Personalabbau

OSRAM streicht Stellen – Augsburg nicht betroffen

OSRAM am Hauptsitz in München. Foto: OSRAM Licht AG
Der Lichtkonzern OSRAM kündigte an, zwischen 250 und 290 Stellen zu streichen. Der Personalabbau wird sich dabei auf den Siteco-Standort in Traunreut am Chiemsee beziehen.

„Der Stellenabbau wird sich maßgeblich auf den Standort Traunreut beziehen“, heißt es auf Nachfrage unserer Redaktion aus dem Hause OSRAM. Nicht betroffen vom Stellenabbau sind damit das Werk in Schwabmünchen und der Standort Augsburg. Das konnte ein Sprecher des Lichtkonzerns bestätigen. In Augsburg hatte OSRAM vor rund einem Jahr zudem die Lichtsparte in einer eigenen 100-prozentigen Tochtergesellschaft ausgegliedert – LEDVANCE. Der Schwabmünchener Standort blieb jedoch beim Mutterkonzern OSRAM. Die LEDVANCE GmbH wurde zudem erst kürzlich an einen chinesischen Investor verkauft.

OSRAM baut bis 2019 zwischen 250 und 290 Stellen ab

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Der Stellenabbau bei OSRAM soll in einem zweijährigen Zeitraum, also bis 2019, erfolgen. Betroffen ist dabei die Sparte Leuchten und Lichtlösungen (LS). Durch den Personalabbau solle die Wettbewerbsfähigkeit des Werkes in Traunreut wieder hergestellt werden. Grund sind die hohen Personalkosten, die hier bei der Anfertigung LED-basierten Produkte anfallen. Diese machen einen erheblichen Teil des Geschäftsbereichs LS aus. Die Rede ist von einer sozialverträglichen Lösung. Auch das Angebot an einen anderen OSRAM-Standort versetzt zu werden, steht für die Mitarbeiter im Raum.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Personalabbau

OSRAM streicht Stellen – Augsburg nicht betroffen

OSRAM am Hauptsitz in München. Foto: OSRAM Licht AG
Der Lichtkonzern OSRAM kündigte an, zwischen 250 und 290 Stellen zu streichen. Der Personalabbau wird sich dabei auf den Siteco-Standort in Traunreut am Chiemsee beziehen.

„Der Stellenabbau wird sich maßgeblich auf den Standort Traunreut beziehen“, heißt es auf Nachfrage unserer Redaktion aus dem Hause OSRAM. Nicht betroffen vom Stellenabbau sind damit das Werk in Schwabmünchen und der Standort Augsburg. Das konnte ein Sprecher des Lichtkonzerns bestätigen. In Augsburg hatte OSRAM vor rund einem Jahr zudem die Lichtsparte in einer eigenen 100-prozentigen Tochtergesellschaft ausgegliedert – LEDVANCE. Der Schwabmünchener Standort blieb jedoch beim Mutterkonzern OSRAM. Die LEDVANCE GmbH wurde zudem erst kürzlich an einen chinesischen Investor verkauft.

OSRAM baut bis 2019 zwischen 250 und 290 Stellen ab

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Der Stellenabbau bei OSRAM soll in einem zweijährigen Zeitraum, also bis 2019, erfolgen. Betroffen ist dabei die Sparte Leuchten und Lichtlösungen (LS). Durch den Personalabbau solle die Wettbewerbsfähigkeit des Werkes in Traunreut wieder hergestellt werden. Grund sind die hohen Personalkosten, die hier bei der Anfertigung LED-basierten Produkte anfallen. Diese machen einen erheblichen Teil des Geschäftsbereichs LS aus. Die Rede ist von einer sozialverträglichen Lösung. Auch das Angebot an einen anderen OSRAM-Standort versetzt zu werden, steht für die Mitarbeiter im Raum.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben