B4B Schwaben

Holen Sie sich B4BSCHWABEN.de auf Ihr Smartphone.
Klicken Sie auf das Symbol zum „Teilen” in der Toolbar von Safari. Finden Sie die Option „Zum Home-Bildschirm”. Mit einem Klick auf „Hinzufügen” ist die Installation abgeschlossen! Schon ist die Website als App auf Ihrem iOS-Gerät installiert.

 / 
B4B Nachrichten  / 
Augsburg  / 
PATRIZIA legt japanischen Wohnimmobilien-Fonds auf
Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform
Expansion geplant

PATRIZIA legt japanischen Wohnimmobilien-Fonds auf

 Die PATRIZIA AG in Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die PATRIZIA Immobilien AG hat einen Wohnimmobilien-Fonds mit einem Zielvolumen von bis zu 550 Millionen Euro aufgesetzt. Der Fonds investiert in Wohnimmobilien in Japan. Auftraggeber ist das japanische Unternehmen Kenzo, das bereits erste Käufe tätigte.

Die Gründung sowie die künftige Plattform Administration erfolgt als Vermögensverwalter im Auftrag der Kenzo Japan Real Estate GmbH, München, und der Kenzo Capital Corporation, Tokio. Der Kenzo Japan Real Estate Funds soll deutschen institutionellen Anlegern Zugang zum japanischen Wohnimmobilien-Markt bieten. Der Partner hat dazu bereits erste Investments getätigt: So wurden laut Aussage des Unternehmens vier Wohngebäude in Tokio für rund 30 Millionen Euro erworben. Zudem wurde eine umfangreiche Pipeline von potenziellen Akquisitionen identifiziert, wie PATRIZIA berichtet. Die Kenzo Capital Corporation wurde im Jahr 2008 gegründet. Es ist ihr erster Investmentfonds für japanische Wohnimmobilien für deutsche institutionelle Investoren. Der Startschuss fiel am 28. Juli 2017.

PATRIZIA plant weitere Expansion

Anzeige

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

„Aufbauend auf Know-how und Erfahrung unseres Teams stärkt dieses Mandat für PATRIZIA unsere Wettbewerbsposition in einem Markt, der aufgrund des starken japanischen Wirtschaftswachstums und seiner politischen Stabilität zunehmend attraktiv für Investoren ist“, berichtet Sven Olaf Eggers, Geschäftsführer der PATRIZIA WohnInvest. „Mit der Erfahrung dieser Zusammenarbeit von Spezialisten, die sich teilweise schon seit mehr als einem Jahrzehnt aus dem japanischen Investmentgeschäft kennen, planen wir eine weitere Expansion unserer Fondsadministration.“

Über die PATRIZIA Immobilien AG

Die PATRIZIA Immobilien AG ist seit über 30 Jahren in 15 Ländern Europas als Investment-Manager auf dem Immobilienmarkt tätig. Das Spektrum der PATRIZIA umfasst dabei den Ankauf, das Management, die Wertsteigerung und den Verkauf von Wohn- und Gewerbeimmobilien über eigene lizensierte Investmentplattformen. Als eines der führenden Immobilien-Investmenthäuser in Europa agiert das Unternehmen europaweit gleichermaßen für große institutionelle Investoren wie auch für Privatanleger national und international. Derzeit betreut das Unternehmen ein Immobilien-Vermögen von mehr als 19 Milliarden Euro, größtenteils als Co-Investor und Portfoliomanager für Versicherungen, Altersvorsorge-Einrichtungen, Staatsfonds, Sparkassen und Genossenschaftsbanken.

Artikel zum gleichen Thema