Digital Day 2019 Mittelstandsforum Bayerisch-Schwaben

Oliver Heckemann: Die Top-Speaker des Digital Days 2019 im Interview

Im Fokus des Digital Day 2019 Mittelstandsforum Bayerisch-Schwaben am 4. Juli stehen Themen rund um die Digitalisierung. Wir haben uns vorab mit den Top-Speakern unterhalten. Einer davon ist Oliver Heckemann, Leiter des Bereichs Berufliche Bildung bei der IHK Schwaben.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Herr Heckemann, stellen Sie sich bitte in 3 Sätzen vor.

Oliver Heckemann: Ich leite seit sieben Jahren den Bereich Berufliche Bildung bei der IHK Schwaben – ganz unter dem Motto „Lifelong learning means each day learning!“ Die Vermittlung und Förderung der notwendigen Kompetenzen in Zeiten des digitalen Wandels ist dabei einer meiner Schwerpunkte. Privat verbringe ich meine Zeit gerne mit meiner Familie und meinen vier Kindern.

Was ist Ihr Thema auf dem Digital Day?

Wie der Mittelstand aus der Region die (Soft-) Skills der Generation Smartphone fördern kann. Denn Firmeninhaber und Unternehmer sollten gerade in Zeiten von Künstlicher Intelligenz darauf achten, neue und alte Kompetenzen von jungen Menschen und Mitarbeitern zu erkennen und zu fördern.

Was versprechen Sie sich vom Digital Day?

Austausch, Diskussion, Netzwerk und ein persönliches „Lessons learnend“.

Wie digital arbeiten Sie?

Recherche, Kommunikation, Terminierung und Planung mache ich mit den üblichen Devices, Networking über LinkedIn. Aber wenn ich mir etwas merken will, schreibe ich es weiter mit der Hand auf!

Wie digital leben Sie privat?

Als Familie mit vier Kindern haben wir mittlerweile sechs Smartphones, drei Tablets und drei Notebooks im Haushalt. Der Einsatz erfolgt sowohl bei den Hausaufgaben, als auch beim Backen, Basteln durch Musteraufgaben, Rezepte und Anleitungen und die Geräte haben den Fernseher ersetzt. Gleichwohl bleibt die Kommunikation in der Familie via WhatsApp auf das Notwendigste beschränkt und die Nutzung der Geräte durch die kleinen Kinder wird kontrolliert.

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Der Mensch kann sich ja an fast alles gewöhnen. Der Wegfall des Smartphones wäre aber schon ein schwieriger Umstellungsprozess.

Was können Sie im Zusammenhang mit Digitalisierung nicht mehr hören?

Das Schlagwort „Digitalisierung“ ohne nähere Konkretisierung, worum es denn im Speziellen geht.

Neben Oliver Heckemann erwarten Sie am 4. Juli weitere Top-Speaker mit praxisnahen Kurzvorträgen, etwa Tobias Wirth (fly-tech IT), Bernhard Manzl (Siemens) oder Ray Seibold (Boxbote/Innoit). Jetzt gleich Tickets sichern!

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Was ist Ihr Thema auf dem Digital Day?

Wie der Mittelstand aus der Region die (Soft-) Skills der Generation Smartphone fördern kann. Denn Firmeninhaber und Unternehmer sollten gerade in Zeiten von Künstlicher Intelligenz darauf achten, neue und alte Kompetenzen von jungen Menschen und Mitarbeitern zu erkennen und zu fördern.

Was versprechen Sie sich vom Digital Day?

Austausch, Diskussion, Netzwerk und ein persönliches „Lessons learnend“.

Wie digital arbeiten Sie?

Recherche, Kommunikation, Terminierung und Planung mache ich mit den üblichen Devices, Networking über LinkedIn. Aber wenn ich mir etwas merken will, schreibe ich es weiter mit der Hand auf!

Wie digital leben Sie privat?

Als Familie mit vier Kindern haben wir mittlerweile sechs Smartphones, drei Tablets und drei Notebooks im Haushalt. Der Einsatz erfolgt sowohl bei den Hausaufgaben, als auch beim Backen, Basteln durch Musteraufgaben, Rezepte und Anleitungen und die Geräte haben den Fernseher ersetzt. Gleichwohl bleibt die Kommunikation in der Familie via WhatsApp auf das Notwendigste beschränkt und die Nutzung der Geräte durch die kleinen Kinder wird kontrolliert.

Ohne welches technische Gadget können Sie nicht mehr leben?

Der Mensch kann sich ja an fast alles gewöhnen. Der Wegfall des Smartphones wäre aber schon ein schwieriger Umstellungsprozess.

Was können Sie im Zusammenhang mit Digitalisierung nicht mehr hören?

Das Schlagwort „Digitalisierung“ ohne nähere Konkretisierung, worum es denn im Speziellen geht.

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