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OSRAM: Stellenabbau in Augsburg – Umsatzwachstum dank LED
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OSRAM Licht AG

OSRAM: Stellenabbau in Augsburg – Umsatzwachstum dank LED

Wie geht es weiter mit OSRAM? Foto: OSRAM GmbH
Wie geht es weiter mit OSRAM? Foto: OSRAM GmbH

Die ersten Sanierungsmaßnahmen bei OSRAM sind nahezu abgeschlossen. Umfangreiche Sanierungsmaßnahmen sorgten auch in Augsburg für hunderte Stelleneinsparungen. Jetzt sollen weitere Stellen im Augsburger Werk gestrichen werden. Obwohl OSRAM mit seinen LED-basierten Produkten die Umsatzrückgänge beinahe kompensieren konnte. 

von Sandra Hinzmann, Online-Redaktion

Die Umstellung bei OSRAM von herkömmlichen Leuchtmitteln zu LED-basierten Technologien ist geglückt. OSRAM konnte seine hohen Umsatzrückgänge im dritten Quartal 2014 wieder aufholen. Der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahreszeitraum um lediglich 1 Prozent gesunken und erreichte rund 1,2 Milliarden Euro. Das Geschäft mit LED-Lampen verzeichnete im dritten Quartal einen starken Zuwachs von knapp 21 Prozent und hatte damit einen Anteil von 38 Prozent am Gesamterlös des Konzerns.

Neue Einsparungsmaßnahmen kosten Arbeitsplätze

Um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter zu verbessern, werden jetzt weitere Maßnahmen ausgearbeitet. Eine Maßnahme betrifft die Arbeitsplätze des Konzerns. 7.800 Stellen sollen weltweit gestrichen werden, rund 1.700 Stellen in Deutschland. Auch der Augsburger Standort wird von der Kündigungswelle betroffen sein. Die Stellenstreichungen sollen innerhalb der nächsten drei Jahre erfolgen. Genaue Zahlen gibt das Unternehmen allerdings noch nicht bekannt. Zwar gebe es eine Planzahl, aber erst einmal wird es ausführliche Gespräche mit den Arbeitnehmerverbänden geben. Für die erste Phase von Push wurden bereits über 300 Stellen in Augsburg gestrichen, die bis Ende September vollständig eingestellt sein sollen.

Zweite Stufe des Sanierungsplans bis 2016

Die Kündigungswelle ist Teil des Maßnahmenpakets OSRAM Push, das seit 2012 im Konzern umgesetzt wird. Die Maßnahmen der ersten Stufe sind bereits alle umgesetzt. Mit den Sanierungsplänen konnten rund 760 Millionen Euro brutto eingespart werden, darin enthalten sind 118 Millionen Euro aus dem abgelaufenen Quartal. „Die erste Stufe von OSRAM Push werden wir in Kürze erfolgreich abschließen. Wir haben aber stets betont, dass der Wandel im Lichtmarkt auch nach 2014 weitergehen wird und zusätzliche Kapazitätsanpassungen erforderlich macht“, erklärt Wolfgang Dehen, Vorsitzender des OSRAM-Vorstands.

Mögliche Umsatzsteigerung gegen Ende des laufenden Geschäftsjahres

Mit den Maßnahmen will sich OSRAM wieder in die Spitzenliga der deutschen Konzerne kämpfen. Bislang ist das Geschäftsjahr 2014 dafür erfolgreich gelaufen, Die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2014 wurden bestätigt. Der Vorstand geht sogar davon aus, dass bis Ende des Geschäftsjahres (September 2014) OSRAM ein geringes Umsatzwachstum verzeichnen könne. 

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