euro.

Konjunkturabkühlung in mehreren Märkten

„Hier wirkte sich die verstärkt spürbare allgemeine Konjunkturabkühlung vor allem auf zwei unserer strategischen Fokusmärkte aus: die Automobilindustrie und die Elektronikindustrie. Die Abkühlung dieser beiden Märkte spürten wir deutlich im Umsatz 2018“, erklärte der neue Vorstandsvorsitzende Peter Mohnen den Aktionären. Er zeigte sich jedoch überzeugt, dass die Bereiche Automatisierung und Digitalisierung künftig viele Chancen für die Weiterentwicklung von KUKA bringen werden. Peter Mohnen wurde erst vor rund zwei Wochen als Vorstandsvorsitzender im Amt bestätigt. Damit wurde die Interimsphase seit dem Rücktritt von Dr. Till Reuter Ende November 2018 beendet.

Sofortmaßnahmenpaket zeigt erste positive Effekte

Peter Mohnen und Andreas Pabst, haben ihre Ämter als Vorstandsvorsitzender und Vorstand für Controlling und Finanzen im Dezember 2018 übernommen. Sie haben ein Sofortmaßnahmenpaket verabschiedet, um KUKAs Zukunftsfähigkeit zu sichern. Die Maßnahmen zeigten bereits erste positive Effekte, wie Mohnen im Rahmen der Hauptversammlung versicherte.

„Wir arbeiten daran, die KUKA wieder auf Erfolgskurs zu bringen“

Nun will der Vorstand die Geschäfte fokussieren und in einem herausfordernden Marktumfeld nachhaltig weiterentwickeln. „Wir arbeiten daran, die KUKA wieder auf Erfolgskurs zu bringen“, erklärte KUKA CEO Peter Mohnen. „Dazu müssen wir die traditionellen Stärken von KUKA ausbauen und uns auf unsere Kunden konzentrieren.“ Diese sehen sich aufgrund der Konjunktur, aber auch aufgrund rascher Entwicklungen durch Digitalisierung großen Herausforderungen gegenüber.

Kulturelle Unterschiede überwinden

Nach einem erfolgreichen ersten Quartal 2019 rechnet der Vorstand mit 3,3 Milliarden Euro Umsatz sowie einer EBIT-Marge von 3,5 Prozent. Weiterhin will das Unternehmen verstärkt mit den chinesischen Kollegen von Midea zusammenarbeiten und kulturelle Unterschiede überwinden. Während Deutschland überwiegend in den Bereichen Qualität, Vielfalt sowie Forschung und Entwicklung stark sei, setze China mehr auf Kosteneffizienz und operative Prozesse. „Wir wollen beidseitig offener werden, die jeweils besten Eigenschaften herausnehmen und in den einzelnen Funktionen implementieren“, so Mohnen.

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