Jubiläum

Personalie im Stiftungsmangement der Kreissparkasse Augsburg

Helmuth Lindner übernimmt von Andreas Jäckel die Leitung des für Nachlass- und Stiftungsmanagement der Kreissparkasse Augsburg. Dieses schüttet zum zehnjährigen Jubiläum 95.000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen aus.

Seit rund 30 Jahren arbeitet Helmuth Lindner beim Nachlassmanagement der Kreissparkasse Augsburg. Seit Oktober 2017 arbeitet er nun schon eng mit  Andreas Jäckel zusammen. Nun ersetzt er diesen in seiner Führungsposition, da Jäckel im Oktober in den Bayerischen Landtag gewählt wurde und nun hauptberuflich in die Politik wechselt.

Lindners Aufgabengebiet

Zu Lindners Aufgabengebiet  gehören besonders komplexe Erbfälle und Nachfolgeregelungen oder auch Vorsorge- und Generalvollmachten. Unteranderem fallen auch Testamentsvollstreckungen in seinen Aufgabenbereich. „Der Wille des Stifters oder Erblassers hat für uns oberste Priorität“, formuliert Helmuth Lindner seinen Anspruch. „Wir setzen seine Vorstellungen genau so um, wie er es möchte.“

Wechsel Jäckels in den Bayerischen Landtag 

Mit Andreas Jäckel verlässt ein langjähriger Mitarbeiter die Kreissparkasse. Bereits seine Ausbildung zum Bankkaufmann hatte der 53-Jährige dort absolviert und 34 Berufsjahre bei der Kreissparkasse verbracht. Seit 2008 engagiert sich Jäckel ehrenamtlich im Stadtrat der Stadt Augsburg. Nun wechselt er hauptberuflich in die Politik und wird die Region künftig im Bayerischen Landtag vertreten. „Ich hatte in meiner Sparkassenlaufbahn verschiedene Aufgaben und Funktionen, die mir viel Freude gemacht haben. Das Stiftungsmanagement war eine Herzensaufgabe für mich“, so Jäckel.

10 Jahre Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse Augsburg 

Mit seinem Wechsel in die Politik verabschiedet sich Jäckel zum zehnjährigen Jubiläum des Kompetenzzentrums. Mittlerweile verwaltet die Kreissparkasse Augsburg ein Stiftungsvermögen von ca. 17 Millionen Euro. Allein unter dem Dach ihrer eigenen Stiftergemeinschaft sind inzwischen 62 Zustiftungen gebündelt mit einem Gesamtvermögen von mehr als 6,8 Millionen Euro. Im Jahr 2017 konnten 95.000 Euro aus dem Stiftungsvermögen erwirtschaftet werden. Das Geld floss an mehr als 40 gemeinnützige Einrichtungen, überwiegend im Raum Augsburg.

Geschäftsführer Fank blickt zurück

Richard Fank, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Augsburg, resümiert: „Es ist beachtlich, wie gut sich unser Kompetenzzentrum für Nachlass- und Stiftungsmanagement in den vergangenen zehn Jahren entwickelt hat.“ Und weiter: „Als wir das Geschäftsfeld inmitten der Finanzmarktkrise ins Leben gerufen haben, fiel das auf fruchtbaren Boden. Und auch während der Niedrigzinsphase der vergangenen Jahre gelang es uns, mit einer konservativen Anlagestrategie eine Rendite zu erzielen, die deutlich über dem liegt, was der Kapitalmarkt derzeit bietet.“

Vorteil gegenüber einmaligen Spenden 

Jäckel erläutert ergänzend: „Viele Menschen unterstützen gerne gemeinnützige Projekte finanziell und wollen damit der Region, in der sie leben, etwas zurückgeben.“ Im Gegensatz zu einmaligen Spenden bietet die Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse mit ihren Einzelstiftungen den Vorteil eines nachhaltigen Engagements. Darüber hinaus erklärt Helmuth Lindner: „Ausgeschüttet werden ausschließlich die Erträge. Das Stiftungsvermögen selbst wird nicht angetastet.“

Lindner im Vorstand einer Bürgerstiftung 

Zu der Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse kommen vier weitere Stiftungen, die die Kreissparkasse mit auf den Weg gebracht hat und bei denen sie sich ehrenamtlich im Stiftungsmanagement engagiert. Dazu gehören unteranderem die Stiftung Zukunft, die 2005 anlässlich 150. Gründungsjubiläums der Kreissparkasse ins Leben gerufen wurde, die Stiftergemeinschaft zur Förderung des Universitätsklinikums Augsburg, die Offene Stiftergemeinschaft BUNTER KREIS – Kreissparkasse Augsburg sowie die Bürgerstiftung Augsburger Land. Anfang Juli dieses Jahres wurde Helmuth Lindner zum stellvertretenden Vorsitzenden und geschäftsführenden Vorstand der Bürgerstiftung gewählt.

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Vorteil gegenüber einmaligen Spenden 

Jäckel erläutert ergänzend: „Viele Menschen unterstützen gerne gemeinnützige Projekte finanziell und wollen damit der Region, in der sie leben, etwas zurückgeben.“ Im Gegensatz zu einmaligen Spenden bietet die Stiftergemeinschaft der Kreissparkasse mit ihren Einzelstiftungen den Vorteil eines nachhaltigen Engagements. Darüber hinaus erklärt Helmuth Lindner: „Ausgeschüttet werden ausschließlich die Erträge. Das Stiftungsvermögen selbst wird nicht angetastet.“

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